Staatsverschuldung - Geldpolitik - Inflation Mythen, Irrtümer und Gefahren
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- Deutsch ausgewählt
52,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.09.2026
Abbildungen
VI, mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
482
Maße (L/B)
24/16,8 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-52550-7
Dieses Buch soll dem Leser eine eigenständige Beurteilung der Frage ermöglichen, ob Staatsschulden gut oder schlecht, gefährlich oder ungefährlich, sinnvoll oder für zukünftige Generationen schädlich sind. In Deutschland ist das Bild der „schwäbischen Hausfrau“ und der „schwarzen Null“ als Ideal weit verbreitet. Tatsächlich handelt es sich hierbei um einen deutschen Sonderweg, der wenig Sinn macht. Ebenso ist in Deutschland die Angst vor einer Inflation weit stärker ausgeprägt als in anderen Staaten der westlichen Welt. In nicht wenigen Fällen wird Staatsverschuldung mit Inflation oder gar Hyperinflation gleichgesetzt und die Ereignisse des Jahres 1923 als Beleg herangezogen. Damit hat sich die Diskussion von der Realität gelöst. Das Buch wird zeigen, dass die Ereignisse des Jahres 1923 nicht einmal im Ansatz auf die aktuelle Wirklichkeit übertragen werden können. Weiter wird das Buch zeigen, dass durch die Aufhebung der Bindung des US-Dollars an Gold das moderne Geld eine beliebig vervielfältigbare Erscheinung ist und wieder das geworden ist, was es bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts war, nämlich ein Geschöpf der Rechtsordnung.
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