Maya lebt ein Leben, das funktioniert — zuverlässig, geordnet, für andere da. Bis eine unscheinbare Begegnung an einer Bushaltestelle etwas in ihr verschiebt, das sie nicht mehr ganz zur Ruhe kommen lässt. Leise und unausweichlich bemerkt sie, wie weit sie sich von sich selbst entfernt hat. Maya bleibt ist eine stille Parabel über die Kunst, sich nicht mehr zu übergehen — und darüber, was möglich wird, wenn man aufhört, sich selbst auszuweichen.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
aus Inkwil
5/5
05.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine Suche nach sich selbst
"Maya bleibt" ist ein stiller Roman. Unaufgeregt. In dieser Stille – und dank eines Satzes an der Bushaltestelle und eines alten Fotos auf Mutters Kommode – findet Maya zu sich selbst.
In der grossen Ruhe im Buch entsteht eine wachsende Spannung: Wie entscheidet sich Maya?
Bewertung
5/5
03.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine leise Reise zu sich selbst
Maya bleibt erzählt die stille, aber eindringliche Entwicklung einer Frau, die lernt, sich selbst wieder wichtig zu nehmen. Lange richtet sie ihr Leben nach den Erwartungen anderer aus, bis sie beginnt, innezuhalten und ihre eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Eine berührende Geschichte über Selbstachtung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Über das Bonuskapitel habe ich mich sehr gefreut, weil ich wissen wollte, wie‘s weitergeht
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