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Peter Heather

Peter Heather, geb.1960 in Nordirland, ist Professor für mittelalterliche Geschichte am renommierten Londoner King's College. Seit Jahren beschäftigt er sich insbesondere mit der Spätantike und dem Ende der Antike. Zu seinen Werken zählen internationale Bestseller wie ›Der Untergang des römischen Weltreichs‹, ›Invasion der Barbaren‹ und ›Die Wiedergeburt Roms‹..
Cornelius Hartz ist Klassischer Philologe und arbeitet als freier Lektor, Autor und Übersetzer in Hamburg.

Die letzte Blüte Roms von Peter Heather

Neuerscheinung

Die letzte Blüte Roms
  • Die letzte Blüte Roms
  • (15)


Vom Bauernsohn zum römischen Kaiser: Justinian

Kaiser Justinian I. hinterließ der Nachwelt Prachtbauten, die auch heute noch zum Staunen verleiten, und gab den für die Rechtsgeschichte bedeutenden Codex Justinianus in Auftrag. Er bestieg den Thron in einer schwierigen Zeit. Das Römische Reich hatte bereits sein westliches Territorium eingebüßt. Das Oströmische Reich unterliegt im Krieg gegen die Perser, der Nika-Aufstand 532 n. Chr. stürzt das römische Imperium in eine innenpolitische Krise, Konstantinopel, die kaiserliche Hauptstadt, liegt in Schutt und Asche. Doch unter Justinian erkämpft sich Rom die größte Ausdehnung des Reichs im 6. Jahrhundert.

Peter Heather, Professor für mittelalterliche Geschichte, erzählt kenntnisreich und unterhaltsam das Leben eines Herrschers, der Rom ein letztes Mal zu alter Größe verhalf und dafür keine Kosten scheute.


  • Justinian: romantischer Visionär oder skrupelloser Feldherr?

  • Die Folgen der Rückeroberungen: Irreparabler Schaden für die Strukturen des Imperiums?

  • Enormer Ressourcenaufwand: Was kostete die letzte Blüte Roms?

  • Das historische Phänomen Justinian: Regierungszeit und Nachwirkungen

  • Jetzt als Taschenbuch in der Erfolgsreihe „wbg Paperback“


Ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang des Römischen Reichs

Peter Heather konnte schon mit internationalen Bestsellern wie „Der Untergang des römischen Weltreichs“ und „Die Wiedergeburt Roms“ seine Leser begeistern. In „Die letzte Blüte Roms“ erzählt er meisterhaft die Geschichte einer Umbruchzeit. Zwischen Antike und Mittelalter, zwischen Rom und Byzanz manifestiert sie sich vor allem in der Herrschaft eines Kaisers, der als Bauernsohn ein sozialer Aufsteiger war und sich selbst als „Herrscher von Gottes Gnaden“ verstand. Doch am Ende bleibt die Frage, wie hoch der Preis für Roms letzte Blüte war!

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