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Produktbild: Tote trinken nicht | Cosy Crime Hörbuch
Band 1 Vorbesteller
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Stella Cameron

1. Tote trinken nicht | Cosy Crime Hörbuch

Tote trinken nicht | Cosy Crime Hörbuch

Aus der Reihe English Pub Mysteries
Gesprochen von
8

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Chantal Busse

Spieldauer

8 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Dp audiobooks

Übersetzt von

Lennart Janson

Sprache

Deutsch

EAN

9783690908139

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Chantal Busse

Spieldauer

8 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Dp audiobooks

Übersetzt von

Lennart Janson

Sprache

Deutsch

EAN

9783690908139

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Spannend, überraschend

Bewertung am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3173633

Bewertet: Hörbuch-Download

Was sich nach cosy Crime anhört, entpuppt sich zu einem für mich richtigen Krimi. Alex kommt nach einem Schicksalsschlag und einer zurück in die Heimat, über nimmt den Pub in den ihre Mum arbeitet und stolpert über eine Leiche. Trotzdem sie unter Verdacht steht, fängt sie ihre eigenen Ermittlungen an, mit tatkräftiger Unterstützung. Wer den Donnerstags Mordclub mag, findet Alex Geschichte auch interessant. Ich hatte jedenfalls viel Spaß und Spannung beim Lesen und habe mit vielem nicht gerechnet.

Spannend, überraschend

Bewertung am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3173633
Bewertet: Hörbuch-Download

Was sich nach cosy Crime anhört, entpuppt sich zu einem für mich richtigen Krimi. Alex kommt nach einem Schicksalsschlag und einer zurück in die Heimat, über nimmt den Pub in den ihre Mum arbeitet und stolpert über eine Leiche. Trotzdem sie unter Verdacht steht, fängt sie ihre eigenen Ermittlungen an, mit tatkräftiger Unterstützung. Wer den Donnerstags Mordclub mag, findet Alex Geschichte auch interessant. Ich hatte jedenfalls viel Spaß und Spannung beim Lesen und habe mit vielem nicht gerechnet.

British gut

Bewertung am 20.06.2026

Bewertungsnummer: 3173517

Bewertet: Hörbuch-Download

Mit „Tote trinken nicht“ ist Stella Cameron ein Cosy Crime gelungen, der weit über die üblichen Genregrenzen hinausreicht. Was auf den ersten Blick wie ein charmant-humorvoller Dorfkrimi erscheint, entfaltet sich rasch zu einem vielschichtigen Gesellschaftsporträt voller feiner Beobachtungen, überraschender Wendungen und menschlicher Abgründe. Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie die Autorin ihre Figuren gestaltet. Kaum eine Person bleibt eindimensional; stattdessen begegnet man Charakteren mit Ecken und Kanten, mit Hoffnungen, Enttäuschungen, kleinen Schwächen und verborgenen Motiven. Selbst Nebenfiguren erhalten eine bemerkenswerte Tiefe, sodass das Dorf Folly-on-Weir nicht nur Kulisse bleibt, sondern zu einem lebendigen Mikrokosmos wird. Gerade diese differenzierte Figurenzeichnung macht den Reiz des Romans aus, denn die Menschen wirken nie wie bloße Funktionsträger der Handlung, sondern wie reale Persönlichkeiten, deren Beziehungen und Konflikte den Leser unmittelbar in ihren Bann ziehen. Von besonderer Qualität ist zudem die Art, wie Cameron die britische Lebensart als zentrales Motiv einsetzt. Das berühmte „least said, soonest mended“ – die Haltung, Probleme lieber nicht offen anzusprechen und Konflikte unter einer Schicht aus Höflichkeit, Zurückhaltung und gepflegter Fassade zu verbergen – wird hier meisterhaft literarisch genutzt. Gerade aus diesem Schweigen, aus Andeutungen, unausgesprochenen Wahrheiten und sorgfältig gehüteten Geheimnissen entstehen die wahrhaft erschreckenden Verstrickungen der Handlung. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich ein Umfeld werden kann, in dem jeder etwas weiß, aber niemand alles sagt. Das verleiht dem Roman eine psychologische Tiefe, die weit über den klassischen Wohlfühlkrimi hinausgeht. Zugleich bewahrt das Buch jenen unverwechselbaren britischen Charme, der sich in den Dialogen, den Dorfbeziehungen und natürlich im Pub als sozialem Mittelpunkt entfaltet. Besonders bemerkenswert ist die Spannungskurve. Cameron gelingt das Kunststück, die Neugier des Lesers von den ersten Seiten an zu wecken und sie bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven, Verdachtsmomente verschieben sich, vermeintliche Gewissheiten lösen sich auf. Die Handlung entwickelt eine Sogwirkung, die dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Dabei verzichtet die Autorin auf billige Effekte; die Spannung entsteht vielmehr aus der sorgfältigen Konstruktion der Geschichte, aus den komplexen Beziehungen der Figuren und aus dem stetigen Gefühl, dass hinter jeder höflichen Bemerkung und jedem freundlichen Lächeln noch eine weitere Wahrheit verborgen liegen könnte. Nicht zuletzt ist „Tote trinken nicht“ exzellent geschrieben. Der Stil verbindet Eleganz mit Leichtigkeit, Humor mit feiner Menschenkenntnis und atmosphärische Dichte mit erzählerischer Präzision. Cameron beherrscht die Kunst, ihre Szenen plastisch und lebendig zu gestalten, ohne jemals ins Ausschweifende zu geraten. Das Ergebnis ist ein Kriminalroman von außergewöhnlicher Qualität: klug konstruiert, hervorragend erzählt, voller charakterlicher Nuancen und getragen von einer Spannung, die bis zur letzten Seite nicht nachlässt. Ein ebenso unterhaltsames wie literarisch anspruchsvolles Lesevergnügen.

