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Produktbild: Die Europäisierung der inneren Sicherheit
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Die Europäisierung der inneren Sicherheit Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung und Ausübung von Zwangsbefugnissen am Beispiel der Bekämpfung der organisierten Kriminalität

114,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2027

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

320

Maße (L/B)

23,2/15,5 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-200832-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2027

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

320

Maße (L/B)

23,2/15,5 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-200832-9

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

Email: info@mohrsiebeck.com

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  • Produktbild: Die Europäisierung der inneren Sicherheit
  • Einleitung

    A. Einführung und Gegenstand der Untersuchung - B. Gang der Untersuchung

    Teil 1: Problemaufriss: Die organisierte Kriminalität als wesentliche Bedrohung des Raums der Sicherheit

    A. Aktuelle Beispiele und Zahlen der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität - B. Begriff der organisierten Kriminalität in der EU - C. Innere Sicherheit und grenzüberschreitende organisierte Kriminalität - D. Zusammenfassung und Ergebnis

    Teil 2: Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der EU (Bestandsaufnahme)

    A. Entwicklung der Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der EU bis zum Vertrag von Lissabon - B. Regelungsgefüge auf europäischer Ebene seit dem Vertrag von Lissabon - C. Institutionelles Gefüge - D. SDÜ und bilaterale Polizeiverträge i.S.v. Art. 39 Abs. 4 SDÜ am Beispiel der Nacheile - E. Zusammenfassung und Ergebnis

    Teil 3: Auseinanderfallen von Ziel und Handlungsmöglichkeiten: Der Bedarf an „mehr" Zwangsbefugnissen

    A. Kompetenzbedarf nach der Bestandsanalyse - B. Fallbeispiele - C. Vergleich mit der föderalen Struktur in Deutschland - D. Zusammenfassung und Ergebnis

    Teil 4: Möglichkeiten und Grenzen weiterer Kompetenzübertragungen: Verfassungsrechtliche Grenze des (zivilen) Gewaltmonopols

    A. Untersuchungsgegenstand - B. Die staatstheoretische Bedeutung des Gewaltmonopols - C. Kompetenzübertragungsmechanismus - D. Das zivile Gewaltmonopol als klassische Integrationsgrenze der Europäisierung der inneren Sicherheit - Nationale Regelungsansprüche - E. Tatsächlich: Europäisierung der Gewaltmonopole - F. Normativ: Kritische Analyse der klassischen Position - G. Zeitgemäße Interpretation der Integrationsgrenze des zivilen Gewaltmonopols - H. Zusammenfassung und Ergebnis

    Teil 5: Möglichkeiten und Grenzen weiterer Kompetenzübertragungen und -ausübungen: Primärrechtliche Grenze des zivilen Gewaltmonopols

    A. Nationale Sicherheit (Art. 4 Abs. 2 S. 2 und 3 EUV) - B. Innere Sicherheit (Art. 72 AEUV) - C. Nationale Identität (Art. 4 Abs. 2 S. 1 EUV) - D. Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsprinzip (Art. 5 Abs. 3 und 4 EUV) - E. Zusammenfassung und Ergebnis

    Ausblick und Zusammenfassung

    A. Einordnung der Ergebnisse und Ausblick - B. Zusammenfassende Thesen