Produktbild: Bloom
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Bloom Ein Horror-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26359

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14/2,1 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Anthrazit

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867628-7-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26359

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14/2,1 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Anthrazit

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867628-7-2

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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Verstörend gut...

shmny am 24.06.2026

Bewertungsnummer: 3176854

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bloom“ von Delilah S. Dawson vom @festaverlag Ich habe lange gebraucht, um diese Rezension zu verfassen, weil mich dieses Buch doch wirklich sprachlos zurückgelassen hat. Ich war regelrecht „geflasht“ und wusste zunächst gar nicht, wie ich das Gelesene einordnen sollte. Die Frage, die ich mir immer wieder gestellt habe, war: Was erwarte ich eigentlich von einem Horror-Roman? Und genau darauf konnte ich mir nach dem Lesen keine einfache Antwort geben. Bloom ist auf den ersten Blick sehr viel mehr Roman als klassischer Horror. Vieles wird unterschwellig erzählt, die Atmosphäre baut sich langsam auf und es wirkt lange Zeit beinahe harmlos. Doch genau das macht die Geschichte im Nachhinein umso verstörender. Die leisen Töne, die subtilen Andeutungen und das stetige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, entfalten (für mich!) eine enorme Wirkung. Ro und Ash haben mir als Protagonistinnen sehr gut gefallen. Auch wenn Ro vieles etwas zu rosig sieht und sich später wundert, wie sie überhaupt in diese Situation geraten konnte. Aber seien wir ehrlich: Das ist etwas, das man von vielen Hauptfiguren kennt. Trotzdem konnte ich ihre Entscheidungen meistens dann doch verstehen. Ohne zu viel zu verraten – denn ich weiß ehrlich nicht, ab welchem Punkt man anfängt zu spoilern – hat mich vor allem die nüchterne Brutalität beeindruckt. Oder vielleicht ist „beeindruckt“ nicht einmal das richtige Wort. Die Ereignisse werden nicht heftig oder übertrieben dargestellt, sondern mit einer Sachlichkeit erzählt, die alles noch deutlich verstörender wirken lässt. Gerade diese Erzählweise hat sich bei mir eingebrannt und sorgt dafür, dass mich das Buch auch lange nach dem Lesen noch beschäftigt. Das Ende hat mich wirklich beschäftigt. Inzwischen ist es eine Woche her, dass ich das Buch beendet habe, und ich habe es immer noch nicht vollständig verarbeitet. Falls jemand über das Ende sprechen möchte: Meine DMs sind offen, denn ich habe definitiv (immer noch!) Redebedarf. Fazit & Leseempfehlung Bloom ist kein Horror-Roman, der auf „Jumpscares“ oder permanente Schockmomente setzt. Stattdessen arbeitet Delilah S. Dawson mit Atmosphäre, unterschwelliger Spannung und einer erschreckend nüchternen Darstellung von Gewalt und Grausamkeit. Gerade diese Kombination macht das Buch so wirkungsvoll und nachhaltig und hat sich bei mir definitiv eingebrannt. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die Horror mögen, der unter die Haut geht, ohne ständig laut zu sein. Wer psychologische Spannung, eine bedrückende Atmosphäre und Geschichten schätzt, die einen noch lange nach dem Lesen verfolgen, sollte sich Bloom unbedingt ansehen. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen Für diese außergewöhnlich nüchterne Brutalität, die intensive Atmosphäre und eine Erzählweise, die mich auch Tage später nicht loslässt.