British gut

Bewertung am 20.06.2026
Bewertungsnummer: 3173517
Bewertet: Hörbuch-Download

Mit „Tote trinken nicht“ ist Stella Cameron ein Cosy Crime gelungen, der weit über die üblichen Genregrenzen hinausreicht. Was auf den ersten Blick wie ein charmant-humorvoller Dorfkrimi erscheint, entfaltet sich rasch zu einem vielschichtigen Gesellschaftsporträt voller feiner Beobachtungen, überraschender Wendungen und menschlicher Abgründe. Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie die Autorin ihre Figuren gestaltet. Kaum eine Person bleibt eindimensional; stattdessen begegnet man Charakteren mit Ecken und Kanten, mit Hoffnungen, Enttäuschungen, kleinen Schwächen und verborgenen Motiven. Selbst Nebenfiguren erhalten eine bemerkenswerte Tiefe, sodass das Dorf Folly-on-Weir nicht nur Kulisse bleibt, sondern zu einem lebendigen Mikrokosmos wird. Gerade diese differenzierte Figurenzeichnung macht den Reiz des Romans aus, denn die Menschen wirken nie wie bloße Funktionsträger der Handlung, sondern wie reale Persönlichkeiten, deren Beziehungen und Konflikte den Leser unmittelbar in ihren Bann ziehen. Von besonderer Qualität ist zudem die Art, wie Cameron die britische Lebensart als zentrales Motiv einsetzt. Das berühmte „least said, soonest mended“ – die Haltung, Probleme lieber nicht offen anzusprechen und Konflikte unter einer Schicht aus Höflichkeit, Zurückhaltung und gepflegter Fassade zu verbergen – wird hier meisterhaft literarisch genutzt. Gerade aus diesem Schweigen, aus Andeutungen, unausgesprochenen Wahrheiten und sorgfältig gehüteten Geheimnissen entstehen die wahrhaft erschreckenden Verstrickungen der Handlung. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich ein Umfeld werden kann, in dem jeder etwas weiß, aber niemand alles sagt. Das verleiht dem Roman eine psychologische Tiefe, die weit über den klassischen Wohlfühlkrimi hinausgeht. Zugleich bewahrt das Buch jenen unverwechselbaren britischen Charme, der sich in den Dialogen, den Dorfbeziehungen und natürlich im Pub als sozialem Mittelpunkt entfaltet. Besonders bemerkenswert ist die Spannungskurve. Cameron gelingt das Kunststück, die Neugier des Lesers von den ersten Seiten an zu wecken und sie bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven, Verdachtsmomente verschieben sich, vermeintliche Gewissheiten lösen sich auf. Die Handlung entwickelt eine Sogwirkung, die dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Dabei verzichtet die Autorin auf billige Effekte; die Spannung entsteht vielmehr aus der sorgfältigen Konstruktion der Geschichte, aus den komplexen Beziehungen der Figuren und aus dem stetigen Gefühl, dass hinter jeder höflichen Bemerkung und jedem freundlichen Lächeln noch eine weitere Wahrheit verborgen liegen könnte. Nicht zuletzt ist „Tote trinken nicht“ exzellent geschrieben. Der Stil verbindet Eleganz mit Leichtigkeit, Humor mit feiner Menschenkenntnis und atmosphärische Dichte mit erzählerischer Präzision. Cameron beherrscht die Kunst, ihre Szenen plastisch und lebendig zu gestalten, ohne jemals ins Ausschweifende zu geraten. Das Ergebnis ist ein Kriminalroman von außergewöhnlicher Qualität: klug konstruiert, hervorragend erzählt, voller charakterlicher Nuancen und getragen von einer Spannung, die bis zur letzten Seite nicht nachlässt. Ein ebenso unterhaltsames wie literarisch anspruchsvolles Lesevergnügen.

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Tote trinken nicht | Cosy Crime Hörbuch

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