• Produktbild: Komm, süßer Tod
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Band 3

Komm, süßer Tod Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 1999. Roman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8237

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/11,3/1,7 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

Nachdruck 2000

Reihe

Privatdetektiv Brenner 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22814-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8237

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/11,3/1,7 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

Nachdruck 2000

Reihe

Privatdetektiv Brenner 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22814-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Melanie Remmers

    aus Ibbenbüren

    5/5

    31.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großes Lesevergnügen

    Im dritten Teil der Brenner Serie ist Simon Brenner zwar nicht mehr bei der Polizei, sondern bei der Rettung in Wien, aber auch hier kommt er nicht daran vorbei zu ermitteln. Der Brenner findet auch bei diesem Broterwerb keine Ruhe und bekommt hautnah den harten Konkurrenzkampf zwischen den zwei Rettungen in Wien zu spüren, der mit harten Bandagen ausgefochten wird. Der Humor kommt, wie in den Vorgängern auch hier nicht zu kurz. Wolf Haas Schreibstil ist außergewöhnlich und bereitet ein ungemeines Lesevergnügen.

  • Lukas Glaser

    aus Sandl

    5/5

    15.09.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Achtung Schreibstil

    Der außergewöhnliche Schreibstiel ist bei diesem Buch der Tupfen am "I". Für schwächere Deutschschüler, würde ich sagen, ist das Buch jedoch nur mit Vorsicht zu genießen, da grammatikalisch falsche Sätze vorkommen und auch ganze Wortsilben und Worte weggelassen werden. Für mich persönlich war das Lesen ein reines Vergnügen. Auch die einzelnen Handlungen sind zuerst spannend geschildert, die sich dann am Schluss wie ein Puzzle zusammenfügen. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz.

  • Bewertung

    aus Kottingbrunn, Niederösterreich

    5/5

    04.01.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Gewaltiger Wortwitz

    Wolf Haas ist ein sehr eigenwilliger Schriftsteller oder besser, er hat einen sehr eigenwilligen Stil. So wie er schreibt kein anderer und das spaltet auch die Leserschaft. Die eine Hälfte findet seine Art zu schreiben großartig, weil abseits von allem anderen. Die Sprache nahe am Dialekt mit viel bissigem Humor. Die andere Hälfte findet ihn zum Kotzen. Vor allem weil unter seinem Schreibstil Charaktere und deren Entwicklung ebenso leiden wie Handlung und Plot. Oft schweift Haas in völlig belanglose Erklärungen ab. Ich für meinen teil mag seine Art zu schreiben - solange ich nicht eine zu große Dosis auf einmal davon abbekomme. Da seine Bücher aber nicht sehr Dick sind, ist die Portionierung gerade angenehm. "Komm süßer Tod" ist der dritte Roman von Wolf Haas (nach "Auferstehung der Toten" und "Der Knochenmann") und wiederum ist Simon Brenner die Hauptfigur. Dieses Mal ist er als Rettungsfahrer angestellt und Haas erzählt die Geschichte von einem Mord in diesem Milieu. Brenner der Zeuge dieser Tat war, wird immer stärker in den Fall hineingezogen und muss ihn letztlich auch lösen. Aus meiner Sicht ist Wolf Haas mit "Komm süßer Tod" eine weitere Verbesserung gelungen. Er wurde erneut bissiger und seine Kommentare wurden noch lustiger. Selten bringt mich ein Buch dazu laut aufzulachen, Wolf Haas schafft das mit Leichtigkeit.

  • Bewertung

    aus Arbing

    5/5

    16.10.2006

    Buch (Taschenbuch)

    trotzdem spitze!

    es stimmt der stil ist gewöhnungsbedürftig. mir ist es so vorgekommen als ob haas um das geschehen herumschreiben würde. seitenlang werden die eigenárten des brenner beschrieben und der mord wird in einem satz erwähnt. passt man nicht auf, kann man ihn leicht überlesen. Erst zum ende hin fügt sich alles und siehe da die beschreibung der eigenarten vom brenner hatte seinen grund. witzig aber eine eigene art von humor über die vermutlich nicht jeder lachen kann. am gewöhnungsbedürftigsten ist aber die zeit in der erzählt wird und wie erzählt wird. die geschichte wir von einer person erzählt, die sich auch immer wieder an den leser wendet und alles in der vergangenheit schildert, dabei aber sehr häufig sätze ohne verben verwendet.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nina Oberngruber

    Nina Oberngruber

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.02.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Lesevergnügen!

    Nun hat der Brenner endlich einen Job gefunden, der nun eigentlich gar nichts mit Polizei- oder Detektivarbeit zu tun hat, nämlich bei der Rettung in Wien. Doch dann wird sein Kollege Zeuge eines Doppelmords und schon steckt er wieder mittendrin in Ermittlungen. Haas bleibt seinem besonderen Schreibstil treu, den man schon aus den ersten beiden Brenner-Romanen kennt: er schreibt wie man spricht, an den Dialekt angelehnt. Gespickt mit so viel Wortwitz und Originalität ist diese Lektüre einfach nur pures Lesevergnügen und hat mir insgesamt sogar noch besser gefallen als Teil 1 und 2 aus der Reihe.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Brenners dritter Fall

    Im Dritten Fall ist der ehemalige Kommissar Simon Brenner, den alle Welt nur mit dem Nachnamen anspricht, bei der Rettung tätig. Ein Kollege Brenners wird Zeuge eins Mordes der besser nicht hätte ausgeführt werden können. Der Todesschütze hat nicht nur einen sondern gleich zwei Opfer, ein Liebespaar, mit nur einem Schuss getötet. Brenners neuer Vorgesetzter bei der Rettung beauftragt Ihn diesen Fall zu lösen, da auch einige andere Rettungsmänner in den Mord verwickelt sind. Doch nicht nur der Doppelmord beschäftigt ihn, auch der Konkurrenzkampf mit der zweiten Rettungsorganisation in Wien. Die Geschichte selbst ist wieder aus der Sicht eines eigenen Erzählers geschrieben, der sich einige Male direkt an den Leser wendet. Auch der etwas eigene Schreibstil, Haas schreibt manchmal Sätze ohne Verben, ist für Neuleser möglicherweise am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig.

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