Disclosure! Willkommen im Zeitalter der UFO-Enthüllung
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Sprache:Deutsch
25,70 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.09.2026
Verlag
OsirisSeitenzahl
364 (Printausgabe)
Dateigröße
2362 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783947397495
Kongressanhörungen unter Eid. Freigegebene Pentagon-Videos. Whistleblower mit jahrzehntelanger Geheimdienstkarriere. Ein Gesetzesentwurf, der wortwörtlich von "nicht-menschlichen Intelligenzen" spricht. Was noch vor wenigen Jahren als Stoff für Boulevardblätter galt, wird heute im US-Kongress, im brasilianischen, französischen, mexikanischen und japanischen Parlament diskutiert - sowie an Universitäten erforscht und in wissenschaftlichen Fachartikeln behandelt.
Dieses Buch erzählt, wie es dazu kam - von den ersten dokumentierten Himmelsphänomenen der Antike über Roswell, "Project Blue Book", spektakuläre Massensichtungen und erste Freigaben von geheimen Dokumenten bis hin zu den atemberaubenden Enthüllungen der letzten Jahre.
Es ist dabei keine bloße Ansammlung von Anekdoten und Ereignissen, sondern eine sorgfältig recherchierte Chronologie und Chronik der Geschichte der sogenannten Disclosure - mit unzähligen Originalzitaten aus Gesetzestexten, Anhörungsprotokollen, Interviews und offiziellen Dokumenten.
Dabei will der Autor weder etwas beweisen noch widerlegen, sondern die Fakten so präsentieren, dass sich der Leser selbst ein Bild machen kann - egal, ob man sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt oder es schon seit Jahren verfolgt. Dieses Buch versucht, beiden Lesergruppen einen verlässlichen roten Faden durch ein Thema zu bieten, das notorisch zwischen Sensationslust und reflexartiger Ablehnung zerrieben wird.
Harald A. Havas, Journalist und Autor des "UFO-Handbuchs", ordnet Jahrzehnte an Ereignissen, Aussagen und Dokumenten zu einem umfassenden Gesamtbild - bis in die Gegenwart des Jahres 2026, in dem sich die Ereignisse überschlagen wie nie zuvor.
Am Ende steht fest: Es gibt keinen Mangel an Belegen. Es gibt keinen Mangel an glaubwürdigen Zeugen. Was fehlt, ist das eine, letzte Eingeständnis von höchster Stelle.
Vielleicht kommt es schneller, als man denkt.
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