Produktbild: The House of a Hundred Whispers

The House of a Hundred Whispers Ein Horror-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22377

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2026

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen

Verlag

Festa

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

14,1/21,5/3,5 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Schwarz

Übersetzt von

Heiner Eden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867630-9-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22377

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2026

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen

Verlag

Festa

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

14,1/21,5/3,5 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Schwarz

Übersetzt von

Heiner Eden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867630-9-1

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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  • enthusiastic.about.books

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz klare Leseempfehlung

    The House of a Hundred Whispers WOW… was für ein Buch! Ich bin ehrlich gesagt nach dem Lesen erstmal sprachlos gewesen und wusste gar nicht so richtig, wie ich meine ganzen Gedanken in Worte fassen soll. Zu den Figuren hatte ich wirklich von Anfang an einen guten Draht zu ihnen und konnte mich total auf sie einlassen. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Die Geschichte schafft es wirklich, eine richtig unheimliche Stimmung aufzubauen. Die Familie erbt das düstere Herrenhaus Allhallows Hall im Dartmoor. Schon bei ihrer Ankunft passieren seltsame Dinge und aus den Wänden scheint ein unheimliches Flüstern zu kommen. Als der kleine Timmy plötzlich verschwindet, beginnt für die Familie ein Wettlauf gegen die Zeit. Dabei kommen immer mehr dunkle Geheimnisse über das Haus und seine Bewohner ans Licht. Es gab mehrere Stellen, bei denen ich beim Lesen eine Gänsehaut bekommen habe. Das alte Haus wurde so beschrieben, dass man sich die knarrenden Dielen, die dunklen Gänge und das Flüstern aus den Wänden richtig vorstellen konnte. Dadurch war die Stimmung teilweise wirklich beklemmend. Am meisten interessiert hat mich natürlich das Verschwinden von Timmy. Ab diesem Moment wollte ich unbedingt wissen, was mit ihm passiert ist und ob wirklich etwas Übernatürliches hinter den ganzen Ereignissen steckt. Gleichzeitig fand ich es spannend, dass man immer wieder überlegen konnte, ob das Böse tatsächlich in dem Haus selbst steckt oder ob vielleicht die Menschen, die dort leben, viel mehr zu verbergen haben. Ich habe alles an diesem Buch gemocht und kann nur eine Leseempfehlung aussprechen.

  • Velvet Book Coven

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Horror vom Feinsten

    Wir begegnen hier wohl einem der größten Albträume aller Eltern: Das eigene Kind verschwindet spurlos. Allein dieser Ausgangspunkt sorgt schon für eine unglaublich beklemmende Atmosphäre, aber das Buch liefert darüber hinaus wirklich alles, was für mich eine richtig gute Horrorgeschichte ausmacht. Die Verbindung aus der unheimlichen Vergangenheit des Hauses, dem Rätsel um die Erbschaft und den vielen überraschenden Entwicklungen hat für eine unglaublich spannende Atmosphäre gesorgt. Immer wenn ich dachte, ich hätte eine Ahnung, wohin die Geschichte führt, wurde ich wieder eines Besseren belehrt. Dabei schafft es der Autor, eine Stimmung aufzubauen, die mich immer wieder an gute Horrorfilme erinnert hat. Diese Mischung aus Mystery, Gänsehaut und unterschwelliger Bedrohung, die auch Insidious-Vibes versprüht, wurde hier einfach grandios umgesetzt. Die Beschreibungen waren genau richtig dosiert: atmosphärisch und bildhaft, sodass ich mir alles wunderbar vorstellen konnte, ohne dass sich der Autor in unnötigen Nebensächlichkeiten verliert. Gleichzeitig erfährt man im Laufe der Geschichte so viele spannende Dinge, dass ich die Informationen regelrecht in mich aufgesogen habe. Und dann kamen die letzten 100 Seiten... Ich sag's euch: Mindblowing! Wie sich die einzelnen Puzzleteile zusammenfügen, hat mich wirklich sprachlos gemacht. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight im Horror-Genre!

