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Dragon Ball Band 25

Dragon Ball 25

Drei Wünsche frei

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Son-Goku und seine Freunde haben es endlich geschafft, nicht nur die sieben Dragon Balls von Namek zu finden, sondern auch noch den Zauberspruch in Erfahrung zu bringen, der den magischen Drachen dieses Planeten herbeiruft. Doch bei der Erfüllung der Wünsche geht nicht alles so, wie es sich unsere Helden vorgestellt haben!

Details

Verkaufsrang

9674

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2001

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9674

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2001

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

17,5/11,3/2 cm

Gewicht

140 g

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-73565-2

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Genial

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noch immer steckt Son-Goku im falschen Körper. Doch der Kommandant des Ginyu-Sonderkommando hat nicht damit gerechnet, dass er in Son-Gokus Körper dessen Kräfte ganz und gar nicht nutzen kann. Den Freunden bleibt nichts anderes übrig als Son-Gokus Körper so zu schwächen, dass der Kommandant des Ginyu-Sonderkommando diesen verlassen muss. Durche ienn Trick gelingt es den Freunden ihn danach endlich unschädlich zu machen. Doch Son-Goku muss nun heilen und das dauert seine Zeit. Mit Hilfe von Vegeta bringen sie ihn in die Zentrale von Freezer, wo sie sich auch aufteilen, um die Dragon Balls erneut zusammen zu suchen und schließlich mit Hilfe von dem Namekianer Dende sich ihre drei Wünsche erfüllen zu lassen. Doch bevor sie ihre Wünsche äußern können, kommt ihnen Freezer auf die Schliche und auch Vegeta scheint ganz eigene Ziele zu verfolgen. Den Freunden bleibt nichts anderes übrig als einen starken Kämpfer auf Namek zu wünschen, der Freezer das Wasser reichen könnte... Die Fortsetzung des Mangaklassikers war diesmal wieder sehr rasant und bildgewaltig. Getreu dem Motto: noch größer und noch besser, werden die Gegner der Freunde immer und immer stärker und man fragt sich, ob denn nicht langsam der Zenit des Ganzen erreicht ist. Dass die Freunde sich mit Vegeta verbünden müssen, um zu überleben, hatte mich ja schon fast ein bisschen hoffen lassen, dass Vegeta vielleicht doch noch die Seiten wechselt, doch im Laufe der Story war er wie eh und je und einfach unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was man von diesem Charakter halten soll. Dass Freezer nun eigentlich das Hauptübel des Ganzen ist, hätte ich so nicht gedacht, da er für mich eher schwächlich wirkte, doch auch er hat genug Tricks parat. So kann er zu stärkeren Kampfformen mutieren, bei der eine schräger als die andere aussieht. Bleibt zu hoffen, dass Son-Goku bald wieder auf dem Dampfer ist und seinen Freunden helfen kann. Sehr schön ist auch der Auftritt von Piccolo, welcher sich mit dem Namekianer Nehl verbindet, um gegen Freezer bestehen zu können. Dadurch wird er für einen späteren Zeitpunkt scheinbar auch wieder als Gegner von Son-Goku attraktiv. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die ganze Sache entwickelt, auch wenn ich glaube, dass Son-Goku und Piccolo doch noch ganz dicke Freunde werden könnten, vor allem wegen Son Gohan. Dass die Dragon Balls auf Namek nur eine Person lebendig machen können ist natürlich echt blöd, denn ich denke, dass die Rolle des Tenshinhan auch sehr gut in die kämpfenden Reihen gepasst hätte. Hauptsache Toriyama lässt die Charaktere wie Chao-Zu und Yamchu nicht so klammheimlich verschwinden wie Lunch, Oolong oder Pool.

Genial

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noch immer steckt Son-Goku im falschen Körper. Doch der Kommandant des Ginyu-Sonderkommando hat nicht damit gerechnet, dass er in Son-Gokus Körper dessen Kräfte ganz und gar nicht nutzen kann. Den Freunden bleibt nichts anderes übrig als Son-Gokus Körper so zu schwächen, dass der Kommandant des Ginyu-Sonderkommando diesen verlassen muss. Durche ienn Trick gelingt es den Freunden ihn danach endlich unschädlich zu machen. Doch Son-Goku muss nun heilen und das dauert seine Zeit. Mit Hilfe von Vegeta bringen sie ihn in die Zentrale von Freezer, wo sie sich auch aufteilen, um die Dragon Balls erneut zusammen zu suchen und schließlich mit Hilfe von dem Namekianer Dende sich ihre drei Wünsche erfüllen zu lassen. Doch bevor sie ihre Wünsche äußern können, kommt ihnen Freezer auf die Schliche und auch Vegeta scheint ganz eigene Ziele zu verfolgen. Den Freunden bleibt nichts anderes übrig als einen starken Kämpfer auf Namek zu wünschen, der Freezer das Wasser reichen könnte... Die Fortsetzung des Mangaklassikers war diesmal wieder sehr rasant und bildgewaltig. Getreu dem Motto: noch größer und noch besser, werden die Gegner der Freunde immer und immer stärker und man fragt sich, ob denn nicht langsam der Zenit des Ganzen erreicht ist. Dass die Freunde sich mit Vegeta verbünden müssen, um zu überleben, hatte mich ja schon fast ein bisschen hoffen lassen, dass Vegeta vielleicht doch noch die Seiten wechselt, doch im Laufe der Story war er wie eh und je und einfach unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was man von diesem Charakter halten soll. Dass Freezer nun eigentlich das Hauptübel des Ganzen ist, hätte ich so nicht gedacht, da er für mich eher schwächlich wirkte, doch auch er hat genug Tricks parat. So kann er zu stärkeren Kampfformen mutieren, bei der eine schräger als die andere aussieht. Bleibt zu hoffen, dass Son-Goku bald wieder auf dem Dampfer ist und seinen Freunden helfen kann. Sehr schön ist auch der Auftritt von Piccolo, welcher sich mit dem Namekianer Nehl verbindet, um gegen Freezer bestehen zu können. Dadurch wird er für einen späteren Zeitpunkt scheinbar auch wieder als Gegner von Son-Goku attraktiv. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die ganze Sache entwickelt, auch wenn ich glaube, dass Son-Goku und Piccolo doch noch ganz dicke Freunde werden könnten, vor allem wegen Son Gohan. Dass die Dragon Balls auf Namek nur eine Person lebendig machen können ist natürlich echt blöd, denn ich denke, dass die Rolle des Tenshinhan auch sehr gut in die kämpfenden Reihen gepasst hätte. Hauptsache Toriyama lässt die Charaktere wie Chao-Zu und Yamchu nicht so klammheimlich verschwinden wie Lunch, Oolong oder Pool.

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