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Produktbild: Falsches Spiel

Falsches Spiel Kriminalroman

13

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2026

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

11,9/18,9/1,8 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96555-236-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2026

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

11,9/18,9/1,8 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96555-236-4

Herstelleradresse

Oertel Und Spoerer GmbH
Beutterstr. 10
72764 Reutlingen
DE

Email: info@oertel-spoerer.de

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Falsches Spiel

    Der sechste Krimi, der in dem beschaulichen schwäbischen Reutlingen spielt. Jakob Kratz, Kriminaloberkommissar steht in dem Verdacht, eine Prostituierte ermordet zu haben. Er bestreitet dies aber vehement und sagt, dass er sich an nichts erinnern kann und an diesem Abend einen totalen Blackout hatte. Doch alle Indizien sprechen von seiner Schuld. Der frühere Kollege Surendra Sinha, der nun für den Anwalt Michaelis als Ermittler tätig ist, glaubt an Jakobs Unschuld und will ihm helfen, dies zu beweisen. Surendra ist eine überaus gut aussehender Mann mit indischen Wurzeln. Als er bei Michaelis ist, lernt er dort die attraktive Krimiautorin Marlena kennen, die ihn sogleich umschwirrt und mit ihm flirtet. Sie hat den Anwalt beauftragt, da ihr frühere Lebensgefährte sie stalkt. Diese Frau läßt den in einer Beziehung lebenden Surendra mit Leonie nicht mehr aus ihren Krallen. Bei seinen Recherchen stößt Surendra auf einige Ungereimtheiten und aufgrund dieser will er beweisen, dass Jakob unschuldig ist. Er sticht in ein Wespennetz aus Lügen, Korruption, Gewalt und gerät selbst in eine lebensbedrohliche Situation. Das Ende des Buches ist sehr emotional und man kann mit der Auflösung mehr als zufrieden sein. Die Autorin versteht es gekonnt, Alltägliches mit Kriminalistisches zu verbinden. Ihre Figuren sind lebendig und glaubhaft, keine Supermänner oder Überflieger, sondern Menschen mit Problemen und Nöten. Sehr zur Bereicherung des Buches trägt die indische Lebensweise, die indischen Gerichte bei, die immer wieder gekonnt eingeflochten werden. Auch die idyllische Landschaftsbeschreibung findet in dem Krimi Platz. Der Spannungsbogen erhöht sich von Kapitel zu Kapitel und man geht dabei von dem Schlimmsten aus. Der Schreibstil und auch die Ausdrucksweise sind sehr gut zu verstehen, die Autorin hat eine mehr als lebendige und blumige Sprache, die an den entsprechenden Stellen die Aufregung steigen läßt. Das schwarze Cover ist stilvoll gewählt mit einem Rotweinglas, einer Feder und einer Eisenkette, die alle in dem Buch ihre Bewandtnis haben. Ich bin schon auf den nächsten Krimi von Ingrid Zellner gespannt.

  • Bewertung

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi - eindrucksvoller Schreibstil

    Es ist der sechste Fall für Surendra Sinha - mittlerweile Privatermittler, der in sich abgeschlossen ist und ich selber habe leider auch nur die ersten drei Teile gelesen, da ich gar nicht mitbekommen habe, dass es zwei neue Teile gegeben hat. Teil 4 und 5 stehen jetzt auf meiner Wunschliste, das sagt schon viel darüber aus, wie die Reihe finde - nämlich großartig. In diesem sechsten Teil landet ein früherer ungeliebter Kollege von Surendra Sinha im Gefängnis. Er steht unter Mordverdacht, doch obwohl er seine Unschuld beteuert sprechen die Beweise gegen ihn. Durch Zufall stößt Surendra durch seine Privatermittlung in einer anderen Sache auf ungeahnte Verbindungen. Ich bin immer wieder hin und weg vom Schreibstil der Autorin, ihren tollen Dialogen und detaillierten Beschreibungen. Ich habe Surendra schon in den vergangenen Krimis in mein Herz geschlossen, denn er erscheint vor meinen Augen nicht wie eine Figur, die die Autorin geschaffen hat, sondern äußerst real ebenso wie die Autorin es überhaupt schafft allen ihren Figuren - egal ob gut oder böse - Leben eiinzuhauchen. Ich mag es wie das Privatleben und der 'Fall/Fälle miteinander verbunden werden. Der Krimi war sehr spannend, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte. Die Auflösung war in sich schlüssig und trotzdem habe ich bis ziemlich zum Schluss über Motive und Täter gerätselt. Fünf Sterne!!! Unbedingt lesen, denn die Reihe ist einfach genial!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Täter oder Opfer ?

