Produktbild: Mama mag keine Spaghetti
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Mama mag keine Spaghetti

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14540

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74014-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14540

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74014-1

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  • Jürg K.

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherzige Geschichte mit Tiefe

    Die Lebenskrise von Hanna hat einen Namen. Katrin, Zwanzig Jahre jünger, strahlend und charmant. Die neue Freundin ihres Mannes. Hanna in der Toskana hat mich tief berührt nicht als Karikatur der Midlife-Crisis, sondern als Mensch, der plötzlich mit der eigenen Verletzlichkeit konfrontiert wird. Katrin ist wie ein grelles Licht, das alte Unsicherheiten und ungelebte Sehnsüchte freilegt; und doch ist es gerade diese Konfrontation, die Hanna zwingt, sich selbst neu zu sehen. Ich spüre ihre Eifersucht nicht als blosse Schwäche, sondern als schmerzliche Erinnerung daran, wie sehr wir uns nach Bestätigung sehnen, auch wenn wir längst erwachsen sind. Die italienische Kulisse mit Sonne, Spaghetti und herzlicher Gelassenheit wirkt wie ein Gegenmittel: Hier werden Konflikte nicht weggedacht, sondern bei Tisch ausgehandelt, mit Humor und Wärme. Gina, die mit ihrer Lebensfreude versucht, Hanna aufzufangen, ist für mich das Herzstück der Geschichte nicht als Retterin, sondern als sanfte Begleiterin, die zeigt, dass Trost oft in kleinen Gesten liegt. Am stärksten bleibt der Moment, in dem Hanna erkennt, dass Eifersucht kein Urteil über ihren Wert ist, sondern ein Signal, das gehört werden will. Diese Erzählung hat mir Mut gemacht. Es ist nie zu spät, sich selbst zu verteidigen und zugleich die Fähigkeit zu lernen, loszulassen. Und manchmal braucht es eben eine Hochzeit in der Toskana, um wieder zu sich zu finden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mama mag keine Spaghetti

    Wieder einmal ist Tessa Hennig mit “Mama mag keine Spaghetti” ein toller Romann gelungen. Ein pasender Begleiter für das Urlaubsgepäck oder zu Hause auf Balkonien, mit diesem Roman macht man nichts verkehrt. Das neu gestaltete Cover finde ich sehr modern. Die Geschichte zeitlos, humorvoll und realitätsnah, einfach nur schön. Aber worum geht es überhaupt? Hannas Tochter heiratet, ein Tag, auf den man sich gern freut. Wäre da nicht die 20 Jahre jüngere Kartin, Partnerin ihres Mannes. Die italienische Familie ihres zukünftigen Schwiegersohns ist einiges in Sachen Familenzoff gewöhnt und Mutter Gina serviert erst einmal Spaghetti, die jedoch gar nicht so gut ankommen. Aber davon lässt sich Gina nicht unterkriegen und schon gar nicht die Hochzeit vermiesen… Herrlich, bei mir kommt bei der Lektüre Sommer- und Urlaubsfeeling auf. Das Setting gefällt mir und ich fühle mich direkt in der Familie angekommen und aufgenommen. Sehr sympathische Charaktere und ein herrlich chaotisches Familientreffen machen den Roman sehr erfrischend. Den gewohnt locker, humorvollem Schreibstil bleibt die Autorin treu. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Shilo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Hochzeitschaos, Toskana und neuen Wegen

    Manchmal reicht ein anderer Ort aus, damit festgefahrene Gefühle wieder in Bewegung kommen. Genau das passiert während der Hochzeitsvorbereitungen in der Toskana. Zwischen vielen kleinen Missverständnissen, familiärem Durcheinander und italienischer Lebensfreude entwickelt sich eine Geschichte, die oft zum Schmunzeln bringt, aber auch nachdenkliche Augenblicke bereithält. Hanna wirkt an vielen Stellen verletzlich und manchmal auch etwas hilflos. Vieles, was sie denkt oder tut, passt zu ihrer Situation. Die Begegnungen mit der deutlich jüngeren neuen Partnerin ihres Mannes sorgen immer wieder für kleine Spannungen, die glaubwürdig beschrieben sind. Gleichzeitig lockern Gina und ihre offene Art viele Situationen auf. Mit ihrer herzlichen Art bringt sie immer wieder Ruhe in das ganze Durcheinander. Die Toskana passt einfach gut zu dieser Geschichte. Die Hochzeitsvorbereitungen, das gemeinsame Essen und die vielen kleinen Missverständnisse sorgen immer wieder für unterhaltsame Szenen. Mal wird es lustig, dann wieder etwas ernster. Genau dieser Wechsel hält die Geschichte lebendig und macht das Weiterlesen leicht. Die Geschichte zeigt, dass auch nach einer großen Enttäuschung noch vieles möglich ist. Dabei stehen nicht nur Liebe und Familie im Mittelpunkt, sondern auch der Mut, den eigenen Weg neu zu finden. Humor, leise Gefühle und das italienische Lebensgefühl passen gut zusammen und tragen die Geschichte bis zum Schluss. Viele Figuren bleiben im Gedächtnis, weil sie Ecken und Kanten haben und nicht perfekt wirken. Am Ende bleibt ein warmes Gefühl zurück. Dafür gibt es von mir sehr gern fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    chaotischer Ausflug in die Toskana

