Max und Moritz

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Kinderbücher Band 567

Wilhelm Busch

(9)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
10,90
10,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 2,70

Accordion öffnen

Paperback

€ 7,90

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab € 3,95

Accordion öffnen

eBook

ab € 0,49

Accordion öffnen

Hörbuch

ab € 7,49

Accordion öffnen
  • Max und Moritz

    1 CD (2016)

    Sofort lieferbar

    € 7,49

    1 CD (2016)
  • Max und Moritz

    1 CD (2015)

    Versandfertig innerhalb 48 Stunden

    € 10,09

    1 CD (2015)
  • Max und Moritz und andere heitere Geschichten

    1 CD (2007)

    Sofort lieferbar

    € 10,09

    1 CD (2007)

Hörbuch-Download

ab € 0,95

Accordion öffnen

Beschreibung

»Vierzig Übersetzungen in 28 verschiedene Sprachen und Dialekte, viele Nachahmungen, Parodien, Vertonungen und Bearbeitungen des Max-und-Moritz-Stoffes stempeln die sieben Streiche zu dem mit Abstand populärsten Kinderbuch der Welt, und es gibt einige moderne Kinderbuchautoren, unter ihnen Tomi Ungerer und Maurice Sendak, die freudig bekennen, daß sie von Busch viel gelernt haben.«

"Die für den ersten Anblick ganz harmlos und belustigend erscheinende Caricaturen in Max und Moritz von W. Busch sind eins von den äußerst gefährlichen Giften, welche die heutige Jugend, wie man überall klagt, so naseweis, unbotmäßig und frivol machen." (Kritiker, 1883)

Wilhelm Busch wird am 15. April 1832 in Wiedensahl bei Hannover geboren. Er studiert an den Kunstakademien von Düsseldorf, Antwerpen und München. Da ihm seine Gemälde in niederländischem Stil jedoch keinen rechten Erfolg einbringen (»in der damaligen akademischen Strömung kam mein flämisches Schifflein, das wohl auch schlecht gesteuert war, nicht recht zum Schwimmen«, so Busch selbst), wendet er sich mehr und mehr der Karikatur zu: Ab 1858 veröffentlicht er Bildergeschichten mit selbst gedichteten Versen in der humoristischen Wochenschrift ›Fliegende Blätter‹ und in den Münchener ›Bilderbogen‹. Sein berühmtestes Werk ›Max und Moritz‹ ist eines der meistverkauften Kinderbücher der Welt und wurde mittlerweile in mehr als 150 Sprachen und Dialekte übersetzt. Wilhelm Busch starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen bei Seesen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 5 - 7 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.08.1990
Verlag Diogenes
Seitenzahl 72
Maße (L) 20/16,1/1,5 cm
Gewicht 226 g
Auflage 6. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-00567-7

Weitere Bände von Kinderbücher

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
8
0
0
0
1

Ein Klassiker darf in keinem Haushalt fehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Emmendingen am 30.10.2020

Jeder kennt die Geschichten und jeder hatte sie in seiner Kindheit. Manche Kommentare die hier abgeben werden mit den Bemerkungen wie, es ist brutal.... es gehört nicht in unbegrenzter Zeit...., kann ich nicht nur nicht verstehen, nein diese sind unnötig da die Kunden das Buch kaufen und dann Ihnen auffällt wie es geschrieben is... Jeder kennt die Geschichten und jeder hatte sie in seiner Kindheit. Manche Kommentare die hier abgeben werden mit den Bemerkungen wie, es ist brutal.... es gehört nicht in unbegrenzter Zeit...., kann ich nicht nur nicht verstehen, nein diese sind unnötig da die Kunden das Buch kaufen und dann Ihnen auffällt wie es geschrieben ist ? Lachhaft !!!!! Nicht immer alles so ernst nehmen und vielleicht nicht die Kinder vor die Kiste setzten den ganzen tag wo sie dann mit 6 COD spielen usw. Danke

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
von NiWa am 27.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde: Es war einmal als kleines Kind, da las ich ein Buch geschwind. Von bösen Buben und ihren Streichen, als würde das nicht reichen, habe ich als Erwachsene nicht gekniffen, und erneut dazu gegriffen. Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von u... Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde: Es war einmal als kleines Kind, da las ich ein Buch geschwind. Von bösen Buben und ihren Streichen, als würde das nicht reichen, habe ich als Erwachsene nicht gekniffen, und erneut dazu gegriffen. Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von uns - zumindest in groben Zügen - bekannt. Ich erinnere mich, dass ich mich als Kind ohnehin vor größeren Buben gefürchtet habe, und mich Wilhelm Busch mit seiner bösartigen Knabengeschichte in meiner Furcht bestärkte. Die Streiche von Max und Moritz sind erstmals 1864 erschienen und angeblich handelt es ich um eines der meistverkauften Kinderbücher aller Zeiten. Ich habe dazu gegriffen, weil Wilhelm Busch nicht nur meine Kindheit prägte, sondern ich auch als Erwachsene bei besonderen Anlässen gerne aus seinen Werken zitiere. Wer rasch einen Spruch oder sogar ein Gedicht für eine Glückwunschkarte braucht, hat mit Wilhelm Buschs Werken einen wahren Schatz für jede Gelegenheit - inklusive Augenzwinkern - parat. Die Geschichte von Max und Moritz besteht aus einem Prolog, den sieben Lausbubenstreichen und dem Epilog. Dabei sind die Reime von Bildern ergänzt, woraus sich eine Bildgeschichte ergibt. Max und Moritz sind zwei böse Buben, die in ihrer Stadt fiese Streiche spielen. Dabei ist die Grenze des guten Geschmacks oder der Lausbuben-Verfehlung schnell überschritten, weil die zwei mit richtig harten Bandagen kämpfen: Pfeifen explodieren, Tiere verenden und Kinder werden in den heißen Ofen gesteckt. Daraus ergibt sich ein deutlicher Hang zu Brutalität, der in seiner Grausamkeit überlieferten Märchen und typischen Geschichten vergangener Zeiten entspricht. Zwar werden diese Geschichten und witzigen Reime meistens jüngeren Lesern präsentiert, doch ich denke, dass sich Wilhelm Busch gleichermaßen an die Erwachsenen richtet. Mit schelmischen Blitzen in den Augen, scharfer Zunge und schwarzem Humor wird von den berüchtigten Streichen des Knaben-Gespanns erzählt, was - zumindest bei mir - zu Dauerschmunzeln führt. Ich wage nicht zu beurteilen, inwiefern diese schrecklichen Taten und Begebenheiten für junge Leser geeignet sind. Aber als Erwachsene sehe ich „Max und Moritz“ als literarisches Erbe unserer Kultur, mit dem ich mich zwischendurch gern beschäftige. Wer - wie ich - manchmal gern in literarischen Kindheitserinnerungen schwelgt, hat mit diesem kleinen, feinen Büchlein nostalgische Lektüre für schelmische Momente zur Hand. Ich mochte es jedenfalls gern, auch beim wiederholten Mal.

Nicht empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Thalwil am 15.04.2020

The book is cruel and not something I want to read to my kid! Kids should not be exposed to such pointless cruelty like killing animals for fun, even if this book is a "classic". These times have passed and we know better than this...


  • artikelbild-0