Produktbild: Was bleibt, ist Schweigen

Was bleibt, ist Schweigen

Aus der Reihe Nordseestille
5

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74079-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74079-0

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  • Die Welt der Bücher-Maus

    aus Damme

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich, eine Neue Reihe von Liv Sievers

    Lange hat es gedauert, aber endlich ist es soweit. Es gibt eine Neue Serie von Liv Sievers. Und eins kann ich sagen, der erste Band macht Lust auf mehr. Wenn Merle Engels sich erst einmal fest gebissen hat lässt sie nicht mehr so schnell los. Und das ist in diesem Fall ganz gut so. Nach 25 Jahren möchte niemand mehr an die Vergangenheit erinnert werden, besonders wenn sie in Teilen schmerzhaft ist. Und doch ist vieles anders als man immer dachte. Ich muss echt sagen, für mich hat sich dieses Buch gelesen wie ein Film. Ich war schnell in der Geschichte und fand es einfach spannend zu sehen was noch passiert. Und das beste ich wusste tatsächlich bis zum Schluss nicht wer der Täter war/ist. Jetzt freu ich mich schon auf den nächsten Teil, der ist ja bereits angekündigt. Wer mehr über mich und mein Leben mit Bücher wissen möchte, mich auf Lesungen begleiten usw. der findet das auf der Facebook-Seite "Die Welt der Bücher-Maus". Ich freu mich über jeden Like und Follower

  • crazygirl

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schlampige Ermittlungen

    Die Investigativjournalistin Merle Engels kauft sich nach einem Hörsturz ein Reetdachhaus an der Nordseeküste und möchte zur Ruhe kommen. Doch die Ruhe behagt ihr nicht und sie stöbert in den Zeitungsarchiven nach alten Fällen. Vor 25 Jahren wurde die 17 jährige Caroline nachts zu einem geheimen Treffen mit ihrer Freundin gelockt. Dort wurde sie brutal ermordet. Ein Schüler wurde schnell als Verdächtiger ermittelt und zu 7 Jahre Gefängnis verurteilt. Carolines Mutter beging kurz darauf Selbstmord und der Vater, der sich als Lokalpolitiker einen Namen gemacht hatte, zog weg. Der Ist jetzt verstorben und hat seine Unterlagen der Gemeinde vermacht. Darunter auch das Tagebuch von Caroline, das keiner der Ermittler gelesen hatte. Merle stößt schnell auf schlampige Ermittlungen und tritt einigen Leuten auf die Füße. Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Prolog weckt sofort mein Interesse, da Carolines Ausflug zum Treffpunkt ausführlich beschrieben wird. Der Schreibstil ist locker und nimmt mich von Anfang an mit in die Geschichte. Die Recherche der Journalistin ist gründlich und nachvollziehbar.

  • Leseratte-Y

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Auftakt der neuen Krimireihe

    Die erfolgreiche Investigativjournalistin Merle muss nach einem Hörsturz zur Ruhe kommen und sucht diese an der ostfriesischen Küste. Doch schnell fällt ihr die Decke auf den Kopf und sie sucht nach alten Kriminalfällen in der Gegend. Dabei stößt sie auf den 25 Jahre alten Mordfall an der 17jährigen Caroline. Schnell wird ihr nach einigen Recherchen klar – irgendwas passt nicht. Saß der verurteilte Mörder zu Unrecht im Gefängnis? Die ortsansässige Polizei will davon nichts wissen. Sie kann nicht aus ihrer Haut und forscht weiter nach. Und plötzlich ist sie in Gefahr …. Ist sie dem tatsächlichen Mörder mit ihren Nachforschungen zu Nahe gekommen? Für mich war „Was bleibt, ist Schweigen“ das erste Buch der Autorin. Ihr Schreibstil hat mich überzeugt. Er ist flüssig und spannend. Immer wieder gibt es Wendungen, die für zusätzliche Spannung sorgen. Die Darstellung der Protagonisten und Handlungsorte ist authentisch und gut nachvollziehbar. Merles Recherchen wecken die Neugier auf die Geschehnisse, die damals tatsächlich passiert sind. Gut gefallen hat mir, wie sich das Verhältnis von Merle zu Kommissar Roth entwickelt hat. Für mich war es ein gelungener Start der Reihe, der Lust auf mehr Fälle macht.

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Journalistin klärt 25 Jahre alten Mordfall an Nordseeküste auf- Schreibstil geht runter wie Honig

    Merle ist investigative Journalistin und googelt sich vor krankheitsbedingter Langeweile durch alte Kriminalfälle. Vor etwa 25 Jahren wurde eine Schülerin im Wald ermordet und die Polizei scheint nicht bzw. nicht richtig ermittelt zu haben. Saß ein Unschuldiger jahrelang im Gefängnis und kann Merle das beweisen? Das könnte dem wahren Mörder gar nicht gefallen.. Tatsächlich hat mich der Schreibtil überrascht und auch überzeugt. Er ist professionell und strahlt gleichzeitig eine Klarheit und Gelassenheit aus, weshalb ich mir auch andere Genres bei der Autorin sehr gut vorstellen kann. Alles war in einer guten Balance aufeinander abgestimmt. Inhaltlich hat es mir auch sehr gut gefallen. Die Protagonisten waren sympathisch, eine Frau und zwei Männer als Hauptperson gemischt mit Dramatik und Gefahr. Ein unblutiger Krimi, der mir ziemlich gut gefallen hat!

  • Jürg K.

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt sehr gut gelungen

    Diese Ausgabe ist der Auftakt zur neuen Küstenkrimiserie. Nach einem Hörsturz flieht die Investigativjournalistin Merle Engels aus ihrem stressigen Stadtleben an die ostfriesische Küste. Hier sucht sie Ruhe und Erholung. Sie stösst auf einen fünfundzwanzig Jahre alten Fall. Schnell wachsen in ihr Zweifel, dass dafür der wahre Täter verurteilt wurde. Jemand setzt alles daran, dass die Wahrheit, und notfalls auch Merle, nicht weiter recherchiert. Als ein Anschlag auf Merle nur knapp scheitert, müssen sie und Kriminalhauptkommissar Espen Roth handeln. Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Merle als verletzliche, zugleich unerschrockene Protagonistin ist kein typischer Thrillerheld. Ihr Hörsturz macht sie menschlich und verwundbar, und genau das verleiht der Geschichte Tiefe. Liv Sievers erzählt präzise und mit einem feinen Gespür für Atmosphäre. Die langsame Entfaltung alter Geheimnisse, die kleinen Rechercheschritte und die wachsende Bedrohung wirken glaubwürdig und ziehen einen hinein, ohne auf billige Schocks zu setzen. Die Beziehung zu Kommissar Espen Roth ist rau, aber ehrlich; ihr Misstrauen und spätere Zusammenarbeit geben der Erzählung emotionale Balance. Für mich ist das ein klug gebauter, atmosphärischer Thriller, der lange nachhallt.

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