Der Gin des Lebens
Kulinarische Kriminalromane Band 1

Der Gin des Lebens

Kriminalroman

eBook

€ 8,99 inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat. Auch für Bene Lerchenfeld kommt's knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann landet er mit seinem geliebten Oldtimer dank Navi auch noch im Rhein.
Bene ist am Tiefpunkt. Da kommt die Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat, gerade richtig. Jahrelang hat er sie sich aufgespart, doch jetzt ist sowieso schon alles egal, also: Prost! Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschließt, die verlorene Rezeptur dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird - wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten ...
>Der Gin des Lebens< ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine faszinierende Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer großen Portion Spannung.

Details

Verkaufsrang

16326

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2020

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Verkaufsrang

16326

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

6280 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832184995

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Hat mich nicht ganz überzeugt

Gertie G. aus Wien am 07.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Carsten Sebastian Henn ist in der Krimiszene als Schöpfer des „kulinarischen Krimis“ bekannt. Die Kriminalfälle sind sind zwischen Weingütern und Kochtöpfen angesiedelt. Der vorliegende Fall beschäftigt sich mit dem neuen Modegetränk Gin: Benoît Lerchenfelds Leben hat schon bessere Zeiten gesehen. Seine Freundin Annika hat ihn verlassen und seine, auf Oldtimer spezialisierte Reparatuwerkstatt steht kurz vor der Pleite. Grund genug, eine Flasche Gin, die ihm sein Vater hinterlassen hat zu köpfen. Der Gin schmeckt außergewöhnlich und als das noch ein bekannter Barkeeper bestätigt, ist für Benoît, den alle nur Bene nennen, klar, dass dieses Getränk der Grundstein zu neuem Wohlstand sein muss. Also begibt er sich auf die Spuren des Vaters, die ihn nach Plymouth, in das Bead & Breakfast von Cathy Callaghan führen. Doch dort ist er nicht der einzige, der auf der Suche nach dem Rezept dieses phänomenalen Getränks ist. Cathy Callaghan ist ebenfalls auf der Suche nach der Rezeptur des Gins. Wie es der Zufall, bzw. der Autor will, ist Benes Vaters bei seinen Aufenthalten in Plymouth immer dort abgestiegen und hat sich mit Cathys Vater angefreundet. Der Einstieg in Cathys Geschichte ist blutig: Sie findet in ihrem Garten die Leiche eines stadtbekannten Obdachlosen - erstochen. Die Ermittlungen leitet ausgerechnet jener Beamte, mit dem Cathys Familie seit Jahren im Clinch liegt. Will man Cathy etwas anhängen? Wenn ja, wer und vor allem warum? Meine Meinung: Der Krimi hat mich ein wenig zwiegspalten zurück gelassen. Zuerst dauert es (fast) ewig, bis Bene endlich in Plymouth eingetroffen ist. Das Geplänkel mit Annika hätte ruhig gestrafft werden können. Dann unterbrechen die Auszüge aus Archie‘s Tagebuch den Lesefluss mehrmals abrupt. Diese Infos, die durchaus interessant sind, hätten ein wenig subtiler den Leser nähergebracht werden können. Gut gefallen mir die zum Gin passenden Sprüche bekannter Persönlichkeiten wie Mark Twain oder Dean Martin (obwohl ich beide eher der Whisky-Fraktion zugeordnet hätte). Erst recht spät nimmt die Krimi-Handlung Fahrt auf. Dazu gibt es jede Menge eigenmächtige Schnüffeleien von Cathy und Bene, den rachsüchtigen Polizisten und allerlei zwielichtige Gestalten. Nicht zu vergessen Cathys Bruder Matt, ein schwerer Alkoholiker, der von Flasche zu Flasche lebt und ihr Onkel, der wieder zum Bürgermeister gewählt werden will und sehr auf seine weiße Weste bedacht ist. Schließlich taucht auch noch Benes Mutter auf, wozu eigentlich? Die familiären Verwicklungen sind undurchsichtig und zugleich ziemlich durchsichtig. Hier hat, so scheint es, jeder Dreck am Stecken, die Väter Callaghan und Lerchenfeld inklusive. Hier kann man nur Arthur Schopenhauer zitieren: „Wer sich in Familie begibt, kommt darin um“. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Genau richtig für einen Urlaubskrimi. Allerdings wirken einige Szenen einfach zu konstruiert. An manchen Stellen wäre weniger, mehr gewesen. Witzig finde ich, dass die Hunde königliche Namen tragen. Die skurrilen Pensionsgäste sind doch ein wenig zu schräg. Das informative Glossar und die verschiedenen Rezepte im Anhang haben mich dann doch ein wenig versöhnt. Fazit: Ein netter Urlaubskrimi, der sich mit Gin beschäftigt. Also passend zum derzeitigen Hype um das neue, alte Lebenselixier. Mehr als 3 Sterne kann ich leider nicht vergeben.