    Mit diesem Buch erzählt Tessa Hennig eine warmherzige Geschichte über Familie, zweite Chancen und den Mut, das eigene Glück nicht aus den Augen zu verlieren. Im Mittelpunkt steht Hanna, die sich nach vielen Jahren vor allem über ihre Rolle als Mutter und Ehefrau definiert hat. Als die Hochzeit ihrer Tochter unerwartet ins Chaos stürzt, gerät nicht nur Hannas eigenes Leben ins Wanken. In der traumhaften Kulisse der Toskana beginnt für sie eine Reise zu sich selbst, auf der sie sich ihrer Vergangenheit stellt, alte Schuldgefühle loslässt und erkennt, dass ein Neuanfang in jedem Alter möglich ist. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus emotionalen Familienmomenten, Romantik und persönlicher Weiterentwicklung. Die Figuren wirken sympathisch und machen eine glaubwürdige Entwicklung durch. Vor allem Hanna ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen. Aber auch Julia und Lorenzo zeigen, dass Liebe nur dann Bestand haben kann, wenn Ehrlichkeit und Vertrauen die Basis bilden. Die wunderschön beschriebene Toskana verleiht der Geschichte eine besondere Atmosphäre und weckt Fernweh. Zwischen Weinbergen, kleinen Dörfern und italienischer Lebensfreude entfaltet sich eine Wohlfühlgeschichte, die ernste Themen wie Schuld, Vergebung und Loslassen aufgreift, dabei aber stets hoffnungsvoll bleibt. Das Ende rundet die Geschichte stimmig ab und vermittelt die schöne Botschaft, dass das Glück manchmal genau dort auf uns wartet, wo wir es am wenigsten erwarten. Ein gefühlvoller Roman mit viel Herz, liebenswerten Figuren und einer Prise italienischem Flair. Perfekt für alle, die emotionale Familiengeschichten und Romane über Neuanfänge genauso lieben wie ich.

  • Bewertung

    4/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mama mag keine Spaghetti

    Inhalt siehe Klappentext. Ich habe schon einige Bücher von Tessa Hennig gelesen und war gespannt auf die Neuauflage von „Mama mag keine Spaghetti“. Hier muss ich gestehen, hätte die Autorin mir nicht den deutlichen Wink mit dem wirklich großen Zaunpfahl gegeben, ich hätte bis zum Ende des Buches überlegt, woher die vermeintliche Abneigung gegen die Teigware kommt. Vielen Dank, liebe Tessa, meine Leitung war sehr lang! Hanna und Michael, beide um die 50, stecken in der Ehe-Alltags-Arbeitsspirale fest, seit Tochter Julia ausgezogen ist. Hanna hält an ihrem Job fest, Michael sucht sich einfach eine jüngere Partnerin - weil es eben einfacher ist, als Gespräche und Konfrontation. Doch wie balanciert Mann das nun geschickt aus, die Neue zur Hochzeit der Tochter mitzubringen, ohne dass es Ärger gibt, weil ja deren Mutter und seine Noch-Ehefrau auch anwesend sein wird? Schwierige Situation für alle Beteiligten, vor allem, wenn alles unter den Teppich gekehrt wird und man nicht miteinander redet. Gesprächsbedarf herrscht auch bei Julia und Fast-Gatte Lorenzo, der früher ganz sicher nicht das brave Muttersöhnchen war, wie seine Mutter Gina ihn gerne gehabt hätte (sie stellt Lorenzo auf einen Sockel, er muss bloß aufpassen, dass er nicht runterfällt) und das sie bisher auch von ihrem Gatten Antonio dachte (Achtung, die Kirche sieht alles!). Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, funkt Ginas Bruder Franco dazwischen, was Hanna sehr gelegen kommt und Julia geht spontan eigene Wege, italienische Tradition hin oder her. Alles ist italienisch laut, dramatisch und wild, aber auf besondere Art auch liebevoll emotionsgeladen. Julias Eltern erkennen in der Not, dass sie doch noch gemeinsame Gedanken und Sorgen haben und dass die letzten Jahre gar nicht so schlimm waren, wie man dachte. Schade, dass erst immer etwas passieren muss, um den Kopf wieder frei zu bekommen und man sich erinnert. Reden hilft ungemein, man muss es nur wollen. Um nicht zu viel zu sagen, weise ich lieber auf die sehr eindrucksvollen Beschreibungen der toskanischen Örtlichkeiten und besonders Venedig hin, an die Tessa Hennig den Leser mitnimmt, an Weingüter, wie sie sich Michael und Hanna seinerzeit für ihren Weinhandel erträumt hatten und der nun in der Schwebe hängt. Es liegen viele Fäden in der Story, die verknüpft, viele Puzzleteile, die an den richtigen Platz gelegt werden wollen. Eine große Aufgabe für La Famiglia, die durchaus zu bewältigen ist. Einige Personen mochte ich sofort, andere gingen mir auf die Nerven, es gab auch welche, die ich völlig anders eingeschätzt hatte, als sie dann tatsächlich waren. Das Ende war so richtig nach meinem Geschmack! Kein Buch nur über Hochzeit und junge Liebe, sondern auch über alte Liebe und deren Vor- und Nachteile, Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit, um abschließen zu können, dazu mit schönem Setting - gute Unterhaltung auf 347 Seiten für 4-4,5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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