Produktbild: Die Spur der Füchse

Die Spur der Füchse Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18325

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.1996

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

23. Auflage 1996

Originaltitel

Paper Money

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-12585-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18325

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.1996

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

23. Auflage 1996

Originaltitel

Paper Money

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-12585-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Spannender Krimi - die Geschehnisse eines schicksalhaften Tages.

traumweltenwanderer am 16.03.2025

Bewertungsnummer: 2440501

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext klang vielversprechend und der Anfang hat mich durch die wechselnden Perspektiven neugierig auf mehr gemacht. Die Einteilung der Kapitel in Uhrzeiten fand ich sehr passend und hat nochmal verdeutlicht, dass sich die Geschehnisse an einem Tag abspielen. Selbst Personen, die nur kurz auf der Bildfläche erscheinen, sind sehr gut ausgearbeitet und werden so zu dreidimensionalen Menschen, anstatt farblose Nebencharaktere zu bleiben. Die Spannung stieg am Anfang stetig, einen richtigen Höhepunkt gab es jedoch nicht. Vielmehr lief alles zum Schluss hin ruhig aus. Das Ende kam recht plötzlich und war für mich nicht zufriedenstellend, da viele Fragen offen blieben. Abgesehen davon war Die Spur der Füchse ein fesselnder und spannender Roman für zwischendurch.

Spannender Krimi - die Geschehnisse eines schicksalhaften Tages.

traumweltenwanderer am 16.03.2025
Bewertungsnummer: 2440501
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext klang vielversprechend und der Anfang hat mich durch die wechselnden Perspektiven neugierig auf mehr gemacht. Die Einteilung der Kapitel in Uhrzeiten fand ich sehr passend und hat nochmal verdeutlicht, dass sich die Geschehnisse an einem Tag abspielen. Selbst Personen, die nur kurz auf der Bildfläche erscheinen, sind sehr gut ausgearbeitet und werden so zu dreidimensionalen Menschen, anstatt farblose Nebencharaktere zu bleiben. Die Spannung stieg am Anfang stetig, einen richtigen Höhepunkt gab es jedoch nicht. Vielmehr lief alles zum Schluss hin ruhig aus. Das Ende kam recht plötzlich und war für mich nicht zufriedenstellend, da viele Fragen offen blieben. Abgesehen davon war Die Spur der Füchse ein fesselnder und spannender Roman für zwischendurch.

Ken Follet mal ganz anders.…

buchwürmchen aus reutlingen am 12.07.2011

Bewertungsnummer: 2701863

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ken Follet mal ganz anders. "Die Spur der Füchse" zeichnet sich dadurch aus dass es keine Hauptfiguren gibt, vielmehr werden verschiedene Darsteller und deren Handlungen zusammengeflochten und das ergibt eine gar nicht mal so schlechte Geschichte, die einen einzigen Tag im Leben der Protagonisten beschreibt. Follett gestaltet diesen Roman etwas unpersönlich, es fehlt die Liebe zum Detail, es schien mir fast so, als hätte er eine fixe Idee gehabt, die er schnell umgesetzt haben wollte, eine Mutprobe oder gar Experiment. Und trotzdem oder gerade deshalb, lies sich das Buch schnell lesen, interessante Urlaubslektüre.

Ken Follet mal ganz anders.…

buchwürmchen aus reutlingen am 12.07.2011
Bewertungsnummer: 2701863
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ken Follet mal ganz anders. "Die Spur der Füchse" zeichnet sich dadurch aus dass es keine Hauptfiguren gibt, vielmehr werden verschiedene Darsteller und deren Handlungen zusammengeflochten und das ergibt eine gar nicht mal so schlechte Geschichte, die einen einzigen Tag im Leben der Protagonisten beschreibt. Follett gestaltet diesen Roman etwas unpersönlich, es fehlt die Liebe zum Detail, es schien mir fast so, als hätte er eine fixe Idee gehabt, die er schnell umgesetzt haben wollte, eine Mutprobe oder gar Experiment. Und trotzdem oder gerade deshalb, lies sich das Buch schnell lesen, interessante Urlaubslektüre.

