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Produktbild: Walden

Walden oder Leben in den Wäldern

11

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2007

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,9/11,1/2,2 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Elfenbein / Dunkellila

Auflage

32

Originaltitel

Walden or, Life in the Woods

Übersetzt von

Emma Emmerich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20019-5

Beschreibung

Rezension

»Henry David Thoreau war modern mit allem – wie er lebte, was er schrieb. Ein Vordenker mit Begabung zum Handeln.«
»Thoreau war ein poetischer, scharfsinniger Autor, hochpolitisch, witzig. Ein Radikaler.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2007

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,9/11,1/2,2 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Elfenbein / Dunkellila

Auflage

32

Originaltitel

Walden or, Life in the Woods

Übersetzt von

Emma Emmerich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20019-5

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Vanessa

    aus Düsseldorf

    3/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitloser Gedanke, aber nicht ganz leicht zugänglich

    Ich habe mir Walden geholt, weil ich viel Positives darüber gelesen habe und mich der Titel direkt angesprochen hat. Gerade heute, wo vieles schneller werden soll und Konsum allgegenwärtig ist, fand ich den Gedanken spannend, sich bewusst mit einem einfacheren Leben auseinanderzusetzen. Das Buch liefert dafür auch wirklich gute Impulse. Besonders interessant fand ich die Erkenntnis, dass viele Themen, die Thoreau damals beschäftigt haben, heute immer noch aktuell sind. Dieses Gefühl von „eigentlich hat sich gar nicht so viel verändert“ war für mich ein echter Aha-Moment. Gleichzeitig muss man sagen, dass die Sprache teilweise etwas schwer zugänglich ist, was bei einem Klassiker natürlich nicht überrascht. Man braucht ein bisschen Geduld, um reinzukommen. Zusätzlich fand ich die kleine Serifenschrift in meiner Ausgabe ziemlich anstrengend zu lesen, was den Lesefluss leider etwas gebremst hat. Insgesamt ein Buch mit zeitloser Relevanz, für mich persönlich aber eher eine einmalige Lektüre als etwas, zu dem ich regelmäßig zurückkehren würde.

  • Bewertung

    5/5

    07.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Robinson Crusoe - Daniel Defoe 1719

    Daniel Defoe's Robinson Crusoe hat alles: Spannung, Abenteuer, Hoffnung und Dramatik. In diesem Buch wird das Leben des Schiffbrüchigen Robinson Crusoe geschildert, der sich als Einziger auf eine nahe Insel retten und dort überleben kann. Sein erstes Ziel wird es, die noch brauchbaren Gegenstände vom Wrack zu bergen. Hierfür schustert er sich ein Floss zusammen, mit dem er mehrere Male hinüberfährt und zuerst den Laderaum und dann auch den Rest des Schiffes zerlegt und ausräumt. Alles wird gebraucht, jedes Stück Seil, jede Holzlatte. Mit seinen Schätzen auf der Insel errichtet sich Robinson dann ein Heim. Dies ist aber eher praktisch wie schön; für ihn gelten jetzt eh ganz andere Massstäbe wir für normale Menschen. Mit Kerben versucht er die Tage, Monate und Jahre zu zählen, die er schlussendlich auf der Insel verbringen wird. Robinson lebt sich ein, zähmt sogar wilde Ziegen und arbeitet landwirtschaftlich für sein täglich Brot. Seine Welt verändert sich aber drastisch, als er eines Morgens im Sand einen Fussabdruck bemerkt. Leben noch weitere Menschen auf der Insel? Sind sie eine Bedrohung? Warum hat er sie noch nie gesehen und wissen sie vielleicht schon von ihm? Unzählige Fragen beginnt er sich zu stellen. Er zieht sich Tage lang zurück, grübelt und verstärkt dann den Schutzwall um sein Haus. Trotz seiner Vorkehrungen wird er aber doch noch einen Eingeborenen treffen. Der Eingeborene wird sogar einen Namen tragen und Freundschaft mit ihm schliessen. Und von alle dem wird Robinson Crusoe den Leuten berichten, viele Jahre später... Ein absolut lesenswerter Klassiker.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    30.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman „Robinson Crusoe“…

    Der Roman „Robinson Crusoe“ des englischen Schriftstellers Daniel Defoe (1660-1731) gilt oft als Kinderabenteuerbuch, dabei ist er längst ein Klassiker der Weltliteratur geworden. 1719 veröffentlicht, Defoe war da bereits 59 Jahre, verarbeitete er darin die wahren Erlebnisse eines Seemanns, der sich auf einer Insel vor der chilenischen Küste für vier Jahre aussetzen ließ. Defoe erzählt dagegen die Geschichte eines Kaufmanns, der gegen den Willen seiner El-tern seine gesicherte Existenz aufgibt und zur See fährt. Er besteht einige Abenteuer und erleidet schließlich Schiffbruch, den er als einziger der Besatzung überlebt. 28 Jahre voller Abenteuer und Gefahren verbringt Robinson auf einer unbewohnten Insel. Mit einfachsten Mitteln muss sich der Gestrandete ein neues Leben fernab von aller Zivilisation aufbauen. Doch mit Ausdauer, Geschicklichkeit und Beobachtungsgabe sichert er sein Überleben. Detailliert schildert Defoe, wie sich Robinson mühsam auf der Insel einrichtet. Nach geraumer Zeit entdeckt er Fußspuren im Sand: auf der einsamen Insel leben auch „wilde Männer“, die gerade einen Mann töten wollen. Robinson rettet den Eingeborenen und gewinnt dadurch einen Freund, den er Freitag nennt. Nach 28 Jahren legt endlich ein Schiff an und Robinson kann mit Freitag in seine englische Heimat zurückkehren. In der Penguin Edition ist jetzt eine preiswerte Ausgabe des Klassikers erschienen, die von einem ausführlichen Nachwort des Herausgebers Hans Reisiger (1884-1968) ergänzt wird. Der Schriftsteller und Übersetzer beleuchtete darin die Biografie von Daniel Defoe und die historischen Hintergründe des Romans.

  • Bewertung

    5/5

    22.06.2021

    eBook (ePUB)

    E Reader

    Ich bin mit meinem Tolino ausserordentlich zufrieden und würde ihn nicht mehr hergeben.

  • Frank Schlösser

    aus Hürth

    5/5

    06.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer möchte nicht gerne mal entfliehen

    In dem Sachbuch „Walden“ tritt der Autor aus der Gesellschaft aus, um diese in Bezugnahme auf ihre Sozialisierung zu betrachten. Er begibt sich zwei Jahre in einen Wald, um sich und der Gesellschaft näherzukommen. Und was das Maßgebliche ist, dass er heute der Gesellschaft viel näherkommt als damals als er das Buch schrieb. Er steigt aus, um was zu verändern, wie schon die 68er-Generation oder wie es Einige heute wieder tun sollten. Ich bin sehr begeistert von dem Buch, aber ob ich dadurch mein inneren Schweinehund überwinde – wer weiß das besser als ich.

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