geboren 1978, Studium der Geschichte und einer Fächerkombination an der Universität Graz, 2003 Promotion. Mitinitiator des „Forums: Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg“. Seit 2015 für das Stadtarchiv sowie seit 2020 für die Sammlungen im Stadtmuseum Graz verantwortlich. Co-Autor von „Habsburgs schmutziger Krieg. Ermittlungen zur österreichisch-ungarischen Kriegsführung 1914-1918“ (2014) und „Graz Biografie. Geschichte einer Stadt“ (2022)..
Studium der Bildwissenschaften an der Donau-Universität Krems. Seit 2005 Direktor des Graz Museums und seit 2014 auch des Stadtarchivs Graz, Geschäftsführer der Stadtmuseum Graz GmbH..
Studium der Klassischen Archäologie und Altertumskunde an der Universität Graz sowie der Ur- und Frühgeschichte in Wien. 2021/22 Stadtarchäologe von Graz. Seit 2022 wiss. Mitarbeiter und Kurator der Sammlung Bronze- und Eisenzeit am Naturhistorischen Museum Wien.
Wie baut man eine Demokratie nach einer Diktatur auf? Aus welchen Elementen besteht überhaupt eine Demokratie? Welche
Rolle spielen etwa die Zivilgesellschaft, die Universitäten oder kommunale Strukturen? Der Doppelband Nr. 53/54 widmet sich verschiedenen Aspekten der Entwicklung der Demokratie in Graz seit 1945.
Den Abschluss des Bandes bilden einige neue Perspektiven auf die Grazer Stadtgeschichte, unter anderem zum Stadtrichterbild
des Niclas Strobl, auf ukrainische Studierende an der Grazer Universität sowie auf die Luftschutzanlagen des Zweiten
Weltkrieges im Grazer Westen.