Produktbild: The Book of Witching
Artikelbild von The Book of Witching
C.J. Cooke

1. The Book of Witching

The Book of Witching Ein Hexen Thriller

Gesprochen von
11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Henrike Tönnes

Spieldauer

10 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

64

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Sylvia Pranga

Sprache

Deutsch

EAN

9783691283600

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Henrike Tönnes

Spieldauer

10 Stunden und 33 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

64

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Sylvia Pranga

Sprache

Deutsch

EAN

9783691283600

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  • Bücherhummelchen

    5/5

    18.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Packende Hexenfiktion mit historischem Hintergrund

    Das Hörbuch „The Book of Witching“ von C.J. Cooke hat mich absolut begeistert. Es handelt sich um einen atmosphärischen Mix aus historischem Roman, Mystery, düsterem Familiendrama und Hexenfiktion. Gesprochen wird das Hörbuch von Henrike Tönnes. Sie hat mir als Sprecherin ausgesprochen gut gefallen. Sie verleiht den Figuren viel Persönlichkeit und transportiert die düstere, geheimnisvolle Stimmung der Geschichte hervorragend. Besonders die emotionalen Szenen wirkten durch ihre angenehme und ausdrucksstarke Stimme sehr intensiv. Ich konnte ihr durchgehend aufmerksam folgen und wurde komplett in die Handlung hineingezogen. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Im Jahr 1594 begleiten wir Alison Balfour auf den Orkney-Inseln. Sie wird der Hexerei beschuldigt und soll für ein Verbrechen sterben, das sie nicht begangen hat. In der Gegenwart des Jahres 2024 wacht Erin nach einem schrecklichen Vorfall auf. Sie wurde mit schwersten Verbrennungen an einem Strand gefunden, ihr Freund kam dabei ums Leben und von ihrer besten Freundin fehlt jede Spur. Als Erin aus dem Koma erwacht, erkennt sie ihre Mutter Clem nicht mehr und behauptet, Nyx zu sein. Clem reist daraufhin auf die Orkney-Inseln, um herauszufinden, was ihrer Tochter wirklich zugestoßen ist. Schon bald stößt sie auf Geheimnisse, die weit in die Vergangenheit zurückreichen. Der Schreibstil von C.J. Cooke hat mich absolut begeistert. Die Autorin erschafft eine unglaublich dichte und düstere Atmosphäre, die mich von Anfang an gefesselt hat. Besonders beeindruckend fand ich, wie geschickt sie historische Fakten mit einer spannenden und mystischen Geschichte verbindet. Die Handlung entwickelte einen regelrechten Sog, sodass ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart ist ihr hervorragend gelungen. Die Figuren wirken lebendig und authentisch. Besonders bei Clem konnte ich mich total in ihre Ängste, Sorgen und Verzweiflung als Mutter hineinversetzen. Aber auch Alison Balfour hat mich tief berührt. Zu wissen, dass ihre Geschichte auf einer realen Person basiert, macht ihren Handlungsstrang noch eindringlicher. Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen dafür, dass man die Charaktere sehr gut kennenlernt und ihre Entscheidungen nachvollziehen kann. Besonders gefallen hat mir, dass die zwei Zeitstränge und die verschiedenen Perspektiven niemals verwirrend waren. Es wurde immer klar vermittelt, in welcher Zeit und bei welcher Figur man sich gerade befindet. Dadurch ließ sich die Geschichte trotz ihrer Komplexität sehr angenehm verfolgen. Für mich war dieses Hörbuch ein echtes Highlight. Spannend, atmosphärisch, emotional und voller Geheimnisse. Die Mischung aus historischen Ereignissen, Hexenprozessen, Mystik und Familiengeschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Ich möchte auf jeden Fall noch weitere Bücher der Autorin kennenlernen, denn sie hat mich mit dieser Geschichte vollkommen überzeugt. Ich kann das Hörbuch allen empfehlen, die düstere Geschichten mit historischem Hintergrund lieben, gerne zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln und sich von geheimnisvollen, atmosphärischen Handlungen fesseln lassen möchten. „The Book of Witching“ war für mich ein außergewöhnliches Hörerlebnis, das noch lange nach dem Ende nachhallt.

