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Produktbild: Das vierte Feld
Band 1 Neu

Das vierte Feld Roman der Edikte

Aus der Reihe Zyklus der Schrift
2

26,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

Marin T. Kael

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

22,6/16/1,8 cm

Gewicht

458 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-694-46018-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

Marin T. Kael

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

22,6/16/1,8 cm

Gewicht

458 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-694-46018-3

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  • Bewertung

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Entwurf zum fertigen Buch: eine kleine Überraschung

    Ich durfte Das vierte Feld vorab als Beta-Leser in einer früheren Fassung lesen und habe mir danach die fertige Ausgabe gekauft. Gerade deshalb hat sie mich so beeindruckt. Damals hatte ich mir notiert, dass ich mit den vielen Begriffen am Anfang kämpfe und Gelt und Geld ständig verwechsle. In der veröffentlichten Fassung ist das deutlich klarer, ohne dass die Welt etwas von ihrer Eigenart verloren hat. Geblieben ist die Idee, die mich schon beim ersten Lesen gepackt hat: In Varin sind Siegel und Edikte die eigentliche Macht. Arin ist kein typischer Held, und man spürt jetzt viel stärker, was in ihm vorgeht, wenn er Schritt für Schritt begreift, was er kann. Manche Begegnungen im Mittelteil folgen einem ähnlichen Muster. Inzwischen verstehe ich das als Absicht, ein bisschen Geduld braucht man trotzdem. Es ist selten, dass man miterlebt, wie ein Autor Rückmeldungen ernst nimmt und trotzdem bei seiner Vision bleibt. Hier ist beides gelungen. Ich freue mich auf Band II.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Macht des geschriebenen Wortes

    In Varin kann man Wirklichkeit durch Edikte schaffen. Das erweist sich als ge­fährlich, als Un­be­fugte in­offi­zielle Edikte er­schaffen und so die Struktur der Stadt ver­ändern. Arin, ein junger Schreiber, gerät in diesen Macht­kampf hinein und wird un­be­absichtigt zu einer Schlüs­selfigur. Die Idee, auf die Marin T. Kael die Hand­lungs­welt seines Fan­tasy-Mehr­teilers aufbaut, klingt interessant, un­kon­ventionell und inno­vativ. Ge­schriebene und ge­siegelte Edikte können direkten Einfluss auf die phy­sische Realität nehmen. Das klingt viel­ver­sprechend, hebt es sich doch deutlich von der Masse ge­wohnter Fan­tasy-Stoffe ab. Um seine Vor­stel­lungen dar­zu­stellen, be­nutzt der Autor jedoch eine Sprache, die wohl po­etisch klingen soll, auf den Leser aber eher ver­wirrend wirkt. Text­stellen wie „Arin hob die Hand, der Rand des Nagels am Spalt. Nicht an der Spitze. Am Rand. Die Luft straffte sich. Ein Ton unter dem Markt erhob sich. Das Gewebe be­wegte sich nicht – die Welt unterm Gewebe schon. Ein Durch­gang öffnete sich, nicht sichtbar, nur be­gehbar.“, „Zuerst war es ein Dröhnen in der Erde, kein Beben, sondern ein Herz­schlag, der zu groß für den Körper war. Dann riss es durch die Straßen: Häuser, die für Sekunden ihre Wände ver­gaßen; Treppen, die eine Stufe aus­ließen; Brücken, die sich wei­gerten, zwei Enden zu ver­binden.“ oder „Seine Gestalt schien die Luft zu falten. Er ging nicht schnell, aber jeder Schritt war so, als hätte die Gasse schon vorher ent­schieden, wo er sein würde. Arin hielt den Blick auf die Linien zwi­schen den Fäden. Sie hingen nicht richtig. Manche liefen in Winkeln, die un­möglich waren. Andere hörten auf, bevor sie den Balken er­reichten, an dem sie be­festigt waren. Wenn er die Augen un­scharf machte, sah er, dass die Fäden Wörter bildeten. Nicht lesbar. Aber mit Rhythmus.“ machen es schwer, den Ideen des Autors geistig zu folgen. Ich kann mir zwar vor­stellen, dass es durchaus Leser gibt, denen der­artige Ex­perimente ge­fallen, ich ge­höre jedoch nicht dazu. Trotz der interes­santen Idee hat mich dieser Stil zu sehr ge­nervt, um mich von diesem Buch wirklich über­zeugen zu lassen. Fazit: Der Stil des Autors macht die eigentlich innovative Idee der Geschichte leider äußerst schwer ver­daulich.

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