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Produktbild: The Perfect Rival

The Perfect Rival Die spicy Enemies to Lovers Gay Sports Romance zwischen einem Prinzen und einem Fußballspieler

Aus der Reihe Breaking the Playbook
24

17,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

14.05.2026

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Seidengrau / Bordeaux

Übersetzt von

Kay Sommer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-90828-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Spicy Romance
  • Sports Romance

Erscheinungsdatum

14.05.2026

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Seidengrau / Bordeaux

Übersetzt von

Kay Sommer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-90828-3

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    aus Roseburg

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Stürmer und Abwehr

    Mein erstes Buch der Autorin war „Ehrenhaft Entlassen: Tameron“ eine Geschichte die mir persönlich sehr nahe ging. Von den Veteranen stolpert ich nun ins College zu Tore und Farron. Tore ist undercover, für ein Jahr als einfacher Student, an einer amerikanischen Uni mit Fußballmanschaft. Fußball ist hier die große Leidenschaft sowohl für Tore als auch Farron. Da spielt der soziale Stand keine Rolle. Auf dem Spielfeld sind alle gleich. Farron hasst Reiche. Er hat da, in jungen Jahren, schlechte Erfahrungen gemacht und unterstützt finanziell seine Familie. Von Anfang an steht „Reichtum“ zwischen ihnen. Tore ist absolut sympathisch, authentisch und diplomatisch. Er sieht nicht wieviel jemand hat sondern wie die Menschen sind. Bei Farron muss er erst Mauern einreißen um an sein Inneres zu kommen bis ihn seine Lügen auf die Füße fallen. Eine zuckersüße Coming out Geschichte, mit Grumpy and Sunshine Charaktere, Bi Awakening Momenten, vielen erste Male und das Finder des Herzmenschen. Der Schreibstil ist flüssig, die Welten die hier aufeinander prallen passen überhaupt nicht zusammen aber die Menschen die zusammen gehören finden einen Weg. Eine tolle Story und ich freue mich auf den zweiten Teil.

  • sasturningpages

    4/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grumpy x Sunshine mit viel Chemie, aber etwas wenig Tiefe und kleinen Schwächen

    "The Perfect Rival" von Nora Phoenix ist eine M/M-Sports-Romance mit Enemies-to-Lovers-/Grumpy-x-Sunshine-Dynamik rund um den norwegischen Prinzen Tore und den Fußballkapitän Farron. Tore kommt "undercover" in den USA ans College und in die dortige Fußballmannschaft, weil er einmal für ein Jahr nicht nach seinem Adelstitel beurteilt werden will, sondern ein ganz normales Leben führen möchte. Im Fußballteam gibt es direkt Spannnungen mit Kapitän Farron, da der Tore nicht ausstehen kann. "The Perfect Rival" war für mich eine dieser Geschichten, die sich wirklich schnell weglesen lassen. Das Buch liest sich sehr leicht und flüssig. Die Sprache ist grundsätzlich einfach und unkompliziert, die Kapitel fliegen entsprechend schnell vorbei und gerade die Dynamik zwischen Tore und Farron macht Spaß zu lesen. Besonders gut gefallen hat mir die Anziehung zwischen den beiden. Die ist für mich sehr schön geschrieben und beim Lesen tatsächlich spürbar. Gerade dieses typische Grumpy-x-Sunshine funktioniert zwischen ihnen ziemlich gut: Tore mit seiner offenen, positiven Art auf der einen Seite und Farron, mit seiner verschlossenen Art, der Tore zunächst mit ordentlich Widerstand begegnet, auf der anderen. Sobald die beiden schließlich zusammenfinden, fand ich ihre Beziehung auch wirklich süß. Mit Farron hatte ich allerdings zwischendurch so meine Schwierigkeiten. Seine anfängliche Abneigung gegenüber Tore wird durchaus begründet und ist dadurch bis zu einem gewissen Punkt auch nachvollziehbar. Trotzdem lässt er sich für meinen Geschmack immer wieder viel zu stark davon leiten. Selbst zu einem Zeitpunkt, an dem zwischen Tore und ihm längst mehr entstanden ist. Irgendwann hat mich das eher genervt, weil ich das Gefühl hatte, dass er gedanklich immer wieder an denselben Punkt zurückspringt und sich nicht weiterentwickeln will. Ein weiterer Punkt, der für mich nicht ganz optimal funktioniert hat, war die deutsche Übersetzung. An einigen Stellen sind mir Formulierungen oder einzelne Wörter aufgefallen, die mir etwas seltsam bzw. unnatürlich vorkamen. Dadurch wirkte auch der Schreibstil gelegentlich unbeholfener, als er vermutlich im Original ist. Und dann wäre da noch der Fußball... Mir persönlich waren es stellenweise einfach etwas zu viele Fußball-Details. Natürlich gehört der Sport bei einer Sports Romance dazu und spielt auch für beide Charaktere eine wichtige Rolle. Ich persönlich hätte an einigen Stellen aber gut mit etwas weniger davon leben können. Besonders weil nicht alle Fußball-Details die Story auch voran getrieben haben, sondern eben einfach da waren. Unterm Strich ist "The Perfect Rival" für mich trotzdem eine gute M/M-Sports-Romance, die sich wunderbar „wegsnacken“ lässt. Ich mochte Tore und Farron zusammen, die Chemie zwischen ihnen funktioniert und die Grumpy-x-Sunshine-Dynamik macht Spaß. Gleichzeitig blieb nach dem Lesen bei mir dieses etwas schwer greifbare Gefühl zurück, dass mir irgendetwas gefehlt hat. Vielleicht ein bisschen mehr Tiefe oder etwas, das die Geschichte emotional noch stärker bei mir verankert hätte. Ich habe sie gern gelesen, aber ganz hängen geblieben ist sie bei mir nicht. Vielen Dank an den dp Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hat meine persönliche Meinung nicht beeinflusst.