  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Geheimnisvolle Treskele

    Das düstere Cover dieses Hörbuchs stellt sofort einen direkten und sehr passenden Bezug zum Inhalt her. Die Geschichte selbst ist auf zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Der eine führt uns zurück in das Jahr 1594 auf die Orkneyinseln, wo der historischen Figur Alison Balfour unglaubliches Leid zugefügt wurde: Aus rein politischem Kalkül bezichtigte man sie der Hexerei und erpresste schließlich durch grausamste Folter ein Geständnis von ihr. Der zweite Erzählstrang spielt 400 Jahre später in der Gegenwart. Hier kommt ein junger Mann bei einem mysteriösen Brand ums Leben, seine Freundin wird dabei schwer verletzt und eine weitere junge Frau verschwindet spurlos. Nach und nach werden in diesem modernen Part die Hintergründe zu dem Feuer aufgeklärt. Was beide Schicksale über die Jahrhunderte hinweg miteinander verbindet, ist der Bezug zu diesem geheimnisvollen Buch der schwarzen Hexerei, das schon sehr eindrucksvoll auf dem Cover in Szene gesetzt worden ist. Diese Mischung aus wahrer Geschichte und den mystischen Ereignissen der Gegenwart ist wirklich hochinteressant konstruiert. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Erzählweise streckenweise etwas zu trocken geraten ist. Das wird zum Glück ein gutes Stück weit von der Sprecherin Henrike Tönnes aufgefangen, die das Hörbuch hervorragend, lebendig und sehr angenehm einliest. Insgesamt ein absolut hörenswerter Mystery-Thriller, dem ich gute vier Sterne gebe.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    4/5

    18.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr interessanter historischer Teil

    Ich habe den Hexenthriller "The Book of Witching" von C.J. Cooke als Hörbuch gehört, gesprochen von Henrike Tönnes. Die mir bisher unbekannte Unterkategorie von Thrillern hat mir gut gefallen. Wir befinden uns auf den Orkney-Inseln in Schottland im Jahr 1594. Alison Balfour wird der Hexerei angeklagt. Sie ist Heilerin und hat besondere Fähigkeiten, die sie aber nur für Gutes einsetzt. 400 Jahre später erleidet Erin bei einem Urlaub mit Freunden einen schrecklichen Unfall mit schweren Verbrennungen: Ihr Freund stirbt, ihre beste Freundin ist spurlos verschwunden. Als Erin endlich aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, erkennt ihre Eltern nicht und behauptet, ihr Name sei Nyx. Clem, Erins Mutter, will dem Unfall auf den Grund gehen und reist zu den Inseln. Hat der Unfall ihrer Tochter mit einem uralten Fluch zu tun? Ich war schnell mittendrin in der Geschichte, sie ist leicht zu hören. Alle Charaktere sind gut beschrieben. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, einmal aus der von Alison und einmal aus der von Clem. Die Autorin versteht es gut, die Emotionen der Protagonist*innen zu vermitteln. Das Bangen und Hoffen von Alison vor ihrem Prozess, Clems Bangen um das Leben ihrer Tochter. Immer tiefer steigen die Hörenden in die Geschichte ein, bis sich zum Ende alles zusammenfügt. Ich persönlich fand den Zeitstrang um Alison interessanter. Er orientiert sich an der wahren Geschichte von Alison Balfour. Wir erleben mit ihr, wie es zum Prozess kommt, den Prozess selbst und die Rolle der Kirche dabei. Sehr spannend, emotionsgeladen und auch grausam anzuhören und mitzuerleben! . Nicht nachvollziehbar, mit welchen Methoden damals Geständnisse erpresst wurden und trotzdem leider Tatsache. Die bildhafte Sprache der Autorin trägt erheblich dazu bei, das Kopfkino rattern zu lassen. Die Zeitebene um Erin blieb in meinen Augen dahinter zurück. Mir driftete die Handlung hier doch zu sehr in den Bereich Fantasy ab. Trotzdem war auch diese Ebene spannend und voller Emotionen geschrieben. Henrike Tönnies macht auch in diesem Hörbuch einen guten Job, die Interpretation der unterschiedlichen Charaktere vermittelt viele Emotionen. Besonders im Zeitstrang Alison wird dies deutlich, allein der unsympathische Vertreter der Kirche ist wunderbar gesprochen. Eine Hörempfehlung für Hörende, die sich für Hexenprozesse interessieren, verpackt in einen Roman, der auch eine Brücke zur heutigen Zeit schlägt. Gute 4 Sterne gibt es von mir, der Punkt Abzug ergibt sich für mich persönlich aus dem für meinen Geschmack etwas zu "fantastischen" Zeitstrang um Erin.