Hat mich nicht ganz überzeugt

Gertie G. aus Wien am 07.04.2021
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Carsten Sebastian Henn ist in der Krimiszene als Schöpfer des „kulinarischen Krimis“ bekannt. Die Kriminalfälle sind sind zwischen Weingütern und Kochtöpfen angesiedelt. Der vorliegende Fall beschäftigt sich mit dem neuen Modegetränk Gin: Benoît Lerchenfelds Leben hat schon bessere Zeiten gesehen. Seine Freundin Annika hat ihn verlassen und seine, auf Oldtimer spezialisierte Reparatuwerkstatt steht kurz vor der Pleite. Grund genug, eine Flasche Gin, die ihm sein Vater hinterlassen hat zu köpfen. Der Gin schmeckt außergewöhnlich und als das noch ein bekannter Barkeeper bestätigt, ist für Benoît, den alle nur Bene nennen, klar, dass dieses Getränk der Grundstein zu neuem Wohlstand sein muss. Also begibt er sich auf die Spuren des Vaters, die ihn nach Plymouth, in das Bead & Breakfast von Cathy Callaghan führen. Doch dort ist er nicht der einzige, der auf der Suche nach dem Rezept dieses phänomenalen Getränks ist. Cathy Callaghan ist ebenfalls auf der Suche nach der Rezeptur des Gins. Wie es der Zufall, bzw. der Autor will, ist Benes Vaters bei seinen Aufenthalten in Plymouth immer dort abgestiegen und hat sich mit Cathys Vater angefreundet. Der Einstieg in Cathys Geschichte ist blutig: Sie findet in ihrem Garten die Leiche eines stadtbekannten Obdachlosen - erstochen. Die Ermittlungen leitet ausgerechnet jener Beamte, mit dem Cathys Familie seit Jahren im Clinch liegt. Will man Cathy etwas anhängen? Wenn ja, wer und vor allem warum? Meine Meinung: Der Krimi hat mich ein wenig zwiegspalten zurück gelassen. Zuerst dauert es (fast) ewig, bis Bene endlich in Plymouth eingetroffen ist. Das Geplänkel mit Annika hätte ruhig gestrafft werden können. Dann unterbrechen die Auszüge aus Archie‘s Tagebuch den Lesefluss mehrmals abrupt. Diese Infos, die durchaus interessant sind, hätten ein wenig subtiler den Leser nähergebracht werden können. Gut gefallen mir die zum Gin passenden Sprüche bekannter Persönlichkeiten wie Mark Twain oder Dean Martin (obwohl ich beide eher der Whisky-Fraktion zugeordnet hätte). Erst recht spät nimmt die Krimi-Handlung Fahrt auf. Dazu gibt es jede Menge eigenmächtige Schnüffeleien von Cathy und Bene, den rachsüchtigen Polizisten und allerlei zwielichtige Gestalten. Nicht zu vergessen Cathys Bruder Matt, ein schwerer Alkoholiker, der von Flasche zu Flasche lebt und ihr Onkel, der wieder zum Bürgermeister gewählt werden will und sehr auf seine weiße Weste bedacht ist. Schließlich taucht auch noch Benes Mutter auf, wozu eigentlich? Die familiären Verwicklungen sind undurchsichtig und zugleich ziemlich durchsichtig. Hier hat, so scheint es, jeder Dreck am Stecken, die Väter Callaghan und Lerchenfeld inklusive. Hier kann man nur Arthur Schopenhauer zitieren: „Wer sich in Familie begibt, kommt darin um“. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Genau richtig für einen Urlaubskrimi. Allerdings wirken einige Szenen einfach zu konstruiert. An manchen Stellen wäre weniger, mehr gewesen. Witzig finde ich, dass die Hunde königliche Namen tragen. Die skurrilen Pensionsgäste sind doch ein wenig zu schräg. Das informative Glossar und die verschiedenen Rezepte im Anhang haben mich dann doch ein wenig versöhnt. Fazit: Ein netter Urlaubskrimi, der sich mit Gin beschäftigt. Also passend zum derzeitigen Hype um das neue, alte Lebenselixier. Mehr als 3 Sterne kann ich leider nicht vergeben.

