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Rebecca Taylor McKay

1. Er lügt

Er lügt Doch es ist der Sommer der Wahrheit

Gesprochen von
118
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Düe

Spieldauer

10 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Argon

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783732489435

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anne Düe

Spieldauer

10 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Argon

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783732489435

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  • Bewertung

    5/5

    28.09.2026

    eBook (ePUB)

    Falsches Spiel

    Man fängt ein Buch an, liest die ersten Seiten und denkt sich: „Klassischer Psychothriller, ich weiß, wo das hinführt.“ Und dann zieht Rebecca Taylor McKay in Er lügt plötzlich den Teppich unter den Füßen weg. Die Geschichte führt ins Jahr 1961 an die italienische Amalfiküste, wo die frisch vermählte Clara und ihr reicher Ehemann Spencer eigentlich ihre Flitterwochen genießen sollten. Doch eine mysteriöse Nachricht unter ihrer Zimmertür reißt Fassaden ein: „Er lügt“. Plötzlich wird das vermeintliche Urlaubsparadies zum Albtraum aus Misstrauen, Erinnerungslücken und der schleichenden Panik, dass der Mensch an der eigenen Seite ein Fremder ist. Was mir an McKays Schreibstil besonders gefällt, ist die subtile, fast klaustrophobische Spannung ganz ohne billige Effekte. Die Figuren sind nahbare Menschen mit Ecken und Kanten, was die Frage umso unangenehmer macht, wie man selbst reagieren würde. Er lügt ist am Ende kein tiefschürfendes Drama, aber ein verdammt clever konstruierter Pageturner mit genialem Sog, der sich perfekt für ein langes Lesewochenende auf dem Sofa eignet.

  • MarGen

    5/5

    22.09.2026

    eBook (ePUB)

    Toller Thriller mit Flair

    Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, und das in mehrerlei Hinsicht. Ich war gleich mittendrin in der Geschichte von Clara, die als Erzählerin fungiert und uns mit auf ihre Hochzeitsreise mit dem etwas älteren und gut betuchten Spencer nach Positano in Italien nimmt. Es ist Anfang der 60er Jahre, was ich einfach toll umgesetzt fand, nicht nur in der Sprache, die die beiden frisch Vermählten, aber auch die anderen Personen verwenden oder ihrem Verhalten, sondern es herrschte auch ein gewisses Flair, alles war etwas altmodisch, aber auf eine sehr elegante Art und Weise. Manchmal fühlte ich mich richtig in einen Agatha-Christie-Roman versetzt, nur ohne Hercule Poirot, dessen Auftauchen mich aber auch nicht gewundert hätte. Es gibt nicht unbedingt den atemlosen Thrill, aber es entfaltet sich eine Geschichte, die wirklich toll konstruiert ist, ohne jedoch konstruiert zu wirken und die mich immer wieder überraschen konnte, trotz der Enge des Settings und des Personenkreises. Im Mittelpunkt steht natürlich Clara, die uns mit ihrer Innenschau tief blicken lässt, wenn es auch einige Wiederholungen in ihren Gedanken gab. Diese verstärken aber nur ihre Gefühle und haben mich wirklich berühren können. Das Ende fand ich sehr stimmig, wenn auch aus persönlichen Gründen etwas unbefriedigend. Dies tat aber dem positiven Gesamtbild keinen Abbruch, ich mochte "Er lügt" wirklich sehr und kann es uneingeschränkt empfehlen.

