Warnemünde, Alter Strom: Ida Kruse führt den „Alten Pott“, die Kneipe ihrer Eltern. Sie kennt jeden Gast, jedes Geräusch und jede Stimmung. Längst träumt sie davon, alles hinter sich zu lassen. Doch unvermittelt gerät ihr Leben aus dem Tritt: Anonyme Botschaften tauchen auf, vor ihrer Tür liegt eine verstümmelte Möwe und jemand scheint sie zu beobachten.Während am Alten Strom immer mehr Häuser verkauft werden, spürt Ida, dass hinter den Vorfällen mehr steckt als ein schlechter Scherz. Und dass jemand ein Interesse daran hat, dass sie verschwindet.Atmosphärisch, spannend und voller norddeutscher Figuren erzählt „Die Wilde Ida - Nacht am Alten Strom“ von einer Frau, die sich nicht einschüchtern lässt - auch dann nicht, wenn die Gefahr längst näher ist, als sie ahnt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Lisa
5/5
14.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Düster und spannend
Ida Kruse hat den „Alten Pott“, die Kneipe ihrer Eltern übernommen, aber träumt davon, diesen aufzugeben. Doch dann tauchen anonyme Botschaften auf und es liegt eine verstümmelte Möwe vor ihrer Tür. Sie hat im Gefühl, dass eigentlich mehr dahintersteckt, da sie sich auch beobachtet fühlt. Kann sie dieses beklemmende Gefühl hinter sich lassen und ein ruhiges Leben führen oder wird es immer enger für sie?
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und der Schreibstil flüssig. Langsam baut sich Spannung auf, sodass man bis zum Ende gut unterhalten ist. Darüber hinaus sorgen auch die nicht allzu langen Kapitel für eine Portion Spannung. Auch der Lokalkolorit kommt nicht zu kurz, sodass man als Ortsunkundiger einiges über die Gegend erfährt.
Sehr zu empfehlen!
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
02.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Nachts am alten Strom
Nachdem vor Idas Haustür eine enthauptete Möwe gefunden wurde, erhält sie anonyme Botschaften. Jemand hat es auf sie abgesehen, beobachtet sie und möchte, dass sie Warnemünde verlässt. Ida führt den Alten Pott am Alten Strom. Eigentlich möchte sie Warnemünde den Rücken kehren. Aber immer mehr Häuser wechseln den Besitzer die Drohungen nehmen zu. Sie erkennt, dass hinter allem ein Plan steckt….
Mir hat das Buch sehr gefallen, ein Krimi, der etwas anders ist. Der Leser wird nicht wie sonst mit Mord und Totschlag konfrontiert, die kriminellen Taten geschehen eher beiläufig. Vielmehr geht es um Ängste und Nöte der Einheimischen und der Krimi hat damit sogar Tiefgang. Dieses Thema in einen Krimi zu packen, hat mir sehr gefallen. Das Setting spiegelte die Stimmung wunderbar wider und ich fühlte mich am alten Strom sehr wohl.
Das Buch lies sich wunderbar lesen, der angenehme Schreibstil und die kurzen, prägnanten Kapitel trugen dazu bei. Sehr fesselnd, eindrucksvoll und detailliert wurden die Geschehnisse beschrieben. Die Charaktere fand ich sehr authentisch, sowie auch die Story an sich für mich stimmig war.
Mich konnte der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe der Autorin Jana Jürß überzeugen. Ihre Liebe zur Heimat war in den Zeilen zu lesen. Auf die Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.
Bewertung
5/5
31.08.2026
Buch (Taschenbuch)
5 Sterne
Eine absolute Leseempfehlung von mir. 5 Sterne.
Ein sehr aufregendes Buch von erster Seite an. Als Küstenkind der Ostsee kenne ich Warnemünde gut, mag diese persönlichen örtlichen Bezüge in Büchern sehr. Dadurch wird der Lesestoff direkt sehr atmosphärisch.