  • the2bookaholics

    4/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Haunted House und eine Zeitschleife

    Ein altes Haus, das bei jedem Schritt ächzend stöhnt, eine Familie, die eigentlich niemals dorthin zurückkehren wollte - und flüsternde Stimmen, die des Nachts zu hören sind. Klingt gruselig? Das ist es. Der Einstieg in "The House of a Hundred Whispers" fiel uns beiden sehr leicht, da der Autor die Umgebung sehr anschaulich und atmosphärisch beschreibt. Der Fokus der Geschichte liegt vor allem auf dem großen, alten Haus und seiner unheimlichen Ausstrahlung. Als dann der ganze Spuk begann, hatten wir regelrecht Angst, das Buch vor dem Zubettgehen zu lesen (manchmal kann eine bildliche und gute Vorstellungskraft ein echter Fluch sein!). Allein die Vorstellung, dasselbe Flüstern im Haus zu hören wie der Protagonist Rob und seine Familie, war furchtbar angsteinflößend. Der Gruselfaktor war - zumindest anfangs - immens und auch die Story entwickelte sich auf eine sehr interessante Weise. Gegen Mitte des Buches rückte der Spuk zwar etwas in den Hintergrund, die Spannung blieb jedoch erhalten. Denn alles entpuppte sich anders, als wir beide es uns vorgestellt hatten. Vom Ende haben wir uns allerdings etwas mehr erhofft. Die ganze Zeit wurde so viel Aufhebens um die dunkle Macht in diesem Haus gemacht, sodass wir mit einer größeren Enthüllung und einem etwas überraschenderen Plottwist gerechnet haben. Stattdessen ging es gegen Ende plötzlich ziemlich schnell und letztendlich hat es bloß Rob und sein Auto gebraucht, um dem Spuk ein Ende zu setzen. Das war uns dann doch etwas zu einfach und hat sich im Vergleich zum restlichen Verlauf der Geschichte fast etwas abrupt angefühlt. Auch wenn das Finale für uns nicht ganz das gehalten hat, was die Geschichte zuvor versprochen hatte, hatten wir insgesamt viel Spaß beim Lesen. Deshalb gibt es von uns trotz der kleinen Kritik am Ende eine Leseempfehlung. Danke an den Verlag für die Rezensionsexemplare.

  • sophiesbookishvibes

    4/5

    04.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ️ Das Schlimmste an diesem Haus ist nicht, dass es flüstert, sondern was sich darin verbirgt.

    Allhallows Hall liegt einsam am Rand des düsteren Dartmoors, ein altes Herrenhaus, das nach dem Tod seines Besitzers an dessen Kinder übergeht. Doch schon bei ihrer Ankunft scheint etwas mit dem Anwesen nicht zu stimmen. Die Atmosphäre ist bedrückend, aus den Mauern dringt ein unaufhörliches Flüstern und schließlich verschwindet der kleine Timmy spurlos … Allein das Setting hat mich hier komplett abgeholt. Das nebelverhangene Dartmoor, dieses riesige alte Herrenhaus und die unheimliche Abgeschiedenheit schaffen eine Atmosphäre, die einfach perfekt zu dieser Geschichte passt. Man kann die knarrenden Dielen und den Wind in den Gängen beim Lesen beinahe selbst hören. Wer jetzt allerdings eine klassische Spukhausgeschichte erwartet, sollte sich darauf einstellen, dass „The House of a Hundred Whispers“ deutlich andere Wege einschlägt. Denn was in Allhallows Hall vor sich geht, ist wesentlich ungewöhnlicher und teilweise auch ziemlich krass. Gerade diese Entwicklung hat mich überrascht, weil die Geschichte dadurch nicht in den typischen Haunted-House-Mustern hängen bleibt. Ein riesiger Pluspunkt war für mich außerdem Graham Mastertons Schreibstil. Er schafft es unglaublich gut, dieses beklemmende Gefühl aufrechtzuerhalten und das Haus selbst beinahe wie einen eigenen Charakter wirken zu lassen. Zum Ende hin zieht die Geschichte dann noch einmal ordentlich an. Es wird ziemlich blutig, die Ereignisse überschlagen sich und dann kommt auch noch ein Twist, mit dem ich so definitiv nicht gerechnet hatte. Fazit: Düster, atmosphärisch, teilweise ziemlich abgefahren und definitiv keine 08/15-Spukhausgeschichte. Besonders das Setting, der starke Schreibstil und die unerwartete Entwicklung haben das Buch für mich zu einem richtig unterhaltsamen Horrortrip gemacht. ⭐️⭐️⭐️⭐️

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