Leichte Unterhaltung die einen die Zeit vergessen lässt

Galladan aus Niederrhein am 07.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Gin des Lebens: Kriminalroman von Carsten Sebastian Henn, erschienen im DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG am 10. März 2020. Bene Lerchenfeld hätte nicht gedacht wie ein Heiratsantrag enden kann und so versucht er sich das Leben mit einer Flasche Gin die ihm sein Vater hinterlassen hat schön zu saufen. Es ist der beste Gin, den er je getrunken hat und so versucht er das verlorengegangene Rezept auf zu spüren. Dabei trifft er auf Cathy Callaghan, Betreiberin eines B&B die ebenfalls nach dem Rezept sucht. Wie sich daraus ein Krimi entwickelt müsst ihr schon selbst herausfinden. Hauptaugenmerk dieser Geschichte ist aber nicht vordergründig der Krimi, aber das vermisst man so gar nicht. Die handelnden Personen sind so lesenswert, dass man sich auch so gut unterhalten fühlt. Ganz nebenbei lernt der Leser noch etwas über Gin, allerdings habe ich mein neu erworbenes Wissen noch nicht in die Tat umgesetzt, Wie so oft bei solchen Büchern bekommt man noch den Mehrwert einer quasi Urlaubsreise mit Anleitung dazu. Was will man mehr als gut unterhalten werden und einen neuen Sehnsuchtsort auf der Landkarte des Wunschreisens hinzu zu fügen. Wie immer bei Carsten Sebastian Henn fühlte ich mich gut unterhalten. Klare Leseempfehlung

Leichte Unterhaltung die einen die Zeit vergessen lässt

Galladan aus Niederrhein am 07.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Gin des Lebens: Kriminalroman von Carsten Sebastian Henn, erschienen im DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG am 10. März 2020. Bene Lerchenfeld hätte nicht gedacht wie ein Heiratsantrag enden kann und so versucht er sich das Leben mit einer Flasche Gin die ihm sein Vater hinterlassen hat schön zu saufen. Es ist der beste Gin, den er je getrunken hat und so versucht er das verlorengegangene Rezept auf zu spüren. Dabei trifft er auf Cathy Callaghan, Betreiberin eines B&B die ebenfalls nach dem Rezept sucht. Wie sich daraus ein Krimi entwickelt müsst ihr schon selbst herausfinden. Hauptaugenmerk dieser Geschichte ist aber nicht vordergründig der Krimi, aber das vermisst man so gar nicht. Die handelnden Personen sind so lesenswert, dass man sich auch so gut unterhalten fühlt. Ganz nebenbei lernt der Leser noch etwas über Gin, allerdings habe ich mein neu erworbenes Wissen noch nicht in die Tat umgesetzt, Wie so oft bei solchen Büchern bekommt man noch den Mehrwert einer quasi Urlaubsreise mit Anleitung dazu. Was will man mehr als gut unterhalten werden und einen neuen Sehnsuchtsort auf der Landkarte des Wunschreisens hinzu zu fügen. Wie immer bei Carsten Sebastian Henn fühlte ich mich gut unterhalten. Klare Leseempfehlung