  • Nancy

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    beklemmend und fesselnd

    1594 wird auf den Orkney-Inseln Alison Balfour der Prozess wegen angeblicher Hexerei gemacht. Was folgt, ist eines der dunkelsten Kapitel der schottischen Geschichte: Folter, erzwungene Geständnisse und schließlich die Verurteilung zum Tod auf dem Scheiterhaufen. Über 400 Jahre später, im Jahr 2024, erschüttert ein rätselhafter Vorfall dieselben Inseln. Erin wird mit schwersten Verbrennungen am Strand gefunden und liegt im Koma. Ihr Freund ist tot, ihre beste Freundin verschwunden und niemand weiß, was in jener Nacht wirklich geschehen ist. Als Erin schließlich erwacht, erkennt sie ihre Mutter Clem nicht mehr und behauptet, Nyx zu sein. Während Clem gemeinsam mit Erins Vater verzweifelt versucht, die Wahrheit herauszufinden, scheinen sich Vergangenheit und Gegenwart auf unheimliche Weise miteinander zu verweben. Schon bald wird deutlich, dass das Schicksal von Alison und Erin enger miteinander verbunden ist, als zunächst zu vermuten wäre. Mit “The Book of Witching” verbindet C.J. Cooke historische Ereignisse mit Mystery, düsterem Familiendrama und einer fesselnden Geschichte über Schuld, Angst und die Schatten der Vergangenheit. Schon nach wenigen Seiten war ich vollkommen in der Geschichte gefangen. C.J. Cooke versteht es hervorragend, Spannung aufzubauen und diese über die gesamte Handlung hinweg aufrechtzuerhalten. Besonders die wechselnden Zeitstränge haben mir unglaublich gut gefallen. Sie sorgen für eine ständige Dynamik und werfen immer wieder neue Fragen auf, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Mit jedem Kapitel erhält man kleine Puzzleteile, doch das Gesamtbild bleibt lange verborgen. Gerade dieses stetige Rätseln darüber, wie alles zusammenhängt, macht die Geschichte so fesselnd. Die Atmosphäre ist dabei ein echtes Highlight. Die Autorin erschafft eine mystische, düstere und geheimnisvolle Stimmung, die perfekt zu den rauen Orkney-Inseln passt. Gleichzeitig liegt über der gesamten Handlung etwas Beklemmendes und Erdrückendes, das sich beim Lesen förmlich auf den Leser überträgt. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass sich hinter jeder neuen Erkenntnis noch etwas Größeres verbirgt. Diese intensive Atmosphäre macht das Buch zu einem echten Pageturner. Besonders spannend fand ich außerdem, dass die Geschichte von realen historischen Ereignissen inspiriert wurde. Ich mag solche historischen Bezüge sehr, weil sie einer Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. C.J. Cooke gelingt es hier mMn. hervorragend, historische Fakten mit einer fiktiven Handlung zu verweben, ohne dass es konstruiert wirkt. Gleichzeitig regt das Buch zum Nachdenken an und erinnert daran, welches Leid unzähligen Frauen in dieser Zeit widerfahren ist. Vor allem Alisons Geschichte hat mich deswegen tief berührt. Es tat mir unglaublich leid, was ihr und ihrer Familie angetan wurde. Die Grausamkeit der Hexenprozesse wird eindringlich geschildert, ohne dabei sensationsheischend zu wirken. Bis zuletzt habe ich auf ein anderes Ende für Alison gehofft, obwohl man historisch natürlich weiß, welches Schicksal ihr bevorstand. Gerade deshalb waren ihre Kapitel besonders emotional, mitfühlend und tragisch. Sie zeigen auf erschreckende Weise, wie schnell Angst, Aberglaube und Machtmissbrauch das Leben unschuldiger Menschen zerstören konnten. Aber auch die Gegenwartshandlung konnte mich vollkommen überzeugen. Clem hat mir als Figur sehr gefallen. Ihre Verzweiflung, ihre Sorge um Erin und ihr unermüdlicher Kampf, die Wahrheit herauszufinden, wirkten jederzeit authentisch und greifbar. Ihre Gefühle werden ebenso überzeugend dargestellt wie Erins Verwirrung nach dem Erwachen oder die Unsicherheit aller Beteiligten angesichts der mysteriösen Ereignisse. Die Figuren handeln nachvollziehbar und verleihen der Geschichte eine zusätzliche emotionale Ebene. Fazit Insgesamt ist “The Book of Witching” ein intensiver, atmosphärischer und bewegender Roman, der weit mehr ist als nur eine spannende Mystery-Geschichte. Er verbindet historische Realität mit übernatürlichen Elementen, regt zum Nachdenken an und erzählt gleichzeitig eine emotionale Geschichte über Familie, Verlust, Schuld und Hoffnung.