  • Bewertung

    4/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderbar leichte Wohlfühl-Romance mit wichtigen Themen

    Das Buch wurde mir vom Digital Publishers Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies hat meine persönliche Meinung und Bewertung nicht beeinflusst. Als eingefleischte Dark-Romance-Leserin hatte ich bei The Perfect Rival tatsächlich erst einmal meine Zweifel. Eine süße, liebevolle Romance? Eine intakte Familie? Akzeptanz, Toleranz und Menschen, die vernünftig miteinander reden? Wo ist denn bitte mein emotionaler Totalschaden? Und dann habe ich angefangen zu lesen – und drei Tage später war das Buch durch. Tore ist ein Prinz, möchte während seines Auslandssemesters in Amerika aber vor allem eines sein: einfach Tore. Ohne Titel, ohne königliche Verpflichtungen und ohne Menschen, die ihn aufgrund seiner Herkunft anders behandeln. An der Uni landet er nicht nur im Fußballteam, sondern trifft dort auch auf Farron, den eher grummeligen Teamkapitän, der ihn aus irgendeinem Grund von Anfang an nicht leiden kann. Zumindest scheint es so. Tore versteht überhaupt nicht, was Farrons Problem mit ihm ist – und aus anfänglichem Anecken entwickelt sich nach und nach doch ziemlich viel Funkenflug. Und meine Güte, waren die beiden süß zusammen. Tore mochte ich mit seiner kontrollierten und beherrschten, gleichzeitig aber unglaublich herzlichen Art sofort. Besonders schön fand ich seinen Wunsch, endlich einmal als der Mensch gesehen zu werden, der er ist, und nicht als der Titel, den er trägt. Auch Farron hat sich im Laufe der Geschichte ziemlich schnell in mein Herz gegrummelt. Besonders seine Entwicklung und die Art, wie er seine eigenen Vorurteile erkennt, Verantwortung für seine Fehler übernimmt und nach und nach seine Fassaden fallen lässt, haben mir gefallen. Überhaupt behandelt das Buch neben der Liebesgeschichte einige Themen, die mir sehr gefallen haben. Es geht um Selbstbestimmung, Identität, Leistungsdruck, Familie, gesellschaftliche Unterschiede und darum, den Mut zu finden, das eigene Leben zu leben. Vor allem aber geht es um Akzeptanz – durch andere, aber auch durch sich selbst. Besonders erfrischend fand ich dabei das Queer Awakening. Kein ewiges inneres Drama darüber, dass die eigenen Gefühle vermeintlich nicht sein dürfen. Die Figuren dürfen herausfinden, wer sie sind und was sie fühlen, ohne dass ihre Sexualität dabei wie ein Problem behandelt wird. Das fand ich unglaublich schön und wohltuend. Auch das Prinzenthema, bei dem ich anfangs wirklich nicht sicher war, ob es mich überhaupt abholt, hat für diese Geschichte erstaunlich gut funktioniert. Zusammen mit der Sports Romance, der anfänglichen Rivalität und der Grumpy-Sunshine-Dynamik entstand für mich eine richtig schöne Mischung. Der Spice ist eher zurückhaltend, hat für mich aber vollkommen zur Geschichte gepasst. Hier musste gar nicht mehr passieren, weil die Beziehung der beiden und ihre persönliche Entwicklung viel stärker im Mittelpunkt stehen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Nach dem ersten Kuss ging mir die Entwicklung der Beziehung etwas zu schnell. Vieles wurde für mich ab diesem Punkt ziemlich vorhersehbar. Auch beim späteren Konflikt war mir recht schnell klar, wohin die Reise führen würde. Da hätte mein Dark-Romance-geschädigtes Herz tatsächlich noch ein bisschen mehr Herzschmerz vertragen können. Gleichzeitig ist genau diese Vorhersehbarkeit vermutlich ein Teil dessen, warum sich The Perfect Rival für mich so sehr nach Wohlfühl-Romance angefühlt hat. Man bekommt hier keine emotionale Abrissbirne, sondern eine Geschichte, in die man sich einfach fallen lassen kann. Nora Phoenix’ Schreibstil hat mich vom ersten Moment an abgeholt. Ich hatte sofort Bilder im Kopf, hatte das Gefühl, Tore und Farron hautnah zu erleben, und musste besonders über Tore und seine Aussprache mehrfach lachen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb von drei Tagen gelesen. Am Ende blieb bei mir vor allem dieses warme Gefühl zurück: Wie schön kann es eigentlich sein, wenn das Leben auch einfach mal leicht sein darf? The Perfect Rival war für mich eine richtig schöne Überraschung. Eine liebevolle, humorvolle und wunderbar leichte MM-Sports-Romance, die unter ihrer fluffigen Zuckerwatteschicht trotzdem einiges über Identität, Selbstbestimmung, Akzeptanz und darüber zu erzählen hat, wie wichtig es ist, Menschen unabhängig von Herkunft, Status oder gesellschaftlichen Erwartungen zu sehen. Und manchmal braucht offenbar selbst eine Dark-Romance-Leserin einfach zwei süße Männer, ein Fußballteam und ein bisschen heile Welt. Für mich sind es 4 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    4/5