Der gekonnte Spannungsaufbau und die Lieblingsfigur ‚Ida‘ bringen eine tolle Unterhaltung.
Ich liebe es, dass die Kapitel nicht lang sind, da ich gern kleine Pausen beim Lesen einlege, da sind die abgeschlossenen Szenen immer ganz gut. Nur dieses Buch hätte ich am liebsten gelesen ohne es beiseite zu legen.
Bewertung
5/5
28.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannend
⭐⭐⭐⭐⭐ Ein Krimi mit ganz besonderer Atmosphäre
„Die wilde Ida – Nacht am Alten Strom“ von Jana Jürß hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Besonders die Atmosphäre rund um Warnemünde und den Alten Strom hat mir sehr gut gefallen. Man bekommt sofort das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein – und gleichzeitig merkt man, dass hinter der schönen Kulisse längst nicht alles so friedlich ist, wie es zunächst scheint.
Ida Kruse ist eine Hauptfigur, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sie ist sympathisch, eigenwillig und alles andere als langweilig. Gerade ihre Art macht die Geschichte für mich so besonders, weil sie nicht wie eine typische Krimiheldin wirkt.
Die Spannung baut sich nach und nach auf. Immer wieder gibt es neue Hinweise und Situationen, bei denen ich mir gedacht habe: Was steckt dahinter? Genau dieses Miträtseln hat dafür gesorgt, dass ich das Buch gerne weitergelesen habe.
Was mir außerdem gefallen hat, ist die Mischung aus Kriminalgeschichte, norddeutschem Flair und interessanten Charakteren. Jana Jürß schafft es, eine ganz eigene Stimmung aufzubauen, die mich immer wieder zurück in die Geschichte gezogen hat.
Für mich ist „Die wilde Ida – Nacht am Alten Strom“ ein unterhaltsamer und atmosphärischer Krimi, den ich besonders denjenigen empfehlen würde, die spannende Geschichten mit einer besonderen regionalen Note mögen.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen – und eine klare Leseempfehlung!
MiLi
aus G
5/5
26.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Ida hat keine Zeit für Angst
Klappentext :
Warnemünde, Alter Strom: Ida Kruse führt den „Alten Pott", die Kneipe ihrer Eltern. Sie kennt jeden Gast, jedes Geräusch und jede Stimmung. Längst träumt sie davon, alles hinter sich zu lassen. Doch unvermittelt gerät ihr Leben aus dem Tritt: Anonyme Botschaften tauchen auf, vor ihrer Tür liegt eine verstümmelte Möwe und jemand scheint sie zu beobachten.
Während am Alten Strom immer mehr Häuser verkauft werden, spürt Ida, dass hinter den Vorfällen mehr steckt als ein schlechter Scherz. Und dass jemand ein Interesse daran hat, dass sie verschwindet.
Atmosphärisch, spannend und voller norddeutscher Figuren erzählt „Die Wilde Ida - Nacht am Alten Strom" von einer Frau, die sich nicht einschüchtern lässt - auch dann nicht, wenn die Gefahr längst näher ist, als sie ahnt.
Der Klappentext und das Cover haben mich sofort angesprochen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, flüssig und voller Spannung.
Ich konnte den Charakteren sehr gut folgen und auch mit rätseln.
Ida wird als starke unerschrockene Frau dargestellt , und das hat mir sehr gut gefallen.
Ich selbst wäre wahrscheinlich gleich zu Anfang weg gelaufen.
Bleibt Ida bis zum bitteren Ende?
Die Autorin hat mich komplett gefangen.
Ich konnte die Atmosphäre spüren und dachte ich sitze selbst im „Alten Pott“.
Außerdem stellte ich mir öfter die Frage : wie kann man Menschen manipulieren?
Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt einer Krimi Reihe , ist aber komplett abgeschlossen.
Allerdings hoffe ich bald auf Band zwei da in meinem Kopf ein paar Fragen schwirren.
Von mir gibt es eine klare Lese Empfehlung für die „wilde Ina“
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