Produktbild: Der Mantel. Die Nase
Band 1744

Der Mantel. Die Nase Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Herausgeber

Eberhard Reissner

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

91

Maße (L/B/H)

14,7/9,8/1 cm

Gewicht

53 g

Farbe

Zitronengelb

Übersetzt von

Eberhard Reissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-001744-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Herausgeber

Eberhard Reissner

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

91

Maße (L/B/H)

14,7/9,8/1 cm

Gewicht

53 g

Farbe

Zitronengelb

Übersetzt von

Eberhard Reissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-001744-9

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Zwei Novellen, die kurioser nicht sein könnten.

Bewertung am 19.01.2022

Bewertungsnummer: 1641149

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gogol versteht es, ganz beschaulich anzufangen und am Ende steht alles auf dem Kopf. "Die Nase" und "Der Mantel" sind dafür grandiose Beispiele.So sind diese Erzählungen wirklich überraschend, dazu gut geschrieben, von Menschenkenntnis zeugend, satirisch und gesellschaftskritisch - und immer wieder lesbar. Man kann sich damit einfach nur amüsieren oder allerhand hineininterpretieren - ganz wie es dem Leser gefällt.

Zwei Novellen, die kurioser nicht sein könnten.

Bewertung am 19.01.2022
Bewertungsnummer: 1641149
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gogol versteht es, ganz beschaulich anzufangen und am Ende steht alles auf dem Kopf. "Die Nase" und "Der Mantel" sind dafür grandiose Beispiele.So sind diese Erzählungen wirklich überraschend, dazu gut geschrieben, von Menschenkenntnis zeugend, satirisch und gesellschaftskritisch - und immer wieder lesbar. Man kann sich damit einfach nur amüsieren oder allerhand hineininterpretieren - ganz wie es dem Leser gefällt.

Klassische Miniaturen Zwei…

tagesschau aus Gelsenkirchen am 05.12.2017

Bewertungsnummer: 2711157

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassische Miniaturen Zwei kleine Meisterwerke geben einen entlarvenden Blick in die russische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Rangsucht, Korruption und Alkoholismus sowie die grundlegende Sinnleere werden schlüssig kritisiert. Die Parallelen zur Gegenwart sind evident. Voller skurriler Einfälle, sprachlich nahezu perfekt.

Klassische Miniaturen Zwei…

tagesschau aus Gelsenkirchen am 05.12.2017
Bewertungsnummer: 2711157
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassische Miniaturen Zwei kleine Meisterwerke geben einen entlarvenden Blick in die russische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Rangsucht, Korruption und Alkoholismus sowie die grundlegende Sinnleere werden schlüssig kritisiert. Die Parallelen zur Gegenwart sind evident. Voller skurriler Einfälle, sprachlich nahezu perfekt.

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Der Mantel. Die Nase

von Nikolaj Wassiljewitsch Gogol

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Das Absurde und der Alltag

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon lange her, dass ich einen russischsprachigen Autor wie Gorki oder Dostojewski las. Jetzt sollte es Gogols Novelle "Die Nase" sein. Verfasst wurde sie im Jahr 1836 und ist so etwas wie eine frühe surrealistische bzw. absurde Geschichte. In der Erzählung bricht das Unvorhersehbare ins reale Alltagsleben eines Mannes ein: Eines Morgen wacht er auf und muss feststellen, dass seine Nase verschwunden ist. Was für einige Analytikerinnen und Leserinnen als ein Alb- und Angsttraum erscheinen mag, könnte sich als eine Verkehrung der Umstände erweisen. Womöglich ist nichts absurder wie die Wirklichkeit des Alltags.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das Absurde und der Alltag

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon lange her, dass ich einen russischsprachigen Autor wie Gorki oder Dostojewski las. Jetzt sollte es Gogols Novelle "Die Nase" sein. Verfasst wurde sie im Jahr 1836 und ist so etwas wie eine frühe surrealistische bzw. absurde Geschichte. In der Erzählung bricht das Unvorhersehbare ins reale Alltagsleben eines Mannes ein: Eines Morgen wacht er auf und muss feststellen, dass seine Nase verschwunden ist. Was für einige Analytikerinnen und Leserinnen als ein Alb- und Angsttraum erscheinen mag, könnte sich als eine Verkehrung der Umstände erweisen. Womöglich ist nichts absurder wie die Wirklichkeit des Alltags.

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