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Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen? Für eine Gesellschaft, in der alle sicher sind – ein Manifest - Mit Beiträgen von Ricarda Lang, Jagoda Marinić und Katja Riemann – SPIEGEL-Bestseller

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17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3566

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21939-7

Beschreibung

Rezension

Es »zeigt schockierende Lücken in unserer Gesetzgebung auf und ist ein Manifest für eine Gesellschaft, in der bitte schön alle sicher sein sollen.« ("Aline von Drateln, Kolumne im Tagesspiegel")
»Ein wichtiges Buch zu einem wichtigen Thema - das nicht wegen der geringer werdenden öffentlichen Aufmerksamkeit wieder aus dem Blick geraten sollte.« ("prisma")
»Was muss passieren, damit Frauen in Deutschland sicher leben können? Das erläutern sie nun in dem Buch "Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen".« ("radio3 am Morgen")

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Verkaufsrang

3566

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21939-7

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wichtiges buch über ein wichtiges Thema

    Wer hat euch eigentlich erlaubt, Frauen so zu hassen -Kristina Lunz und Düzen Tekkal „Frauenhass kommt aus allen Richtungen, deshalb ist Stillhalten, Schweigen, Abwarten für Frauen keine Option.“ Der Fall um Collien Fernandes und ihren Partner Christian Ulmen hat eine Welle der Diskussionen und Aktionen losgetreten. Aber auch der Fall um Gisèle Pelicot hat viele von uns fassungslos gemacht. Die Autorinnen formulieren Forderungen im Umgang mit männlicher Gewalt, die sie an die Bundesregierung richten, sie haben innerhalb kürzester Zeit die Unterstützung und 250 prominenten Frauen erhalten, die Unterschriftenaktion fand über 300300 Unterstützer*innen. In diesem Buch gehen die Autorinnen klug, analytisch und differenziert auf die wichtigen Forderungen ein: Schutz vor digitalisierter sexueller Gewalt, Stärkung der Rechte der Betroffenen, ein zustimmungsbasiertes Sexualstrafrecht, eine nationale Strategie zur Bekämpfung männlicher Gewalt, Regulierungspflichten für Online-Plattformen, Einführung des Straftatbestands „Femizid“, konsequente Umsetzung internationaler Verpflichtungen, Strafbarkeit der Erstellung und Verbreitung voyeuristischer Aufnahmen, Einberufung eines Treffens mit der Bundesregierung. In einem weiteren Kapitel analysieren die Autorinnen die gesellschaftlichen Strukturen, die dazu führen, dass Frauen immer noch in ihren Selbstbestimmungsrechten eingeschränkt werden, eine Gesellschaft mit struktureller patriarchaler Gewalt, eine Welt der Entmenschlichung in sozialen Netzwerken. Die Angst der Männer, viele erleben die Emanzipation der heutigen Frauen, „...als Bedrohung, als ob ihnen etwas weggenehmen würde. Sie haben das Gefühl etwas aufgeben zu müssen – und häufig müssen sie das auch.“ Nach Auffassung der Autorinnen hat unsere Gesellschaft keine Antworten auf diese bedrohte Männlichkeit, die Verunsicherungen und Ängste der Männer. Sie suchen die „Schuld“ bei den Frauen. Die Autorinnen wagen einen Blick in die Zukunft, wie gesellschaftliche Veränderung aussehen könnte. Danke für dieses Buch. Über dieses Thema muss berichtet werden, die Forderungen müssen realisiert werden. Es ist höchste Zeit, dass sich etwas ändert. Heyne 2026 Mit Nachworten von Riccarda Lang und Katja Riemann sowie Jagoda Marinic

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    hochaktuell und wegweisend – DANKE!

