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Produktbild: Der Teufel und Mrs. Davenport
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Der Teufel und Mrs. Davenport Ein Gothic-Thriller

3

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32503

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen

Verlag

Festa

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14/3,5 cm

Gewicht

471 g

Farbe

Schwarz / Messing

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867629-1-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32503

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen

Verlag

Festa

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14/3,5 cm

Gewicht

471 g

Farbe

Schwarz / Messing

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867629-1-9

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber auf jeden Fall ein sehr spannender, lesenswerter Roman

    Mir hat dieser Roman bestens gefallen, denn ich konnte mit der Hauptfigur Loretta sehr mitfühlen und mitfiebern, die zunächst ganz in ihrem Hausfrauendasein gefangen ist, sich aber im Laufe der Handlung immer mehr feministisch empowert und auch das üble Verhalten ihres Mannes nicht mehr beschönigt. Das Pacing des Buches ist recht schnell und zumindest für mich hat es einen richtigen Sog entwickelt, so dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, und es kaum aus der Hand legen wollte. Von daher finde ich auch das Genre Thriller sehr passend. Was ich nicht ganz so passend finde, ist die Bezeichnung „Gothic“, denn dafür fehlte mir die typische düstere oder auch melancholische Atmosphäre von Gothic Fiction. Zwar passieren seltsame Dinge in dem Haus, in dem Loretta mit ihrer Familie lebt, aber so ganz kamen da für mich keine starken Spukhaus-Vibes auf, zumal die übernatürlichen Elemente hinter der weiteren Handlung etwas zurücktreten. Angesichts des Titels mit „Der Teufel und …“ und des Klappentextes hatte ich außerdem mit noch mehr religiösen Ausschreitungen in Richtung Exorzismus oder ähnlichem gerechnet, aber das wird relativ kurz behandelt. Das Buch verfügt übrigens über Inhaltswarnungen (am Beginn). Ich empfehle auch, das ausführliche Nachwort der Autorin zu lesen, denn sie beschreibt darin unter anderem, wie sie für die parapsychologischen Aspekte der Handlung recherchiert hat, was ich interessant fand. Mein Fazit: Nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber auf jeden Fall ein sehr spannender, lesenswerter Roman.

  • Blaxy87

    aus Hannover

    4/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Horror lauert im Alltag

    "Der Teufel und Mrs. Davenport" - oder auch: "Mad Men" gemixt mit "Ghost Whisperer". ☝ Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen - Paulette Kennedy trifft den Zeitgeist der american 50s wunderbar (wobei ich das nicht komplett beurteilen kann ) und hat mit Loretta Davenport eine ausgeklügelte, toughe Protagonistin erfunden. Es beginnt ganz unschuldig: Loretta ist eine loyale Hausfrau, die für ihre Familie alles tun würde - und im Grunde auch muss. Denn ihr Ehemann Pete ist zwar nach außen hin ein Bilderbuchgatte und angesehener Professor, doch in den eigenen vier Wänden zeigt er sein wahres Gesicht. ..und das ist nicht erfreut davon, als Loretta plötzlich beginnt Stimmen zu hören oder Personen zu sehen. Als ein junges Mädchen verschwindet und Loretta sich Dank ihrer neuen Fähigkeiten an der Aufklärung des Falls beteiligt, beginnt sie mit Hilfe eines Parapsychologen die Grenzen zwischen dem Dies- und dem Jenseits auszuloten. Doch dieser Schritt wird Lorettas Leben für immer verändern.. Der Horror, den man hier findet, spielt sich eher im Alltag ab. Das Gesellschaftsbild der 50er Jahre unterscheidet sich stark von der emanzipierten Welt, wie wir sie mittlerweile kennen und schätzen. Auch heute ist es noch nicht leicht, eine Frau zu sein, obgleich die Gleichberechtigung schon Fortschritte gebracht hat - aber das, was man aus Lorettas Alltag liest, lässt den Leser teilweise trocken schlucken. Für mich war dieser Aspekt auch der positive Fokus des Buches. Vorallem gen Ende hin wird es schwer erträglich, aber eben auch packend! Doch selbstverständlich nehmen auch die übersinnlichen Momente Raum ein und ergeben eine eigene, ausgetüftelte Story. Und dann sieht man noch Ansätze von weiteren Tropes - und damit finde ich meinen einzigen Kritikpunkt an "Der Teufel und Mrs. Davenport" : Hier wurde mir ein bisschen zu viel von Allem angeschnitten, so dass das Werk leicht over the top ist. Dennoch würde ich das Buch absolut weiterempfehlen! :)

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2026

    eBook (ePUB)

    Für Fans von Stephen King

    Ein tiefgründiges Highlight. Bitte mehr davon. Um den Toten zu helfen, muss Loretta zuerst sich selbst retten. 



Missouri, 1955: Loretta Davenport führt ein unauffälliges Leben als Ehefrau von Pete, einem ehrgeizigen Professor an einem Bibel-College. Bis in der Nachbarschaft ein junges Mädchen brutal ermordet wird und Loretta plötzlich Botschaften aus dem Totenreich empfängt. 

Ihr Mann hält das für Wahnvorstellungen, doch Loretta sucht gegen seinen Willen Unterstützung bei einem Parapsychologen. Mit seiner Hilfe stößt sie das Tor zum Jenseits weit auf. 

Während ihre Kräfte stärker werden und flehende Geister sie rufen, ist Pete fest entschlossen, seine Frau wieder unter Kontrolle zu bekommen. Dazu muss er ihr den Teufel austreiben … 



Ein Roman in der Tradition von Shirley Jackson – mit der Wut von Stephen Kings Carrie . 





Heather Levy: »Mit ihrer schillernden Fähigkeit, die Leser in jede beliebige Phase der Vergangenheit zu versetzen und sie lebendig und frisch zu schildern, ist Paulette Kennedy die moderne Daphne du Maurier.« 



Library Journal: »Fans von Shirley Jackson werden diesen Roman mit seinem ausgeprägten Vintage-Flair lieben; Leser von Gothic- und übernatürlichen Romanen wird die feministische Selbstbestimmungsmessage ansprechen.« 



Booklist: »Mit einer sich stetig aufbauenden Spannung fängt dieser Roman meisterhaft die Schrecken und den Sexismus der Vorstädte der 1950er-Jahre ein. Ein echter Pageturner.« 



Constance Sayers: »Ein großartiger, vielschichtiger Thriller und feministischer Albtraum, der die Leser nicht mehr loslässt.«

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