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Der Gin des Lebens

Kriminalroman

Carsten Sebastian Henn

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Beschreibung

Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat. Auch für Bene Lerchenfeld kommt's knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann landet er mit seinem geliebten Oldtimer dank Navi auch noch im Rhein.
Bene ist am Tiefpunkt. Da kommt die Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat, gerade richtig. Jahrelang hat er sie sich aufgespart, doch jetzt ist sowieso schon alles egal, also: Prost! Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschließt, die verlorene Rezeptur dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird - wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten ...
>Der Gin des Lebens< ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine faszinierende Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer großen Portion Spannung.

Carsten Sebastian Henn ist Kulinariker durch und durch. Er besitzt einen Weinberg an der Mosel, hält Hühner und Bienen, studierte Weinbau, ist ausgebildeter Barista und einer der renommiertesten Restaurantkritiker Deutschlands. Seine Romane und Sachbücher haben eine Gesamtauflage von fast einer halben Million Exemplare.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783832184995
Verlag DuMont Buchverlag
Dateigröße 3192 KB
Verkaufsrang 1441

Buchhändler-Empfehlungen

Wenn dir das Leben Zitronen gibt – mach einen Gin Tonic daraus!

Franziska Himmelstorfer, Thalia-Buchhandlung Linz

Bene Lerchenfäld liebt Zitronen. Seine Freundin macht bei seinem Heiratsantrag Schluss, seine Werkstatt lief noch nie gut und jetzt ist auch noch sein VW Käfer abgesoffen, wortwörtlich. Weil schon alles egal ist will Bene seinen Frust mit der einzig verbliebenen Flasche des selbst gebrannten Gins seines verstorbenen Vaters ertränken, dieser entpuppt sich überraschenderweise als der perfekte Gin. Auf der Suche nach dem Rezept begibt sich Bene auf die Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth, einer Hafenstadt in England, führen. Dort trifft er auf Cathy die ein kleines Bed & Breakfast betreibt und auch heimlich nach dem Rezept sucht, das laut ihr allerdings ihr Vater entwickelt hat. Wer wird das Rezept als erstes finden? Hat der ermordete Obdachlose in Cathys Garten etwas mit dem Rezept zu tun? Und ist das Bene überhaupt noch wichtig solange er sich in Cathys Lächeln verlieren darf? Ganz nach K. S. Henns Stil haben wir hier eine unterhaltsame Kriminalgeschichte, mit flüssiger Handlung und milder Sprache. Die vielschichtigen, schrulligen Charaktere wachsen einem, wie immer bei Henn, sofort ans Herz. Zu seinen Standard Botanicals ergänzt er mit seinen üblichen „Störern“: Historie, Hintergründe und einige Rezepte zum Thema Gin, sowie wunderschöne Reisebeschreibungen und einer unerwarteten Wendung. Ein absolutes Muss für jene, die bereits Gin Liebhaber sind und jene, die es nach dieser Lektüre bestimmt sein werden.

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Die geheime Rezeptur eines Gin führen Cathy und Bene zusammen. Liebenswerte Charaktere, humorvoll und spannend. Der Lesegenuss kann beGINnen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
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Sehr gutes Buch, lediglich etwas konstruiert
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ich liebe Gin (Tonic) und bisher hat mich noch kein Buch des Dumont Verlages dahingehend enttäuscht, dass ich gar nichts damit hätte anfangen können - so auch dieses nicht. ;) Ich finde die beiläufig eingestreuten Fakten rund um den Gin super ... also würde man zwei Bücher lesen, die eigentliche Geschichte und das Gin-Sachbuch, ... Ich liebe Gin (Tonic) und bisher hat mich noch kein Buch des Dumont Verlages dahingehend enttäuscht, dass ich gar nichts damit hätte anfangen können - so auch dieses nicht. ;) Ich finde die beiläufig eingestreuten Fakten rund um den Gin super ... also würde man zwei Bücher lesen, die eigentliche Geschichte und das Gin-Sachbuch, das in der Geschichte vorkommt. Die Idee, dass man so im "vorbeilesen" noch etwas lernt, ist wirklich gut. Man wird quasi klüger, ohne es zu merken und hat noch Spaß dabei. So sollte Lesen sein! Man bekommt so wirklich genau das, was das Cover verspricht! Auch die Art und Weise, wie zwei verschiedene Familiengeschichten verknüpft werden, ist genial. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Stimmung des Buches. Es ist "very british", ich mag diese irgendwie höfliche Form des Krimis, die zwar auch Gewalt beschreibt, aber nie voyeuristisch ist. Szenen der Gewalt werden nie brutal ausgeschlachtet, um eine Reaktion des Lesers zu erzwingen. Sie sind da, weil sie in die Geschichte gehören, drängen sich aber nicht unangenehm auf. Das mag ich persönlich viel lieber als die Variante, die es genau andersherum macht. Ein Sternchen würde ich allerdings abziehen, weil die Geschichte - so schön sie ist - mir doch auch gleichzeitig sehr konstruiert vorkam, vor allem die Auflösung des Ganzen.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2020
Bewertet: anderes Format

Da ich mit Gin nichts am Hut habe, war ich wohl die falsche Leserin. Für Gin-Freunde lohnt sich die Geschichte sicher, denn das Getränk spielt hier die eigentliche Hauptrolle. Der Krimi ist bis zu seiner Auflösung okay, das Ende aber m.E. eher haarsträubend.

Suche nach dem Gin-Rezept
von leseratte1310 am 06.05.2020

Cathy Callaghan betreibt ein kleines Bed & Breakfast in Plymouth/Südengland. Die Idylle wird eines Morgens von einer Leich in ihrem Garten gestört. Der Tote war als Obdachloser im ganzen Ort bekannt und wusste über alle sehr viel. Bene Lerchenfelds Oldtimer-Werkstatt läuft nicht so recht. Gerade als er seiner langjährigen Freun... Cathy Callaghan betreibt ein kleines Bed & Breakfast in Plymouth/Südengland. Die Idylle wird eines Morgens von einer Leich in ihrem Garten gestört. Der Tote war als Obdachloser im ganzen Ort bekannt und wusste über alle sehr viel. Bene Lerchenfelds Oldtimer-Werkstatt läuft nicht so recht. Gerade als er seiner langjährigen Freundin einen Antrag machen will, verlässt sie ihn. Bene will seinen Kummer in Gin ertränken. Dieser Gin war ein Geschenk seines verstorbenen Vaters und schmeckt besonders gut. Das bringt ihn auf die Idee, sich auf die Suche nach dem Rezept zu machen. So landet er in Cathys Bed & Breakfast. Dieser Kriminalroman lässt sich angenehm lesen, das Erzähltempo ist bedächtig. Die Spannung hält sich in Grenzen, dafür erfährt man zwischendurch eine Menge über Gin. Auch sehr schön beschrieben sind die Örtlichkeiten von Plymoth. Es gibt eine ganze Reihe eigenwilliger Figuren in diesem Roman, dazu gehören auch die Protagonisten Cathy und Bene, die es nicht leicht haben und schon einiges wegstecken mussten. Nicht nur die Polizei ermittelt in diesem Fall, auch Cathy und Bene können es nicht lassen herumzuschnüffeln. Natürlich handelt es sich bei diesem Buch um einen Kriminalroman, dazu über einen unterhaltsamen, denn es geht humorvoll zu. Doch die Spannung ist nicht sehr hoch und es gibt eine Menge Zufälle in diesem Buch. Das beginnt schon damit, dass auch Cathys Vater genau wie der von Bene ums Leben kam und auch er Gin herstellen wollte. Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Gin-Info.


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