Ein Blick hinter einen Schleier aus Geheimnissen, der Herz und Verstand auf die Probe stellt.Mit einer verschrobenen Familie aus Geheimniskrämern ist die 16-jährige Ginny Follett Skurrilitäten gewohnt. Die vermeintliche Existenz von Dämonen ist dann allerdings doch zu viel. Ausgerechnet ihre Familie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wesen aus der Unterwelt zu jagen. Als wäre das noch nicht schlimm genug, verschwindet ihr Bruder und Ginny soll seinen Platz einnehmen - als Dämonenjägerin!Neben ihren Verpflichtungen gegenüber den Clans muss sie sich erst an ihr neues Leben gewöhnen, da hilft es nicht gerade, dass sie plötzlich selbst von Dämonen verfolgt wird und es der berüchtigtste Dämonenjäger überhaupt auf sie abgesehen hat. Ginny ist sich nur einer Sache gewiss: Geheimnisse sind dafür da, gelöst zu werden.Musik und Sounddesign: Duc Anh Nguyen
Kundinnen und Kunden meinen
3.0/5.0
Jenny Berger
aus Hückeswagen
4/5
26.09.2025
eBook (ePUB)
Dämonenjäger Trilogy
Kleine Info direkt zum Anfang,bei Chased das Geheimnis der Jäger handelt es sich über eine überarbeitete Neuauflage des Buches "Hunter ich jage dich" welches im damaligen Zeilengold Verlag erschienen ist.
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Ich bin froh, dass die Reihe ein neues Zuhause gefunden hat und endlich weiter erzählt wird. Ja ich weiß, ich bin spät dran mit lesen, aber das liegt an meiner Lese-Flaute zwischen 2020 und 2023. Zu meinem Glück, konnte ich mich kaum an die Story erinnern und war daher sehr neugierig was passiert.
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Ich konnte Ginny's Frust über ihre Familie nachfühlen und brauchte teilweise echt Popcorn. Es gibt jede Menge Geheimnisse zu lüften in den nächsten beiden Bänden, da der erste Band mit einem fiesem Cliffhanger endet.
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Das Buch hat eine interessante Story, die leicht zu lesen ist und man quasi nur so durch die Story fliegt. Der Schreibstil ist flüssig.
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Wehe es gibt kein Happy End mit Ethan!
Bewertung
Thalia Book Circle Community
2/5
03.04.2026
eBook (ePUB)
Ginny und ich sind keine Freunde geworden
Ginny hätte ihren 16. Geburtstag gerne mit ihren Freundinnen, ein paar süßen Jungs und Alkohol gefeiert. Stattdessen verbringt sie ihn mit ihrer gesamten Familie, inklusive der schrullligen Tante und dem geheimniskrämerischen Opa. Doch dann wird sie Zeuge eines Streitgesprächs zwischen ihrem Vater und ihrem Opa, und wird dabei auch noch erwischt.
Obwohl ihr Vater strikt dagegen war, müssen die Regeln der Clans eingehalten werden, und so soll Ginny ihren verschwundenen Bruder Chris vertreten: als Dämonenjägerin.
Zunächst hält sie das für einen Spaß, eine verrückte Idee ihres Opas, der offensichtlich nicht mehr alles beisammen hat. Doch dann darf sie nicht auf das Internat nach London zu ihrer besten Freundin zurückkehren; und unter dem Anwesen befinden sich tiefe, weitläufige, zahlreiche Räume, Gewölbe, und sogar eine Bibliothek.
Ich habe keine Geduld mit Ginny. Einerseits möchte sie endlich in das Familiengeheimnis eingeweiht werden, und dann glaubt sie es nicht. Sie spürt, dass etwas mit den Bücher in der geheimen Bibliothek nicht stimmt, glaubt aber nicht an Übersinnliches.
„Er sollte mich genauso stark und tough erleben wie früher, als er mich für meine freche Art bewunder hatte.“ (Kapitel 6, 19%)
Sie möchte tough wahrgenommen werden, schreit aber bei der kleinsten Bewegung im Dunkeln oder kleinen Krabbelviechern auf, als würde sie den Schreck ihres Lebens bekommen. Gleichzeitig schickt sie mit einem Tritt einen Mann zu Boden, und macht sich selbst klein.
„Wurde ja auch Zeit, immerhin hatte ihn gerade ein Mädchen getreten, nicht Schwarzenegger.“ (Kapitel 5, 17%)
Nach 20% ist auch der erste Dämon aufgetaucht, aber da war ich schon ausreichend genervt. Ginnys vorangegangenes Verhalten; die Entscheidungen von ihrer Familie, sie „einzuweihen“, aber nichts weiter zu erzählen; dass Ginny ihrer besten Freundin einfach alles brühwarm erzählt und diese das für ein aufregendes Rätsel hält, das gelöst werden muss; das war alles einfach anstrengend und unlogisch.
Offensichtlich nimmt Ginny die Warnungen ihres Opas nicht ernst, denn gleich in der Nacht nach der Offenbarung schleicht sie sich in den Keller und seine unendlichen Weiten. Aber auch die Entscheidung, sie einerseits über Dämonenjäger einzuweihen, aber gleichzeitig zu ihrem Schutz nicht aufzuklären schreit gerade zu nach Ärger. Sie anschließend nicht zur Verschwiegenheit zu verpflichten, ist ein weiterer Fehler. Wie konnte diese Familie dieses Geheimnis voreinander wahren, wenn man das einfach weitererzählen darf? Unglaublich.
Schade, dass es zwischen Ginny und mir nicht gefunkt hat, ich hatte richtig Lust auf ein paar Dämonenjäger.
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