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Max, Mischa und die Tet-Offensive

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

1248

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/6 cm

Gewicht

935 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Max, Mischa & Tetoffensiven

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29103-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Manche haben während der Corona-Krise wenig Zeit, während andere mehr davon haben. Aber wenn Sie Zeit haben, gibt es ein Buch, mit dem Sie jetzt vorankommen können. Den Ziegelstein des Norwegers Johan Harstad, der von Menschen handelt, die sich in Zeit und Raum bewegen, von Stavanger bis in die Vereinigten Staaten. Ein epischer Roman, der den eigenen Horizont weitet - in jeder Weise. ("Jo Nesbø")
Johan Harstads Roman ist ganz toll, aber - wenn ich etwas bemängeln darf - mit seinen 1200 Seiten viel zu kurz. Das muss man erstmal schaffen! ("Matthias Brandt")
Dieser Roman ist alles auf einmal: wuchtig und schmal, weit ausschweifend im Blick, in seiner Erzählweise aber nahbar. Überwältigend dicht mit seiner Detailverliebtheit, erinnert er an die großen realistischen Romane vergangener Tage, ohne jedoch deren Allwissenheit vor sich herzutragen. Seine zwingende, klare Prosa durchdringt Vorstädte, Zentren und Kriegsgebiete einer immer näher zusammenrückenden Welt. ‹Max, Mischa & die Tet-Offensive› ist ein leidenschaftliches Plädoyer für unsere Zeit – und ihre fieberhafte Suche nach einem raren Gut: Heimat. ("Siri Hustvedt")
"Mich hat das Buch mitgerissen wie keiner der anderen dicken Schmöker, die ich den letzten Jahren gelesen habe. Ich habe mich in alle zehn Hauptpersonen verliebt und den Trennungsschmerz der letzten Seite erst nach Wochen überwinden können." ("WDR 5 "Bücher"")
Der große Roman aus Norwegen. Besser als Handke. ("taz")
Ein ungeheuer intensives, ein dicht und mit großer Sprachkraft gewebtes Buch. ("Frankfurter Rundschau")
Der Roman hat einen ungeheuren Sog, wie eine Flutwelle, die sich zurückzieht. Ein Buch der Heimatlosigkeit. Von einem, der alles festhalten will, die Zeit, die Kindheit, die Sicherheit, die Vergangenheit. ("Der Spiegel")
Nicht mehr und nicht weniger als der beste Roman, der in den letzten Jahren geschrieben wurde. ("laurasbuecherfluss.blogspot.com")
Ein Schmöker, aber ein Schmöker mit Niveau. (...) Seit Goethes «Wilhelm Meister» gab es keinen so klugen Theaterroman. ("ARD "Druckfrisch"")
Ein beeindruckendes Werk, ein fulminanter Mix aus Heimatnovelle, Liebesgeschichte und Künstlerroman. ("ZDF "Morgenmagazin"")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

1248

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/6 cm

Gewicht

935 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Max, Mischa & Tetoffensiven

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29103-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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ein über 1200 Seiten langer großartiger Roman mit sperrigem Titel