    25.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt zu einer grandiosen Reihe und perfekte Lektüre zum Weglesen und Mitfiebern

    Dieser Auftakt hat mich von der ersten Seite an gepackt und macht definitiv Lust auf mehr. Die Geschichte entwickelt sich spannend, die Charaktere wirken authentisch und die Handlung sorgt immer wieder dafür, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Spannung, Emotionen, Spice und dem Struggle der Charaktere. Das Buch lässt sich unglaublich flüssig lesen und ist eine dieser Geschichten, bei denen man ständig denkt: "Nur noch ein Kapitel." Genau deshalb ist es für mich die perfekte Lektüre zum Weglesen und Mitfiebern. An einigen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe oder Hintergrundinformationen wie später im 2. Band gewünscht, weshalb es nicht ganz für die volle Punktzahl gereicht hat. Trotzdem ist der Auftakt mehr als gelungen und legt den Grundstein für eine Reihe, auf deren Fortsetzung ich mich sehr freue. Alle übrigens einzeln lesbar. (Ich habe nämlich auch unabsichtlich den 2. vor dem 1. gelesen ;) ) Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen – eine klare Leseempfehlung für alle, die romantische Geschichten mit viel Sogwirkung lieben.

  • Tanja G.

    aus Wegberg

    5/5

    12.07.2026

    eBook (ePUB)

    The Perfect Rival

    Die Fußball WM läuft noch immer aber mit Norwegen ist gestern im Viertelfinale der Sieger der Herzen leider ausgeschieden. Wer nun, wie ich, in seinem Instagram Feed mit Reels zugeschüttet wird zur wohl süßesten, länderübergreifenden Fußball Bromance (Haaland/Bellingham) und wer noch immer am Hangover nach Heated Rivalry leidet, der sollte unbedingt zu "The Perfect Rival" greifen. Wenn man dann auch noch gerne Royal Romances mag, der kann gar nicht anders, als das Buch zu lieben. Prinz Tore aus Norwegen geht inkognito fürs Studium an die Universität in und wird Teil der Fußballmannschaft seiner Uni. Als Prinz war ihm eine Sportlerkarriere versagt, hier kann er seine Liebe für den Sport voll ausleben. Blöd nur, dass er fast augenblicklich mit Kapitän Farron aneinander rasselt. Aber vielleicht kann man die aufgestaute Frustration über den jeweils anderen ja in etwas Explosives verwandeln....auf und neben dem Platz. Nora Phoenix liefert hier mal wieder ein absolut lesenswertes Buch. Farron und Tore sind zwei wunderbare Charaktere, die ich beide schnell ins Herz geschlossen habe. Die Story ist leicht und locker und kommt fast gänzlich ohne Drama aus. Ich mochte das Team und vor allem mochte ich Tores Freunde, die ebenfalls noch ihre eigenen Geschichten bekommen werden. Ich hatte absolut Freude an der Geschichte und empfehle sie daher sehr gerne weiter.

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Bewertungen (24)

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