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Die Spur der Füchse

von Ken Follett

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Im London der Finanzen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem seiner ersten Werke beweist Ken Follett sein schriftstellerisches Können. Einzig und Allein diese Tatsache hat dabei geholfen, Ihn zu einem dermaßen guten Autor werden zu lassen. Zum Inhalt: Die Geschichte selbst hat keine eigentliche Hauptfigur. Vielmehr wird aus der Sicht von mehreren verschiedenen Karraktären beschrieben, wie sich ein einziger Tag für alle unterschiedlich entwickelt. Einer der Hauptpersonen ist Felix Laski, ein Verterter der Londoner Börse. Er ist außerdem Inhaber einer kleinen Bank und somit Kenner der Finanzbranche. Weiters ist da noch Tony Cox. Er verkörpert im Roman den Kriminellen, welcher mit allen Wassern gewaschen scheint. Durch einen Putschversuch hat er sich fast an die Spitze der Londoner Mafia hochgearbeitet. Sollte es Ihm gelingen noch einen großen Coup zu vollführen, so wird er endgültig der Beste seines Faches. Der letzte noch, für die unmittelbare Handlung, wichtige Charakter ist Arthur Cole. Er ist Redakteur bei einer lokalen Londoner Tageszeitung namens „Evening Post“. Es handelt sich hierbei um ein Fachblatt, allerdings ist der Aufmacher der Zeitung fast immer sehr reißerisch. Laski und Cox haben sich zufällig in einem Nachtclub bei einem Essen kennengelernt und seit dem ihre Beziehung lange genug aufrecht erhalten um für Beide berufliche Vorteile zu verschaffen. Um sich gegenseitig von ihrem jeweiligen Einfluss zu überzeugen, gehen sie einen Deal ein. Cox verspricht Laski die Information, wer die Bohrrechte für das letzte Erdölfeld der Nordsee zugesprochen bekommt, zukommen zu lassen, bevor dies der Öffentlichkeit präsentiert wird. Im Gegenzug dazu soll Laski Cox über die Fahrtroute eines Geldtransportes unterrichten. Ein sehr durchdachter Roman. In einem Vorwort vom Autor selber, bezeichnet Follett dieses Werk als das beste Buch seiner frühen Jahre. Ein Roman um die Londoner Finanzbranche, auch wenn viele Ausdrücke und Gerätschaften veraltet sind, etwa wenn man die aktuellen Nachrichten über einen Fernschreiber erhält. Das liest sich dann doch etwas Antik. Nichts desto trotz ein sehr solider Roman.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Im London der Finanzen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem seiner ersten Werke beweist Ken Follett sein schriftstellerisches Können. Einzig und Allein diese Tatsache hat dabei geholfen, Ihn zu einem dermaßen guten Autor werden zu lassen. Zum Inhalt: Die Geschichte selbst hat keine eigentliche Hauptfigur. Vielmehr wird aus der Sicht von mehreren verschiedenen Karraktären beschrieben, wie sich ein einziger Tag für alle unterschiedlich entwickelt. Einer der Hauptpersonen ist Felix Laski, ein Verterter der Londoner Börse. Er ist außerdem Inhaber einer kleinen Bank und somit Kenner der Finanzbranche. Weiters ist da noch Tony Cox. Er verkörpert im Roman den Kriminellen, welcher mit allen Wassern gewaschen scheint. Durch einen Putschversuch hat er sich fast an die Spitze der Londoner Mafia hochgearbeitet. Sollte es Ihm gelingen noch einen großen Coup zu vollführen, so wird er endgültig der Beste seines Faches. Der letzte noch, für die unmittelbare Handlung, wichtige Charakter ist Arthur Cole. Er ist Redakteur bei einer lokalen Londoner Tageszeitung namens „Evening Post“. Es handelt sich hierbei um ein Fachblatt, allerdings ist der Aufmacher der Zeitung fast immer sehr reißerisch. Laski und Cox haben sich zufällig in einem Nachtclub bei einem Essen kennengelernt und seit dem ihre Beziehung lange genug aufrecht erhalten um für Beide berufliche Vorteile zu verschaffen. Um sich gegenseitig von ihrem jeweiligen Einfluss zu überzeugen, gehen sie einen Deal ein. Cox verspricht Laski die Information, wer die Bohrrechte für das letzte Erdölfeld der Nordsee zugesprochen bekommt, zukommen zu lassen, bevor dies der Öffentlichkeit präsentiert wird. Im Gegenzug dazu soll Laski Cox über die Fahrtroute eines Geldtransportes unterrichten. Ein sehr durchdachter Roman. In einem Vorwort vom Autor selber, bezeichnet Follett dieses Werk als das beste Buch seiner frühen Jahre. Ein Roman um die Londoner Finanzbranche, auch wenn viele Ausdrücke und Gerätschaften veraltet sind, etwa wenn man die aktuellen Nachrichten über einen Fernschreiber erhält. Das liest sich dann doch etwas Antik. Nichts desto trotz ein sehr solider Roman.

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