    Kristina Lunz und Düzen Tekkal stellen in ihrem Manifest zehn Forderungen auf, begründen diese, erläutern unter anderrem Hintergründe, Victim Blaming, Mysogynie im realen Leben und auch im Netz samt Deepfakes, Manosphere, Femizide, weitere Mißstände, Gesetzeslücken und erinnern an Fälle wie die von Collien Fernandes, Gisèle Pelicot und Jeffrey Epstein. Sehr interessant für mich waren historische Betrachtungen von Frauenaktionen (bspw. 1941 in Den Haag) und was daraus ohne Nennung der Frauen geworden ist oder auch die Unterschiede in europäischen und anderen Ländern bezüglich der „kleinen“ Unterschiede in Gesetzestexten, die eine Strafverfolgung möglich machen und, wie hartnäckig genau dieses in manchen Ländern dieses ausgebremst wird. Mir hat die Sicht sehr gut gefallen, dass in Deutschland viel über Menschenrechte geredet wird, besonders, wenn es um weit entfernte Länder geht, ohne dass viele völlig ignorieren, dass auch in Deutschland die Frauen zu den Menschen zählen. Die 10 Forderungen um die entsprechenden Gsetzeslücken zu schließen sind sachlich ausgearbeitet, gut hinterfragt und erklärt. Hoffentlich werden noch viele die Petition unterschreiben, und weitere Frauen aufstehen um Position zu beziehen. Das Buch soll auf- und wachrütteln; das macht es vorzüglich. DANKE dafür!

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das wichtigste Buch unserer Zeit.

    Unfassbar wie Lösungen auf der Hand liegen, und dennoch von unserer Regierung ignoriert werden können. Lunz & Tekkal schreiben so Augen öffnend, das man kaum glauben kann, wie unsere Gesellschaft keinen Schritt weiter zu kommen scheint. Danke für dieses Manifest, auf das es wichtige Veränderung voran treibt!

  • Bewertung

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein essenzielles Manifest für die Sicherheit von allen Menschen

    Wann hast du dich als Frau das letzte Mal sicher gefühlt? Angesichts der horrenden Zahlen von Gewalt gegen Frauen und Minderheiten ist die Antwort vieler sicherlich - das ist lange her. Daher kommt dieses Buch leider zum richtigen Zeitpunkt. Die Autorinnen Lunz und Tekkal schreiben pointiert, voller Expertise und trotdem auch persönlich: 1) warum die Sicherheit von Frauen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, 2) warum in der Gesetzgebung als auch Rechtsdurchsetzung politisches Unterlassen herrscht, 3) über die kulturelle Macht der Zivilgesellschaft zur Veränderung, 4) warum uns körperliche und psychologische Unsicherheit alle etwas angeht. Es ist der Verdienst der Autorinnen, die eigentlich bekannten Statistken noch einmal mühevoll zusammen zu tragen. Dieses Buch kanalisiert die Wut von Millionen von Fauen und schafft es dann doch, ein hoffnungsvolles Bild einer besseren Zukunft zu zeichnen. Ein Beispiel? Kurz nach Erscheinen des Buches beschloss der Deutsche Bundesrat das Prinzip "Ja heißt ja" - die Bundesregierung ist nun am Zug. Dies ist nur eine der 10 Forderungen im Manifest. Ein grandioser Titel, ein Buch auf den Punkt der politischen Debatte. Große Lese- und Geschenkempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Must-read für alle Frauen: Dieses Buch ist die Antwort auf den Backlash

    In letzter Zeit bin ich aus dem fassungslosen Kopfschütteln in puncto analoge und digitale Frauenfeindlichkeit kaum herausgekommen. Jetzt habe ich dieses Buch lesen dürfen und es hat mich wirklich verändert: So konkret wird anhand vieler Beispiele gezeigt, dass die Stärkung der Rechte von Frauen möglich ist und besserer Schutz vor Willkür und Gewalt längst machbar wäre. Dank dieser beiden Autorinnen und der vielen konkreten Ideen in diesem Buch ist für mich aus der Frage "Ich würd ja gern kämpfen, aber wo soll ich denn anfangen?" ein ganz anderes Gefühl geworden: "Wir sind viele und wenn wir jetzt zusammenstehen und uns lautstark verbünden, werden wir die Gesellschaft wirklich für alle sicherer machen. Es lohnt sich!" Die Energie und Solidarität dieser 176 Seiten sind wunderbar ansteckend. So wie es ist, darf es nicht bleiben!

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