Arizona, 1882. Die Wüste brennt, und in den Schatten alter Kulturen erwacht etwas, das nie wieder hätte ans Licht gelangen dürfen.Jack Marija Blackrock, brillanter Historiker und selbstzerstörerischer Einzelgänger, wird von einem geheimnisvollen Fremden namens "Chico" in ein Abenteuer gezogen, das seine Welt aus den Angeln hebt. Was als wissenschaftliche Analyse einer rätselhaften Skulptur beginnt, führt Jack tief in die Grenzlande zwischen den USA und Mexiko - dorthin, wo Mythen atmen, Gewalt regiert und die Vergangenheit ihre Opfer nicht loslässt.Auf der Suche nach der Wahrheit über eine uralte Prophezeiung gerät Jack zwischen die Fronten skrupelloser Hombres, eines fanatischen Richters und eines Kults, der glaubt, die Rückkehr der Götter erzwingen zu müssen. An seiner Seite: ein widerspenstiges Pferd, ein Navajo-Häuptling, ein Samurai auf blutiger Rachemission - und Juanita, die Frau, die sein vernarbtes Herz zum ersten Mal wieder schlagen lässt.Doch je tiefer Jack in die unterirdischen Pyramiden der Sonora-Wüste vordringt, desto klarer wird: Nicht nur das Schicksal der Gefangenen steht auf dem Spiel. Auch seine eigene Erlösung hängt an einem seidenen Faden. Und die Götter warten nicht.Ein epischer Abenteuerroman voller Spannung, Emotion und archaischer Macht - über Schuld, Liebe und die Frage, ob ein Mensch seiner Bestimmung entkommen kann.
Kundinnen und Kunden meinen
3.5/5.0
Bewertung
5/5
02.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Tolles Buch
Die Geschichte um den Historiker Jack ist spannend, abwechslungsreich und zieht einen in eine andere Welt. Man kann nicht aufhören zu lesen, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Die Abenteuer von Jack sind fesselnd und trotzdem emotional. Auch die Liebe spielt eine Rolle. Figuren wurden perfekt zum Leben erweckt
Everett
aus Barsinghausen
3/5
15.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Verborgene, gefährliche Welt
Jack Blackrock ist auf dem Weg zu einem Treffen mit dem geheimnisvollen Chico. Eine alte Skulptur wirft Fragen auf und als Historiker ist Jack sehr interessiert. Im Grenzgebiet zwi-schen den USA und Mexiko trifft er auf sehr undurchsichtige und gewaltbereite Männer aber er findet auch verlässliche Partner. Jack kommt auch zu einem ganz besonderen Pferd, was mit besonders gefallen hat und die Geschichte angenehm auflockert.
Die Suche nach der Bedeutung der alten Skulpturen bringt Jack und seine Mitstreiter in sehr gefährliche Situationen.
Einerseits taucht man als Leser in das Jahr1882 in der Wüste Arizonas ein, andererseits ent-wickelt sich die Geschichte mehr in Richtung Fantasy, allerdings einer sehr brutalen Rich-tung.
Ich kann nicht sagen was genau ich erwartet habe, diese Entwicklung des Romans auf jeden Fall nicht. So besessene, brutale Leute. Bei Jack ist zwischendurch zu merken, dass er Histo-riker ist, doch hauptsächlich kommt er als sehr guter Schütze rüber, der viel einstecken kann und einiges an Alkohol verträgt. Dann trifft er auf Juanita und für mich geht das einfach zu schnell, dass sie seine große Liebe ist. Aber durch das Zusammenkommen der Beiden nimmt die Erforschung der Geheimnisse in der Wüste für Jack nochmal eine ganze andere Dimensi-on an.
Ich bin hin und her gerissen, der Roman entwickelt sich anders als erwartet. Doch die Zeit und der Ort waren für mich interessant ebenso die Idee von einer verborgenen Kultur.
Dass die Vergangenheit der Dine angesprochen wird hat mir gut gefallen. Man merkt, wie viel Mühle sich der Autor beim Aufbau der Geschichte und besonders der verborgenen Py-ramide gegeben hat. Wobei für mich die Höhlenwelt etwas zu viel war.
Vom Schreibstil ging mir manches zu schnell, anderes war mir dann wieder zu langatmig.
So konnte mich der Roman nicht komplett mitnehmen.
Das Cover gefällt mir gut, doch der Titel hat für mich wenig mit dem Inhalt zu tun, es sei denn, die Pyramide ist versunken, was dann beim Lesen an mir vorbei gegangen ist.
Eine klasse Idee für einen Roman, Western und Fantasy zu verknüpfen.
Anni
aus Nordwestmecklenburg
3/5
14.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Ich hatte was anderes erwartet
"Das Zeichen der Sonnenpyramide" von Michel Skala ist sein neuster Western/Abenteuerroman der 1882 in Arizona und in der Sonora-Wüste spielt.
Jack Marija Blackrock ist ein brillanter Historiker und Forscher, der von einem mysteriösen und fremden Mann Namends "Chico" in ein nicht endenden Abenteuer gerissen wird.
Jack wird kontaktiert um eine geheimnisvolle Skulptur zu analysieren, doch plötzlich geriet er in immer mehr Kämpfe.
Meine Meinung nach, nicht das was uns auf den Buchrücken versprochen wird. Ich hatte ein Abenteuer in einer Höhle mit spannenden archäoloischen Funden und Geheimnissen erwartet aber davon habe ich jetzt, stand Seite 156, noch nicht viel gesehen.
Ab Seite 200 wird es endlich spannend und es wird endlich "ärchäologisch".
Schade .... wäre der Anfang so gut gewesen, wie das Ende, wäre das ein super Buch gewesen.
Rezensionsexemplar
MissWatson76
aus Rostock
3/5
09.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Doch etwas anders als erwartet
Danke dass ich das Buch lesen durfte. Ich bin nicht wirklich ein Fan von diesen Paperback, weil ich es sehr dünn finde. Aber das ist halt persönliche Empfindung. Das ändert ja nicht viel am Inhalt des Buches. Allerdings muss ich sagen, dass ich doch etwas ganz anderes erwartet hatte. Es sollte hier gehen um den Historiker Jack Marija Blackrock, der von einem geheimnisvollen Fremden namens Chio in ein Abenteuer gezogen wird. Er sucht nach einer uralten Prophezeiung zusammen mit nicht weniger seltsamen Gestalten. Und dann ist da eine Frau, Juanita, die sein Herz vielleicht wieder zum schlagen bringt und etwas in ihm weckt, das lange weg war.
Ich finde, dass der Titel wenig mit dem Inhalt zu tun hat oder man wird doch eher auf eine falsche Fährte geführt. Ich fühlte mich eher wie in einem klassischen Western, mit etwas moderner Sprache, an die ich mich aber auch echt gewöhnen musste. Klar, dass es hier nicht wirklich viel Romantik gab und sehr viel Eindeutigkeit und Klarheit, aber doch war ich etwas abgeschreckt. An Jack musste ich mich doch auch sehr gewöhnen. Ich war dann später ein wenig gehypt, so dass ich doch weiterlesen wollte, aber so richtig viel Empathie war es am Ende dann leider nicht. Es ist okay für Lese, die nicht viel Kitsch und Romantik brauchen und wenn man gerne Western mag, dann ist es sicher eine gute Abwechslung.
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