    Der allseits unbeliebte Kriminaloberkommissar Jakob Kratz wird wegen Mordes an einer Prostituierten festgenommen. Natürlich bestreitet er die Tat, aber alle Indizien sprechen gegen ihn und  so kommt er zu Recht in Untersuchungshaft. Surendra Singh , ehemaliger Kriminalbeamter, kann sein Leben nach einer traumatischen Erfahrung wieder genießen. Er arbeitet als freier Ermittler und hat eine glückliche Beziehung  mit der Reutlinger Kriminalbeamtin Leonie. Als Surendra von Kratz Verhaftung erfährt ,kann er nicht an dessen  Schuld glauben. Zwar ist Kratz so etwas wie sein persönlicher Intimfeind, aber trotzdem ist er entschlossen, die Ermittlungen zu unterstützen. Bei einem Besuch bei Anwalt Michaelis, Surendras  gelegentlicher Auftraggeber, trifft er die Krimiautorin Marlena Kling. Hübsch und definitiv das weibliche Pendant zu einem Macho. Sie macht Surendra mehr als eindeutige Avancen , was dieser nicht zu schätzen weiß. Ab diesem Moment konnte ich Marlena nicht ausstehen. Ich fand ihr Verhalten übergriffig und würdelos. Zu seinem Leidwesen muss Surendra  feststellen, dass es eine vage Verbindung Kratz zu dieser Frau gibt, deshalb muss er weiterhin Kontakt zu ihr suchen. Jede Begegnung  der beiden war auch eine Herausforderung für mich, denn Marlena entpuppt sich immer mehr als Miststück. Gerade als Surendra glaubt, Kratz könnte unschuldig sein, erhält er Informationen, die das Gegenteil beweisen. Inzwischen waren die Reutlinger Kollegen nicht untätig und verfolgen neue interessante Spuren. Dann verschwindet Surendra spurlos und trotz intensiver Suche bleibt er verschwunden. Ich mag diese Krimireihe sehr, weil sie die Handlung langsam entwickelt und am Ende einer Achterbahn gleicht. Surendra ist ein sympathischer Ermittler, der nicht zu überhasteten Aktionen neigt, was mir gut gefällt. Aufgrund seiner indischen Wurzeln  erfahre ich auch etwas über diese Kultur . Hinzu kommen eindrucksvollen Beschreibungen der Landschaft der  Schwäbischen Alb.. Ebenso ein Pluspunkt ist die detaillierte Recherche der Autorin, die man der Handlung anmerkt. Hier  hat mich die Schilderung Surendras Besuch im Untersuchungsgefängnis sehr gut gefallen. Der Fall selbst hat viele überraschenden Wendungen und hält dadurch den Spannungsbogen hoch. Der Schluss lässt an Dramatik nicht zu wünschen übrig. Fast war ich der Autorin gram, weil sie Surendra so leiden lässt . Schmunzeln musste ich , weil die Krimiautorin  im Buch so herrlich böse war.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein perfider Plan