Bewertung am 22.09.2024

Bewertungsnummer: 2298345

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kürzlich habe ich „Max, Mischa & die Tet-Offensive“ zum zweiten Mal im Abstand von ein paar Jahren gelesen. Ein Jahrzehnte umspannendes Werk, in inhaltlich verbundenen Kapiteln sehr unterschiedlicher Länge, in denen jeweils aus der Sicht einer Person erzählt wird – nur gelegentlich in Ich-Form. Der Roman beginnt mit den Kindheits- und Jugenderinnerungen von Max, in Norwegen in den 80er Jahren. Diese Phase der Kindheit endet jäh mit dem Umzug der Familie in die USA, wo Max das altersentsprechende Trauma bei Verpflanzung in vulnerabler Lebensphase erlebt – großartig beschrieben. Eine weitere sich durch das Buch ziehende Geschichte ist die spätere Liebesbeziehung Max´ zu der bildenden Künstlerin Mischa. Deren in Aufsatzstil hingeschriebene Biographie, die sie ihrem Freund erzählt, ist eine etwas hölzerne Episode in diesem Roman. 0,5% der Gesamtseitenmenge, die verzeihe ich dem Autor gerne. Ist geschrieben, als hätte der Lektor kurz vor Drucklegung gesagt, dass da noch Hintergrundinfo rein muss, die wurde dann etwas inspirationslos dazwischengeklemmt. Wie gesagt, nur ein paar Seiten. In den USA nimmt Max später Kontakt zu seinem der Familie entfremdeten Onkel Ove auf. Der hatte sich, um die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen, zur Armee gemeldet und in Vietnam gekämpft. Den Bogen dazu schlägt das Lieblings-Kriegsspiel von Max und seinen Freunden, die als Kinder in Norwegen Episoden aus „Apocalypse Now“ (Francis Ford Coppolas Film von 1979) nachspielen. Das Apthorp-Building in New York, in dem Max, Ove, Mischa und zeitweise andere Personen über Jahre zusammenleben, hat einen eigenen Erzählstrang, und man liest von der Wirkung und vom Verfall dieses Gebäudes, das am Ende zum Spekulationsobjekt wird, wie von einer weiteren Lebensgeschichte. Wie der damals noch sehr junge Autor das Lebensende von Owen beschreibt, mit Worten sparsam, einfühlend, fand ich besonders eindrucksvoll. Es gibt in diesem großen Roman viele Einzelepisoden, an denen ich beim Lesen hängenblieb, die ich bemerkenswert, einprägsam und mit genau den richtigen Worten beschrieben fand. Dabei fand ich nichts vorhersehbar, konstruiert. Ich empfand die Handlung als spannend. Neben weiteren Personenschicksalen und großen Ereignissen geht es um Filme, um Theater, wie man Theater macht, wie sich Theaterstücke entwickeln – gar nicht mein Thema, aber diese Dinge sind eingebettet in einen Roman, der stilistisch abwechslungsreich ist, als hätte der Autor ein wenig mit verschiedenen Genres gespielt und beim zweiten Lesen nach einigen Jahren habe ich auch diese Episoden zu schätzen gewusst. Einiges ist ansatzweise schwärmerisch und teils etwas überausführlich beschrieben – so what, das Buch ist von einem jungen Mann verfasst. Musik und wie man sich ihr beim Üben eines Instrumentes annähert, spielt auch eine große Rolle. Bildende Kunst, ihre Rezeption, ihre Ausdrucksmöglichkeit (wobei ich mir da nicht sicher bin, wie viel ironisch gemeint ist – dieser Interpretationsraum wird dem Leser gelassen). Ich habe das besonders geschätzt bei der Lektüre: Nach-Denken zu können über das Geschriebene, weil es so viel Bedenkenswertes gab. Überhaupt ist bemerkenswert und außergewöhnlich, zu wie vielen Themen Harstad sehr genau und akribisch recherchiert hat und wie unauffällig passend er das in seine Romanhandlung einwebt. Auch die großen Katastrophen der USA (neben dem Vietnam-Krieg z.B. das Attentat auf die Twin Towers, Hurrikan Sandy) sind im Roman anhand von Alltagssituationen erzählt. Immer wieder geht es auch um die Eltern von Max, ein norwegisches Paar, das sich in den 70ern des vergangenen Jahrhunderts im Rahmen der Friedensbewegung kennenlernt und letztlich aus finanziellen Gründen sein Heimatland verlässt. Den weiteren Verlauf, realistisch, nie holzschnittartig, lese man im Roman. Ich würde diesem Buch einen viel höheren Bekanntheitsgrad wünschen. Aber dafür ist es wahrscheinlich zu ambitioniert, zu umfangreich. Jetzt jüngere Leute würden es wahrscheinlich nicht mehr lesen wollen, es spielt schon in einer vergangenen Zeit. Und verlangt doch langen Atem und „Dranbleiben“, wobei es sehr gut lesbar ist. Mir hat es beim zweiten Lesen noch mehr gegeben als beim ersten Mal.

