Die Biologie der KI Künstliche Intelligenz als digitaler Organismus
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.04.2026
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
156 (Printausgabe)
Dateigröße
4063 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783695763207
Wer dieses Buch liest, versteht große KI-Modelle auf einmal intuitiv: Das Kontextfenster arbeitet wie eine selektive Zellmembran. Das Training der Modelle ist ein Stoffwechselprozess. Und die Milliarden Parameter? Die digitale DNA der Maschine. Die Datacenter der Tech-Konzerne bilden das physische Skelett, Strom fließt wie Blut durch die Adern dieses globalen Körpers.
Aber der Organismus ist anfällig. Wir schauen uns die dunkle Seite der Technologie aus einer klinischen Perspektive an: Prompt Injections wirken wie virale Infektionen, Datenvergiftungen gleichen einer schleichenden toxikologischen Belastung, und KI-Halluzinationen verhalten sich wie unkontrolliertes Zellwachstum in der Onkologie.
Gleichzeitig erklären wir schonungslos, warum wir so leicht emotionale Bindungen zu Chatbots aufbauen, obwohl diese Maschinen keine Psyche und keine Gefühle besitzen. Die Modelle nutzen Mechanismen sozialer Mimikry. Unsere menschliche Neigung zur Pareidolie lässt uns Gesichter, Absichten und Empathie sehen, wo in Wahrheit statistische Sprachmuster existieren.
Und wir werfen einen Blick auf den Stammbaum der Technologie: Wir durchleben gerade die kambrische Explosion der KI. Wohin führt diese Evolution, und wann betritt mit der Artificial General Intelligence (AGI) der digitale Homo sapiens die Bühne?
"Die Biologie der KI" ist kein trockenes Lehrbuch. Es liest sich wie ein langer Abend mit Freunden, bei dem man Deep Learning, neuronale Netze und Transformer-Architekturen auf einmal begreift. Für Einsteiger, Tech-Begeisterte und alle, die verstehen wollen, wie die prägendste Technologie unseres Jahrhunderts lernt, atmet und wächst. Nach dieser Lektüre wirst du nie wieder einen Prompt tippen, ohne kurz an Transkriptionsfaktoren zu denken. Dein Organismus freut sich schon.
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