  • Jan

    5/5

    21.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zwei Sommer, eine Lüge

    Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an „Er lügt" rangegangen. Positano, 1961, ein zitronengelbes Cabrio auf der Küstenstraße, frisch verheiratet, das klingt nach genau der Art von Urlaubslektüre, bei der man sich gedanklich sofort einen Aperol dazu bestellt. Und die ersten Seiten lesen sich wirklich wie ein Werbeprospekt fürs Paradies. Clara ist glücklich, Spencer ist reich und aufmerksam, der Palazzo Rosso hat einen Ausblick zum Niederknien. Nur dass mir schon nach wenigen Kapiteln klar wurde: So perfekt kann es gar nicht sein. Erzählt wird nicht geradeaus, sondern im Wechsel zwischen zwei Sommern, 1960 und 1961, und genau das hat mich am meisten gepackt. Man ahnt früh, dass beide Zeitebenen irgendwie zusammengehören, aber wie, das hält McKay lange offen. Auch Clara ist eben nicht nur die naive junge Ehefrau, die sie zunächst zu sein scheint, sie trägt selbst etwas mit sich herum. Dann kommt Spencer immer angespannter rüber, spricht plötzlich fließend Italienisch, was er vorher nie erwähnt hat, und irgendwann steckt jemand Clara heimlich einen Zettel zu: „Er lügt". Ab da hat mich das Buch nicht mehr losgelassen. Dazu noch Vivian und Fred, ein zweites Paar, ebenso charmant wie undurchsichtig, und man fragt sich ständig, wem man hier eigentlich noch glauben kann oder soll. Was mir wirklich gefallen hat, ist das Tempo, oder besser, die Geduld, die der Roman mit sich selbst hat. Die Sonne, der Wein, die schöne Fassade, das ist keine reine Kulisse, sondern baut ganz bewusst einen Kontrast zu dem auf, was darunter gärt. Ich hab an ein paar Stellen im Mittelteil kurz gedacht, jetzt zieh doch mal an, aber genau in dem Moment, wo ich ungeduldig wurde, hat McKay angefangen, die Schrauben anzuziehen, und dann ging es richtig los. Wer sofortige Cliffhanger am Fließband erwartet, wird vielleicht kurz hadern. Ich mochte gerade dieses langsame Zudrehen der Schlinge, das Gefühl, dass unter der glänzenden Oberfläche längst etwas faul ist, lange bevor irgendjemand im Buch es ausspricht. Perfekt für alle, die White Lotus lieben oder generell ein Faible für Urlaubsromane mit doppeltem Boden haben.

  • Steffis Eulen Bibliothek

    aus Sachsen

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mega

    „Er lügt.“ Bambi und Spencer verbringen ihre Flitterwochen an der wunderschönen Amalfiküste. Eigentlich könnte es für die beiden kaum romantischer sein, doch Bambis Krankheit überschattet ihre gemeinsame Zeit. Als sie kurz darauf das Paar Fred und Vivian kennenlernen, reagiert Spencer auffallend reserviert. Und dann findet Bambi plötzlich einen Zettel, der durch die Tür ihrer Suite geschoben wurde. Darauf stehen nur drei Worte: Er lügt. Von diesem Moment an war für mich die große Frage: Was hat Spencer verschwiegen? Und wer steckt hinter dieser Nachricht? Vor allem die Rolle, die Fred und Vivian in der Geschichte spielen, fand ich unglaublich spannend. Die Geschichte hat mich schnell gepackt und ich habe das Buch tatsächlich in einem Rutsch gelesen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, gleichzeitig schafft es die Autorin, immer wieder neue Fragen aufzuwerfen. Fast jeder Charakter scheint etwas zu verbergen und je mehr Geheimnisse nach und nach ans Licht kommen, desto weniger weiß man, wem man eigentlich noch vertrauen kann. Zwei Entwicklungen konnte ich relativ früh erahnen und tatsächlich haben sich meine Vermutungen am Ende bestätigt. Trotzdem hat mich das Buch nicht enttäuscht, denn gerade der letzte Teil konnte mich dann noch einmal richtig überraschen. Es gab eine Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Besonders gut gefallen haben mir außerdem die beiden Zeitebenen. Dadurch erfährt man Stück für Stück mehr über die Vergangenheit und bekommt immer wieder neue Puzzleteile, die sich erst nach und nach zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Wer bei einem Krimi nicht unbedingt brutale Morde braucht, sondern Geschichten mag, die viel mehr mit der Psyche, Geheimnissen und zwischenmenschlichen Beziehungen spielen, ist hier meiner Meinung nach genau richtig. Und während ich gelesen habe, musste ich tatsächlich immer wieder denken: Das wäre ein richtig guter Film. Gerade die Amalfiküste wurde so atmosphärisch und bildhaft beschrieben, dass ich die Kulisse förmlich vor Augen hatte. Für mich ein spannender, atmosphärischer Psychokrimi, der mich trotz einiger vorhersehbarer Momente bis zum Schluss unterhalten und vor allem mit seinem letzten Teil noch einmal überraschen konnte. Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Pageturner

    In dem Buch „Er lügt“ von Rebecca Taylor McKay geht es um Clara, die mit ihrem Mann Spencer nach Italien nach Positano an die traumhafte Amalfiküste in die vermeintlichen Flitterwochen fährt. Eigentlich scheint alles perfekt zu sein. Oder ist es etwa zu perfekt? Während der Reise spielen sich mit der Zeit aber auch merkwürdige Szenen ab und Clara kommt ins Grübeln. Irgendetwas an dieser Reise und ihrem Ehemann ist komisch, aber was ist es? Hat es etwas mit ihrer Krankheit zu tun, die sie seit einem Jahr plagt? Eigentlich geht es ihr doch gerade erst besser, oder? Mich hat das Buch sofort gecatcht und ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Mich hat das Cover sehr angesprochen und der Schreibstil sofort überzeugt. Es hat relativ kurze Kapitel, bleibt aber deswegen durchgehend spannend. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (118)

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