Produktbild: Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können
Band 540

Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können Eingel., Anm. u. hrsg. v. Konstantin Pollok

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47338

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2001

Herausgeber

Konstantin Pollok

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/1,8 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Limone

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-1577-2

Beschreibung

Rezension

»Kein Geringerer als Arthur Schopenhauer beurteilte Kants Prolegomena als die schönste und faßlichste aller Kantischen Hauptschriften, welche viel zu wenig gelesen wird, da sie doch das Studium seiner Philosophie außerordentlich erleichtert.«
zit. Arthur Schopenhauer

Produktdetails

Verkaufsrang

47338

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2001

Herausgeber

Konstantin Pollok

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/1,8 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Limone

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-1577-2

Herstelleradresse

Meiner Felix Verlag GmbH
Richardstr. 47
22081 Hamburg
DE

Email: garbers@meiner.de

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Eine 'Einführung' zur KdrV

Bewertung am 11.04.2011

Bewertungsnummer: 714618

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kants kleine Schrift mit dem langen Titel erschien 1783, zwei Jahre nach der Kritik der reinen Vernunft und als Reaktion auf deren zunächst ungünstige Aufnahme. Die wissenschaftliche Presse nämlich hatte die Kritik der reinen Vernunft entweder kaum verstanden, oder in verzerrenden Rezensionen als spekulative Philosophie angegriffen. Um dem Verständnis seines transzendentalen Projekts auf die Sprünge zu helfen, schrieb Kant eine Art Einführung und Abriß seiner Kritik der reinen Vernunft, eben diese Prolegomena (Prolegomenon, im Singular, bedeutet Vorbemerkung, Einleitung). Der Kant-Novize kann noch heute dafür dankbar sein. Zwar soll schon so mancher gestöhnt haben, die Prolegomena seien nicht minder schwer, wenn nicht noch dunkler als die Kritik der reinen Vernunft, meine Erfahrung ist das aber nicht. Sicher muß mancher Satz und mancher Paragraph zweimal gelesenen, manch arg gezwungener Schritt (Kategorienlehre!) einfach hingenommen und abgehakt werden, irgendwann hat man den Fuß aber in der Tür. Und von da an ist auch die Bewältigung der Kritik der reinen Vernunft eher eine Frage von Geduld und Zeit als von intellektueller Anstrengung. Ich möchte sogar behaupten, dass der nicht akademisch Interessierte dank der Prolegomena über Kants Erkenntnistheorie ausreichend im Bilde ist, so kompakt ist diese Schrift. Selbst der Bogen zur Ethik Kants (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kritik der praktischen Vernunft) ist hier bereits geschlagen. Dabei umfasst der Volltext der Prolegomena in der Reclam-Ausgabe nur 170 Seiten. Die restlichen hundert entfallen auf einen Anhang mit teils drolligen Dokumenten zur Entstehungsgeschichte, ein hilfreiches Register und das obligatorische Nachwort.

Eine 'Einführung' zur KdrV

Bewertung am 11.04.2011
Bewertungsnummer: 714618
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kants kleine Schrift mit dem langen Titel erschien 1783, zwei Jahre nach der Kritik der reinen Vernunft und als Reaktion auf deren zunächst ungünstige Aufnahme. Die wissenschaftliche Presse nämlich hatte die Kritik der reinen Vernunft entweder kaum verstanden, oder in verzerrenden Rezensionen als spekulative Philosophie angegriffen. Um dem Verständnis seines transzendentalen Projekts auf die Sprünge zu helfen, schrieb Kant eine Art Einführung und Abriß seiner Kritik der reinen Vernunft, eben diese Prolegomena (Prolegomenon, im Singular, bedeutet Vorbemerkung, Einleitung). Der Kant-Novize kann noch heute dafür dankbar sein. Zwar soll schon so mancher gestöhnt haben, die Prolegomena seien nicht minder schwer, wenn nicht noch dunkler als die Kritik der reinen Vernunft, meine Erfahrung ist das aber nicht. Sicher muß mancher Satz und mancher Paragraph zweimal gelesenen, manch arg gezwungener Schritt (Kategorienlehre!) einfach hingenommen und abgehakt werden, irgendwann hat man den Fuß aber in der Tür. Und von da an ist auch die Bewältigung der Kritik der reinen Vernunft eher eine Frage von Geduld und Zeit als von intellektueller Anstrengung. Ich möchte sogar behaupten, dass der nicht akademisch Interessierte dank der Prolegomena über Kants Erkenntnistheorie ausreichend im Bilde ist, so kompakt ist diese Schrift. Selbst der Bogen zur Ethik Kants (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kritik der praktischen Vernunft) ist hier bereits geschlagen. Dabei umfasst der Volltext der Prolegomena in der Reclam-Ausgabe nur 170 Seiten. Die restlichen hundert entfallen auf einen Anhang mit teils drolligen Dokumenten zur Entstehungsgeschichte, ein hilfreiches Register und das obligatorische Nachwort.

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Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können

von Immanuel Kant

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