ein über 1200 Seiten langer großartiger Roman mit sperrigem Titel

Bewertung am 22.09.2024
Bewertungsnummer: 2298345
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kürzlich habe ich „Max, Mischa & die Tet-Offensive“ zum zweiten Mal im Abstand von ein paar Jahren gelesen. Ein Jahrzehnte umspannendes Werk, in inhaltlich verbundenen Kapiteln sehr unterschiedlicher Länge, in denen jeweils aus der Sicht einer Person erzählt wird – nur gelegentlich in Ich-Form. Der Roman beginnt mit den Kindheits- und Jugenderinnerungen von Max, in Norwegen in den 80er Jahren. Diese Phase der Kindheit endet jäh mit dem Umzug der Familie in die USA, wo Max das altersentsprechende Trauma bei Verpflanzung in vulnerabler Lebensphase erlebt – großartig beschrieben. Eine weitere sich durch das Buch ziehende Geschichte ist die spätere Liebesbeziehung Max´ zu der bildenden Künstlerin Mischa. Deren in Aufsatzstil hingeschriebene Biographie, die sie ihrem Freund erzählt, ist eine etwas hölzerne Episode in diesem Roman. 0,5% der Gesamtseitenmenge, die verzeihe ich dem Autor gerne. Ist geschrieben, als hätte der Lektor kurz vor Drucklegung gesagt, dass da noch Hintergrundinfo rein muss, die wurde dann etwas inspirationslos dazwischengeklemmt. Wie gesagt, nur ein paar Seiten. In den USA nimmt Max später Kontakt zu seinem der Familie entfremdeten Onkel Ove auf. Der hatte sich, um die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen, zur Armee gemeldet und in Vietnam gekämpft. Den Bogen dazu schlägt das Lieblings-Kriegsspiel von Max und seinen Freunden, die als Kinder in Norwegen Episoden aus „Apocalypse Now“ (Francis Ford Coppolas Film von 1979) nachspielen. Das Apthorp-Building in New York, in dem Max, Ove, Mischa und zeitweise andere Personen über Jahre zusammenleben, hat einen eigenen Erzählstrang, und man liest von der Wirkung und vom Verfall dieses Gebäudes, das am Ende zum Spekulationsobjekt wird, wie von einer weiteren Lebensgeschichte. Wie der damals noch sehr junge Autor das Lebensende von Owen beschreibt, mit Worten sparsam, einfühlend, fand ich besonders eindrucksvoll. Es gibt in diesem großen Roman viele Einzelepisoden, an denen ich beim Lesen hängenblieb, die ich bemerkenswert, einprägsam und mit genau den richtigen Worten beschrieben fand. Dabei fand ich nichts vorhersehbar, konstruiert. Ich empfand die Handlung als spannend. Neben weiteren Personenschicksalen und großen Ereignissen geht es um Filme, um Theater, wie man Theater macht, wie sich Theaterstücke entwickeln – gar nicht mein Thema, aber diese Dinge sind eingebettet in einen Roman, der stilistisch abwechslungsreich ist, als hätte der Autor ein wenig mit verschiedenen Genres gespielt und beim zweiten Lesen nach einigen Jahren habe ich auch diese Episoden zu schätzen gewusst. Einiges ist ansatzweise schwärmerisch und teils etwas überausführlich beschrieben – so what, das Buch ist von einem jungen Mann verfasst. Musik und wie man sich ihr beim Üben eines Instrumentes annähert, spielt auch eine große Rolle. Bildende Kunst, ihre Rezeption, ihre Ausdrucksmöglichkeit (wobei ich mir da nicht sicher bin, wie viel ironisch gemeint ist – dieser Interpretationsraum wird dem Leser gelassen). Ich habe das besonders geschätzt bei der Lektüre: Nach-Denken zu können über das Geschriebene, weil es so viel Bedenkenswertes gab. Überhaupt ist bemerkenswert und außergewöhnlich, zu wie vielen Themen Harstad sehr genau und akribisch recherchiert hat und wie unauffällig passend er das in seine Romanhandlung einwebt. Auch die großen Katastrophen der USA (neben dem Vietnam-Krieg z.B. das Attentat auf die Twin Towers, Hurrikan Sandy) sind im Roman anhand von Alltagssituationen erzählt. Immer wieder geht es auch um die Eltern von Max, ein norwegisches Paar, das sich in den 70ern des vergangenen Jahrhunderts im Rahmen der Friedensbewegung kennenlernt und letztlich aus finanziellen Gründen sein Heimatland verlässt. Den weiteren Verlauf, realistisch, nie holzschnittartig, lese man im Roman. Ich würde diesem Buch einen viel höheren Bekanntheitsgrad wünschen. Aber dafür ist es wahrscheinlich zu ambitioniert, zu umfangreich. Jetzt jüngere Leute würden es wahrscheinlich nicht mehr lesen wollen, es spielt schon in einer vergangenen Zeit. Und verlangt doch langen Atem und „Dranbleiben“, wobei es sehr gut lesbar ist. Mir hat es beim zweiten Lesen noch mehr gegeben als beim ersten Mal.

