Psyche und „Psychiatrie“ in den frühen Hochkulturen Von Mesopotamien über Ägypten, Israel, Griechenland bis Rom
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.12.2026
Abbildungen
XII, 243 S. 37 Abb., 15 Abb. in Farbe.
Verlag
Springer BerlinSeitenzahl
243
Maße (L/B)
23,5/15,5 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-662-74105-4
Die Psychiatrie hat sich erst Ende des 19. Jhs. zu einem wissenschaftlichen Fachgebiet der Medizin entwickelt. Noch 1999 lässt Edward Shorter seine „Geschichte der Psychiatrie“ mit der Behauptung beginnen: „Vor dem Ende des 18. Jahrhunderts gab es keine Psychiatrie.“ Deshalb mag es verwunderlich klingen, von einer Psychiatrie in der Antike zu sprechen. Aber in der Tat spielte die Seele damals eine große Rolle, und man wusste auch schon von Krankheiten der Seele, selbst wenn sich die Psychiatrie noch nicht als Fach etabliert hatte.
Dieses Buch bietet eine umfassende Zusammenschau der Seelenheilkunde in der Antike, von Mesopotamien und Ägypten ausgehend über Griechenland und Rom bis in die christliche Spätantike. Es richtet sich an geschichtlich interessierte Ärzte, Psychologen, Theologen und Philosophen sowie Studierende dieser Fachrichtungen und auch interessierte Laien.
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