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Autorenbild von Alexander Gruber

Alexander Gruber

Alexander Gruber wurde 1937 in Württemberg geboren. Seit 1967 arbei­tete er als Lektor und Drama­turg beim S. Fischer Verlag. Später ging er als Chefdramaturg an die Bühnen der Stadt Bielefeld. Er ist erfolgreicher Thea­ter­­autor, unter anderem vieler Kinderstücke und er hat zahlreiche eng­lische und französische Dramen, darunter viele Opernlibretti, übersetzt und bearbeitet. Derzeit gibt er »Tiermärchen vieler Völker« heraus. Zuletzt erschien Band 6, »Tiermärchen aus Vietnam«..
Marcell Keller arbeitet seit den 1980er Jahren als Bühnen- und Kostümbildner u. a. an der Münchner Staatsoper, an der Oper Zürich, und an der Comédie Française. 1993 hatte seine erste Inszenierung am Staatstheater Stuttgart Premiere. Er ist auch als Illustrator tätig und kuratiert und gestaltet Ausstellungen, z.B. für das Deutsche ­Historische Museum Berlin..
Erich Kästner (1899 - 1974), geboren in Dresden, Schriftsteller und Dichter. Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt; er erhielt Publikationsverbot. Sein Kinderbuch "Die Konferenz der Tiere", worauf die Idee für "Die Konferenz der Kinder" zurückgeht, erschien 1949. Darin unternehmen es allegorische
Tiere, den Weltfrieden herzustellen, da die Menschen unfähig dazu sind. (Walt Disney, dem das Buch passenderweise zur Verfilmung angeboten wurde, fand es allerdings zu politisch.)

Die Konferenz der Kinder von Alexander Gruber

Neuerscheinung

Die Konferenz der Kinder
  • Die Konferenz der Kinder
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»Einzig die Menschenkinder stiften Sinn«, sagt Soeur Chacunne.

Soeur Chacunne? – wahrhaftig: Der ­Kleine Prinz von Antoine de St. Exupéry hat eine Schwester bekommen. Sie reist durchs All auf die Erde und spricht mit den Kindern. Die berichten ihr, dass schonungslose Kriege wüten, Wälder und Tiere sterben, und dass ihre Rechte – ja, Kinder haben Rechte! – missachtet werden. Sie wollen sich wehren und dagegen protestieren. Soeur Chacunne muss zurück ins All, wünscht den Kindern aber für ihr weiteres Leben ein ›hörendes Herz‹ in Arbeit, Wissen und Liebe.

Dieser kleine Band legt den Text Alexander Grubers zu einem Chorwerk von Arne Gieshoff vor, das in der Frauenkirche Dresden uraufgeführt wurde.

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