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Bene Lerchenfäld liebt Zitronen. Seine Freundin macht bei seinem Heiratsantrag Schluss, seine Werkstatt lief noch nie gut und jetzt ist auch noch sein VW Käfer abgesoffen, wortwörtlich. Weil schon alles egal ist will Bene seinen Frust mit der einzig verbliebenen Flasche des selbst gebrannten Gins seines verstorbenen Vaters ertränken, dieser entpuppt sich überraschenderweise als der perfekte Gin. Auf der Suche nach dem Rezept begibt sich Bene auf die Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth, einer Hafenstadt in England, führen. Dort trifft er auf Cathy die ein kleines Bed & Breakfast betreibt und auch heimlich nach dem Rezept sucht, das laut ihr allerdings ihr Vater entwickelt hat. Wer wird das Rezept als erstes finden? Hat der ermordete Obdachlose in Cathys Garten etwas mit dem Rezept zu tun? Und ist das Bene überhaupt noch wichtig solange er sich in Cathys Lächeln verlieren darf? Ganz nach C. S. Henns Stil haben wir hier eine unterhaltsame Kriminalgeschichte, mit flüssiger Handlung und milder Sprache. Die vielschichtigen, schrulligen Charaktere wachsen einem, wie immer bei Henn, sofort ans Herz. Zu seinen Standard Botanicals ergänzt er mit seinen üblichen „Störern“: Historie, Hintergründe und einige Rezepte zum Thema Gin, sowie wunderschöne Reisebeschreibungen und einer unerwarteten Wendung. Ein absolutes Muss für jene, die bereits Gin Liebhaber sind und jene, die es nach dieser Lektüre bestimmt sein werden.
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Bene Lerchenfäld liebt Zitronen. Seine Freundin macht bei seinem Heiratsantrag Schluss, seine Werkstatt lief noch nie gut und jetzt ist auch noch sein VW Käfer abgesoffen, wortwörtlich. Weil schon alles egal ist will Bene seinen Frust mit der einzig verbliebenen Flasche des selbst gebrannten Gins seines verstorbenen Vaters ertränken, dieser entpuppt sich überraschenderweise als der perfekte Gin. Auf der Suche nach dem Rezept begibt sich Bene auf die Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth, einer Hafenstadt in England, führen. Dort trifft er auf Cathy die ein kleines Bed & Breakfast betreibt und auch heimlich nach dem Rezept sucht, das laut ihr allerdings ihr Vater entwickelt hat. Wer wird das Rezept als erstes finden? Hat der ermordete Obdachlose in Cathys Garten etwas mit dem Rezept zu tun? Und ist das Bene überhaupt noch wichtig solange er sich in Cathys Lächeln verlieren darf? Ganz nach C. S. Henns Stil haben wir hier eine unterhaltsame Kriminalgeschichte, mit flüssiger Handlung und milder Sprache. Die vielschichtigen, schrulligen Charaktere wachsen einem, wie immer bei Henn, sofort ans Herz. Zu seinen Standard Botanicals ergänzt er mit seinen üblichen „Störern“: Historie, Hintergründe und einige Rezepte zum Thema Gin, sowie wunderschöne Reisebeschreibungen und einer unerwarteten Wendung. Ein absolutes Muss für jene, die bereits Gin Liebhaber sind und jene, die es nach dieser Lektüre bestimmt sein werden.

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Die geheime Rezeptur eines Gin führen Cathy und Bene zusammen. Liebenswerte Charaktere, humorvoll und spannend. Der Lesegenuss kann beGINnen!!
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Die geheime Rezeptur eines Gin führen Cathy und Bene zusammen. Liebenswerte Charaktere, humorvoll und spannend. Der Lesegenuss kann beGINnen!!

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