    Mit „Falsches Spiel“, dem sechsten Band der Reihe mit Surendra Sinha, dem sympathischen Ermittler mit indischen Wurzeln, ist Ingrid Zellner wiederum ein sehr spannender Krimi gelungen. Das Cover des 2026 weckt schon einmal Interesse, es fällt ins Auge. Die Handlung spielt in der nicht genau festgelegten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, immer wieder fließt stimmiges schwäbisches Lokalkolorit bzw. indische Kulinarik und Kultur mit hinein. Sämtliche Bände der Reihe stehen prinzipiell für sich alleine, können unabhängig voneinander gelesen werden. Dennoch, des roten Fadens wegen, würde ich raten, mit Band 1 „Adlerschanze“ zu beginnen. Man ist ab den ersten Seiten sofort mitten in der Handlung, in einem Albtraum für Kriminaloberkommissar Jakob Kratz. Als er morgens erwacht, befindet sich in seiner Badewanne die Leiche einer ihm unbekannten Frau. Er erinnert sich nur vage an den überraschenden Besuch einer Bekannten, an ein Abendessen und ein Gläschen Wein. Ansonsten Filmriss. Auch wenn er nicht der Lieblingskollege aller ist, so trauen ihm seine KollegInnen der Kripo Reutlingen die Tat nicht wirklich zu. Sie sind schockiert, gelten jedoch als befangen und müssen die Ermittlung der Kripo Stuttgart überlassen. Der Privatermittler Surendra Sinha schaltet sich ein, als neutrales Bindeglied. Er kontaktiert nicht nur Jakob, sondern stößt durch einige zufällige Begegnungen auf Personen, mit denen Jakob Kontakt hatte. Diverse Widersprüche machen Surendra stutzig. Der Fall erweist sich als äußerst komplex. Bald erahnt er gewisse Zusammenhänge und verfolgt diese Spuren weiter. Er kommt immer mehr zur Ansicht, dass Jakob Kratz einer Intrige zum Opfer fiel. Einem minutiös geplanten Komplott. Noch fehlen ihm stichhaltige Beweise. Wer hat den Plan ausgeheckt? Welches Motiv liegt zugrunde? Wer beging die Tat? Surendra ermittelt allerdings alleine, wie er meint inkognito, doch die Gegner sind gefährlicher als er annimmt – sie sind für ihn lebensgefährlich. In einem dramatischen Finale klärt sich der Fall bis ins kleinste Detail – ein wahrlich perfider Plan! Die Charaktere wirken generell authentisch und lebendig. Surendra Sinha steht im Mittelpunkt. Er ist ein höflicher, freundlicher und zurückhaltender Mensch mit einer sympathischen Ausstrahlung. Er besitzt gute Menschenkenntnis, ausgezeichnetes Einfühlungsvermögen und exzellente Beobachtungsgabe. Seine private Beziehung zur Kriminalkommissarin Leonie bringt etwas Romantik in den Kriminalfall. „Falsches Spiel“ ist vom Beginn bis zum Ende spannend, auch wenn man irgendwann weiß, wer hinter dem perfiden Plan steckt, so erfährt man die Details ja doch erst zuletzt. Vor allem ist der Showdown unheimlich nervenaufreibend. Da kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen. Jetzt heißt es wieder warten. Auf den nächsten Fall, auf den ich mich schon jetzt freue. Leseempfehlung nicht nur für dieses Buch, sondern für die komplette Reihe. 5 Sterne.

  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Manchmal ist die Wahrheit dort versteckt, wo niemand sie vermutet.“

    „Falsches Spiel“ von Ingrid Zellner hat mich mit einer Ausgangslage gepackt, bei der man als Leser sofort genauer hinschauen möchte: Kriminaloberkommissar Jakob Kratz findet sich plötzlich auf der falschen Seite des Gesetzes wieder. Eine ermordete Prostituierte liegt in seiner Badewanne – und die Indizien scheinen gegen ihn zu sprechen. Doch Kratz beteuert seine Unschuld. Je mehr sich die Schlinge zuzieht, desto drängender wird die Frage: Wer spielt hier eigentlich welches Spiel? Besonders gefallen hat mir Surendra Sinha, der als Privatermittler auf eine Spur stößt und beginnt, hinter die offensichtlichen Zusammenhänge zu blicken. Seine indischen Wurzeln geben der Geschichte dabei eine besondere Farbe und machen ihn für mich zu einer interessanten Ermittlerfigur. Auch die Schauplätze rund um Reutlingen, Bad Urach und die Schwäbische Alb verleihen dem Krimi eine ganz eigene Atmosphäre. Ich mochte besonders dieses Gefühl, nie genau zu wissen, welchem Puzzleteil man trauen darf. „Falsches Spiel“ ist für mich ein Krimi über Verdacht, Wahrheit und die gefährliche Kunst, den Schein zu durchschauen – spannend, eigenwillig und mit einigen kleinen Türen, hinter denen sich immer noch eine weitere Überraschung verbergen könnte. | 5

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