Portrait
Ines Gottschalk ist Postdoktorandin und wissenschaftliche Koordinatorin am Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der qualitativen und interpretativen Sozialforschung, insbesondere zu kollektiver Gewalt und Trauma, Vulnerabilität, (Flucht-)Migration und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Weitere Arbeitsfelder sind reflexiv-kritische Perspektiven auf transformatives Lernen, forschendes Lernen und öffentlichkeitsorientierte qualitative Forschung.Stand: April 2026.Paul S. Ruppel ist Postdoktorand und Lehrkraft an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Universität Dortmund, wissenschaftlicher Koordinator am Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin und der TU Dortmund sowie freier Mitarbeiter im Institut für Qualitative Forschung (INA) Berlin.Forschungs- und Interessensschwerpunkte: Qualitative Forschung, Kulturpsychologie, Identitätsforschung, Klimawandel und Mobilität.Stand: Juli 2026.Jürgen Straub ist Inhaber des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum sowie Co-Direktor des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie (Internationale Psychoanalytische Universität Berlin; Technische Universität Dortmund).Stand: Februar 2026.Ines Gottschalk ist Postdoktorandin und wissenschaftliche Koordinatorin am Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der qualitativen und interpretativen Sozialforschung, insbesondere zu kollektiver Gewalt und Trauma, Vulnerabilität, (Flucht-)Migration und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Weitere Arbeitsfelder sind reflexiv-kritische Perspektiven auf transformatives Lernen, forschendes Lernen und öffentlichkeitsorientierte qualitative Forschung.Stand: April 2026.Paul S. Ruppel ist Postdoktorand und Lehrkraft an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Universität Dortmund, wissenschaftlicher Koordinator am Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin und der TU Dortmund sowie freier Mitarbeiter im Institut für Qualitative Forschung (INA) Berlin.Forschungs- und Interessensschwerpunkte: Qualitative Forschung, Kulturpsychologie, Identitätsforschung, Klimawandel und Mobilität.Stand: Juli 2026.Jürgen Straub ist Inhaber des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum sowie Co-Direktor des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie (Internationale Psychoanalytische Universität Berlin; Technische Universität Dortmund).Stand: Februar 2026.Ines Gottschalk ist Postdoktorandin und wissenschaftliche Koordinatorin am Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der qualitativen und interpretativen Sozialforschung, insbesondere zu kollektiver Gewalt und Trauma, Vulnerabilität, (Flucht-)Migration und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Weitere Arbeitsfelder sind reflexiv-kritische Perspektiven auf transformatives Lernen, forschendes Lernen und öffentlichkeitsorientierte qualitative Forschung.Stand: April 2026.Christian Gudehus forscht und lehrt an der Ruhr-Universität Bochum zu kollektiver Gewalt. Er ist Mitbegründer und Mitherausgeber der Zeitschriften Harm und Trauma Kultur Gesellschaft.Stand: November 2024.Carlos Kölbl ist Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die Entwicklung von Gesellschaftsverständnis und Geschichtsbewusstsein, Literalitätsforschung, interkulturelles Lernen, Geschichte der Psychologie und Methodologie und Methodik qualitativer Sozialforschung. Stand: Juni 2026.Jürgen Straub ist Inhaber des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum sowie Co-Direktor des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie (Internationale Psychoanalytische Universität Berlin; Technische Universität Dortmund).Stand: Februar 2026.Moritz Wullenkord ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster »Imaginamics: Practices and Dynamics of Social Imagining« an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.Stand: März 2026