American Novel vom Feinsten

Bewertung am 10.08.2019

Bewertungsnummer: 1236408

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Max, Mischa und die Tet-Offensive ist für mich der Inbegriff, was Literatur zu schaffen vermag. Sie erlaubt Einblicke in die Innenwelt verschiedenster Menschen, zeigt geschichtliche Ereignisse von innen und betrachtet sich nicht bloss wie eine Tagesschau-Reportage, Literatur verzaubert, verwirrt, macht nachdenklich. Aber zu guter Letzt lebt man während des Lesens in einer Welt, die sich nur dem Leser durch das Lesen öffnet und erschliesst. Johann Harstad ist mit seinem über 1000-seitigen Werk ein Meisterstück gelungen, das ich nur wärmsten weiterempfehlen kann. Ob im Sommer auf dem Liegestuhl oder im Winter vor dem Kamin, man wünscht sich, man müsste erst nach der letzten Seite wieder aufstehen und in die eigene Welt zurückkehren. Für mich das Buch des Jahres 2019!

American Novel vom Feinsten

Bewertung am 10.08.2019
Bewertungsnummer: 1236408
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Max, Mischa und die Tet-Offensive ist für mich der Inbegriff, was Literatur zu schaffen vermag. Sie erlaubt Einblicke in die Innenwelt verschiedenster Menschen, zeigt geschichtliche Ereignisse von innen und betrachtet sich nicht bloss wie eine Tagesschau-Reportage, Literatur verzaubert, verwirrt, macht nachdenklich. Aber zu guter Letzt lebt man während des Lesens in einer Welt, die sich nur dem Leser durch das Lesen öffnet und erschliesst. Johann Harstad ist mit seinem über 1000-seitigen Werk ein Meisterstück gelungen, das ich nur wärmsten weiterempfehlen kann. Ob im Sommer auf dem Liegestuhl oder im Winter vor dem Kamin, man wünscht sich, man müsste erst nach der letzten Seite wieder aufstehen und in die eigene Welt zurückkehren. Für mich das Buch des Jahres 2019!

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Max, Mischa und die Tet-Offensive

von Johan Harstad

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Anja Gernandt

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Dieser Roman ist wirklich ein...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman ist wirklich ein beeindruckdes Stück Literatur. Unheimlich dicht und gut geschrieben, mit einer Fülle an Wissen, das sich in die Geschichte perfekt einfügt und nie unpassend daher kommt. Seit langem mit das Beste was ich gelesen habe. Meine absolute Empfehlung!
  • Anja Gernandt
  • Buchhändler/-in

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5/5

Dieser Roman ist wirklich ein...

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Dieser Roman ist wirklich ein beeindruckdes Stück Literatur. Unheimlich dicht und gut geschrieben, mit einer Fülle an Wissen, das sich in die Geschichte perfekt einfügt und nie unpassend daher kommt. Seit langem mit das Beste was ich gelesen habe. Meine absolute Empfehlung!

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

"Max, Mischa und die Tet-Offensive"...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Max, Mischa und die Tet-Offensive" fühlt sich an wie ein Roman, der den amerikanischen Erzähltraditionen im besten Sinne folgt -also in der Nähe von Upike, Roth, DeLillo. Vieles packt der Autor in diese außergewöhnliche Story. Es geht um Kino,Freundschaft,Trauer & ein "Zuhause".
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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4/5

"Max, Mischa und die Tet-Offensive"...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Max, Mischa und die Tet-Offensive" fühlt sich an wie ein Roman, der den amerikanischen Erzähltraditionen im besten Sinne folgt -also in der Nähe von Upike, Roth, DeLillo. Vieles packt der Autor in diese außergewöhnliche Story. Es geht um Kino,Freundschaft,Trauer & ein "Zuhause".

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