  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd und emotional!

    . Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt? „The Book of Witching“ gelingt genau das… auf erschreckend realistische Art und Weise. Zwischen düsterer Atmosphäre, alten Legenden und unterschwelliger Bedrohung stellt der Roman immer wieder dieselbe Frage: Sind Hexen vielleicht noch immer unter uns? 4,5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Alison Balfour wird 1594 der Hexerei beschuldigt und soll verbrannt werden… 400 Jahre später besucht ein Mädchen namens Erin, die Orkney- Inseln und wird mit schweren Verbrennungen gefunden, ihr Freund verbrannt und ihre beste Freundin verschwunden. Nun macht sich die Erins Mutter Clem auf die Suche nach der Wahrheit darüber, was wirklich passiert ist… . In „The Book of Witching“ begleiten wir Alison Balfour im Jahr 1594 während ihrer letzten Lebenstage sowie Clem in der Gegenwart… beide erzählen ihre Geschichte aus ihrer Perspektive, wobei auch andere Charaktere zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den beiden Frauen, ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen. Ich habe sowohl Alison als auch Clem schnell ins Herz geschlossen. Beide wirken warmherzig, mutig und auf ihre ganz eigene Weise inspirierend! Frauen, die man gerne an seiner Seite hätte. . Auch die Nebenfiguren, allen voran Erin, sind eindrucksvoll ausgearbeitet. Jede Figur fühlt sich lebendig und greifbar an, als wäre sie direkt dem echten Leben entnommen. Gerade diese Authentizität verleiht der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe und emotionale Wucht. . Besonders erschütternd ist dabei die Tatsache, dass Alison Balfour tatsächlich existierte. Sie war die erste als Hexe verurteilte Frau der Orkney-Inseln und wurde dort verbrannt. Dieses Wissen legt sich wie ein schwerer Schatten über ihren Handlungsstrang und macht ihre Geschichte umso beklemmender. Cooke erzählt ihre letzten Tage mit erzählerischer Freiheit nach, doch die Grausamkeiten, die Alison und zahllose andere Frauen erleiden mussten, waren bittere Realität. . Auch die Darstellung der Hexerei hebt sich wohltuend von klassischen Klischees ab. Die Magie wirkt hier nicht überladen oder spektakulär, sondern still, naturverbunden und mystisch. Es geht um Wissen über Heilpflanzen, den menschlichen Körper und Medizin… um Fähigkeiten, die einst Angst auslösten, obwohl sie eigentlich helfen sollten. . Dem gegenüber steht Clems Leben in der Gegenwart. Trotz moderner Probleme und eines völlig anderen Alltags spiegeln sich in beiden Frauen dieselben Kämpfe und dieselbe innere Stärke wider. Zwei Mütter, getrennt durch Jahrhunderte und doch verbunden durch den unerschütterlichen Wunsch, ihre Familie zu beschützen. . Zwischen all dem durchzieht die Geschichte immer wieder ein feiner Schleier aus Mystik und Magie. Besonders gelungen ist die Art, wie Cooke das Übernatürliche beinahe unmerklich in den Alltag einfließen lässt, bis am Ende etwas Dunkles, Rätselhaftes und kaum Greifbares zurückbleibt. . „The Book of Witching“ ist eine moderne Hexensage voller Liebe, Familiendrama, Intrigen, Brutalität sowie Licht und Dunkelheit verwoben mit historischen Fakten und fiktionalen Elementen. Ein atmosphärischer Roman, der das Potenzial besitzt, seine Leser*innen in eine verborgene, geheimnisvolle Welt zu entführen. Ich kann euch dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (11)

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