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und plötzlich warst du weg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

66

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,5 cm

Gewicht

110 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-38975-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

66

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,5 cm

Gewicht

110 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-38975-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegend

    „Und plötzlich warst du weg“ ist eine sehr emotionale Novelle, die mich tief berührt hat. Torben war mir von Anfang an sympathisch – wahrscheinlich auch deshalb, weil ich mich in manchen seiner Gedanken und Gefühle wiedererkannt habe. Auch ich hatte Schwierigkeiten damit, mit der Krankheit meines Vaters umzugehen. Dadurch hat mich die Geschichte noch einmal ganz besonders erreicht. Torben ist seit langer Zeit zum ersten Mal wieder von Hamburg nach Hause an die Ostseeküste gekommen. Das einst so glückliche Elternhaus ist inzwischen stark von der Krankheit seines Vaters Joachim geprägt. Seine Schwester Monika, die selbst mitten in einer Scheidung steckt, kümmert sich liebevoll um ihren Vater. Seine Frau Anna hat ihn zum Anfang seiner Alzheimer-Erkrankung verlassen. Für Torben und seine Familie beginnt damit eine schwere Zeit, in der sich vieles verändert und nichts mehr so ist wie früher. Mir ist es nicht leichtgefallen, dieses Buch zu lesen. Alzheimer ist eine furchtbare Krankheit und die Veränderungen, die sie für die Betroffenen und ihre Angehörigen mit sich bringt, sind schwer zu ertragen. Trotzdem – oder gerade deshalb – möchte ich diese Novelle sehr empfehlen. Sie ist emotional, persönlich und geht wirklich unter die Haut. Besonders berührt hat mich, dass die Geschichte für den Autor eine sehr persönliche Bedeutung hat. Ein leises, berührendes Buch über Familie, Krankheit, Abschied und die Liebe, die trotz allem bleibt. Eine sehr persönliche Leseempfehlung von mir.

  • Nika

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional, berührend und gleich im Doppelpack gekauft

    Ich mache es kurz: Ich war zu Tränen gerührt und emotional so sehr ergriffen, dass ich mir nicht nur das Buch bestellt habe, sondern danach direkt noch einmal das Hörbuch gekauft habe. Da ich dem Autor schon eine ganze Weile in den sozialen Medien folge, wusste ich, dass diese Geschichte ein Teil seines eigenen Lebens wiederspiegelt. Authentischer hätte man es deshalb nicht schreiben können. Und trotz des unglaublich belastenden Themas ist es Thomas Tippner hier gelungen, an der ein oder anderen Stelle sogar noch eine Prise Humor einzubauen, so dass zwischendrin auch eine Träne vor Lachen floss, obwohl die Geschichte eigentlich aufgrund ihrer Dramatik nur zum weinen ist.

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Berührende Geschichte

    Rezension | „Und plötzlich warst du weg“ von Thomas Tippner Manchmal braucht es keine 500 Seiten, um eine Geschichte zu erzählen, die einen tief berührt. ❤️ „Und plötzlich warst du weg“ ist eine kurze, aber unglaublich emotionale Geschichte über Demenz, Verlust, Liebe und die Frage, was im Leben wirklich zählt. Torben kehrt in sein Elternhaus zurück, weil sein Vater an Demenz erkrankt ist. Dabei wird er mit Erinnerungen, vergangenen Entscheidungen und einer Geschichte konfrontiert, die auch sein eigenes Leben zum Nachdenken bringt. Besonders berührt hat mich die Darstellung der Demenzerkrankung. Durch meinen Beruf in der Pflege begegnet mir diese Krankheit immer wieder und ich erlebe, wie schwer es für Betroffene und ihre Angehörigen sein kann. Deshalb hat mich diese Geschichte wahrscheinlich noch einmal auf eine ganz besondere Weise erreicht. Die Geschichte ist ruhig, gefühlvoll und sehr lebensnah. Sie beschäftigt sich mit Dingen, die leider Realität sind, und regt dazu an, über Liebe, Verlust, verpasste Chancen und die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachzudenken. Eine wunderschöne Geschichte, die mich sehr berührt hat und noch eine Weile nach dem Lesen beschäftigen wird. ❤️ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte gemeinsame Weg

    Wow, schon allein das Cover dieser Novelle zeigt, wie emotional sie sein muss. Und das ist sie auch! Der Autor schreibt, wie ich es auch von anderen Büchern von ihm gewohnt bin, mit einer wahnsinnig emotionalen Ehrlichkeit, die mich als Leserin immer wieder an meine emotionalen Grenzen bringt. Protagonist hier ist Torben, der seinen kranken Vater auf seinem letzten Weg begleitet. Man spürt gerade zu, wie schwer Torben dieser Weg fällt, und doch geht er ihn mit seinem Vater zusammen. Trauer, Liebe, Schmerz, Angst, Hoffnung, aber auch Hilflosigkeit und pure Verzweiflung sind die Emotionen, die der Autor hier bei Torben so realistisch dargestellt hat, dass man als Leser nicht um hinkommt, sie zu spüren. Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, wie schwer es ist, wenn man Angehörige auf ihrem letzten Weg begleiten muss. Bei mir waren es meine beiden Eltern, die an Krebs erkrankt sind. Meine Mutter ist zusätzlich an Demenz erkrankt und deshalb kann ich absolut nachvollziehen, wie hart dieser Weg ist. Für mich war es genau wie für Torben eine Selbstverständlichkeit, den Elternteil dabei zu begleiten und ihn nicht alleine zu lassen. Lieber Thomas Tippner, ich danke dir von ganzem Herzen für diese außergewöhnliche Novelle, die ich niemals vergessen werde. Während ich diese Rezension schreibe, laufen mir die Tränen. Nicht nur aus Trauer, nein, auch aus tiefer Dankbarkeit! Ich gebe für diese Novelle eine absolut klare Leseempfehlung ab.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend und einfühlsam über das Altern und die Wichtigkeit des Augenblicks

    Ich fange meine Rezension stiller an. Nachdenklicher. Denn genau das hat diese Novelle bei mir ausgelöst. Wir alle haben oder hatten Eltern, deren Altern wir begleitet haben oder es eines Tages tun müssen. Und da Demenz eine sehr verbreitete Krankheit ist, könnte uns auch ein Umgang damit bevorstehen, egal ob in der Familie oder im Bekanntenkreis. Thomas Tippner nimmt uns mit zu einer Reise zu sich selbst. Zeigt uns anhand von Torben die Gefühle, die aufkommen. Traurigkeit, Hilflosigkeit, den Wunsch, es zu verdrängen, Schuldgefühle. Aber auch die Lichtblicke und die schönen Momente, die noch bleiben. Die Erinnerungen, die niemals gehen, auch wenn der geliebte Mensch schon so nicht mehr oder auch gar nicht mehr existiert. Manchmal wirken die Betroffenen völlig normal, nur um im nächsten Moment wieder in der Welt des Vergessens zu sein. Und so ist es für die Angehörigen und Freunde ein Auf und Ab zwischen Hoffnung und Trauer. Die Abstände werden kürzer, das Vergessen länger, bis ein geliebter Mensch so nicht mehr da ist, obwohl er vor einem steht. Nehmt euch also schon mal ein Taschentuch zur Hand. Mit 63 Seiten ist die Novelle kurz aber auch sehr intensiv. Und doch feiert sie das Leben. Sie feiert den Moment. Und sie feiert die Liebe, die für immer bleibt.

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