Verstörend gut...

shmny am 24.06.2026
Bewertungsnummer: 3176854
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bloom“ von Delilah S. Dawson vom @festaverlag Ich habe lange gebraucht, um diese Rezension zu verfassen, weil mich dieses Buch doch wirklich sprachlos zurückgelassen hat. Ich war regelrecht „geflasht“ und wusste zunächst gar nicht, wie ich das Gelesene einordnen sollte. Die Frage, die ich mir immer wieder gestellt habe, war: Was erwarte ich eigentlich von einem Horror-Roman? Und genau darauf konnte ich mir nach dem Lesen keine einfache Antwort geben. Bloom ist auf den ersten Blick sehr viel mehr Roman als klassischer Horror. Vieles wird unterschwellig erzählt, die Atmosphäre baut sich langsam auf und es wirkt lange Zeit beinahe harmlos. Doch genau das macht die Geschichte im Nachhinein umso verstörender. Die leisen Töne, die subtilen Andeutungen und das stetige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, entfalten (für mich!) eine enorme Wirkung. Ro und Ash haben mir als Protagonistinnen sehr gut gefallen. Auch wenn Ro vieles etwas zu rosig sieht und sich später wundert, wie sie überhaupt in diese Situation geraten konnte. Aber seien wir ehrlich: Das ist etwas, das man von vielen Hauptfiguren kennt. Trotzdem konnte ich ihre Entscheidungen meistens dann doch verstehen. Ohne zu viel zu verraten – denn ich weiß ehrlich nicht, ab welchem Punkt man anfängt zu spoilern – hat mich vor allem die nüchterne Brutalität beeindruckt. Oder vielleicht ist „beeindruckt“ nicht einmal das richtige Wort. Die Ereignisse werden nicht heftig oder übertrieben dargestellt, sondern mit einer Sachlichkeit erzählt, die alles noch deutlich verstörender wirken lässt. Gerade diese Erzählweise hat sich bei mir eingebrannt und sorgt dafür, dass mich das Buch auch lange nach dem Lesen noch beschäftigt. Das Ende hat mich wirklich beschäftigt. Inzwischen ist es eine Woche her, dass ich das Buch beendet habe, und ich habe es immer noch nicht vollständig verarbeitet. Falls jemand über das Ende sprechen möchte: Meine DMs sind offen, denn ich habe definitiv (immer noch!) Redebedarf. Fazit & Leseempfehlung Bloom ist kein Horror-Roman, der auf „Jumpscares“ oder permanente Schockmomente setzt. Stattdessen arbeitet Delilah S. Dawson mit Atmosphäre, unterschwelliger Spannung und einer erschreckend nüchternen Darstellung von Gewalt und Grausamkeit. Gerade diese Kombination macht das Buch so wirkungsvoll und nachhaltig und hat sich bei mir definitiv eingebrannt. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die Horror mögen, der unter die Haut geht, ohne ständig laut zu sein. Wer psychologische Spannung, eine bedrückende Atmosphäre und Geschichten schätzt, die einen noch lange nach dem Lesen verfolgen, sollte sich Bloom unbedingt ansehen. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen Für diese außergewöhnlich nüchterne Brutalität, die intensive Atmosphäre und eine Erzählweise, die mich auch Tage später nicht loslässt.

Ich dachte, ich hätte ein Zuhause gefunden. Stattdessen fand ich einen Käfig.

sophiesbookishvibes am 17.06.2026

Bewertungsnummer: 3170326

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf einem Bauernmarkt verliebt sich Rosemary Hals über Kopf in die geheimnisvolle Ash. Zwischen duftenden Kerzen, selbstgemachten Seifen und einer immer intensiver werdenden Beziehung entsteht eine Geschichte, die sich zunächst ganz anders entwickelt, als ich nach dem Klappentext erwartet hatte. Genau das hat Bloom für mich so besonders gemacht. Denn obwohl immer wieder seltsame Momente auftauchen und man spürt, dass irgendetwas nicht stimmt, steht lange Zeit die Beziehung zwischen Rosemary und Ash im Mittelpunkt. Die Cottagecore-Atmosphäre, die langsame Annäherung und die unterschwellige Spannung haben dafür gesorgt, dass ich vollkommen in der Geschichte versunken bin. Wer allerdings bereits auf den angekündigten Horror wartet, braucht etwas Geduld. Für mich entfaltet Bloom seinen Schrecken nicht durch permanente Gruselmomente, sondern durch die Erkenntnisse, die sich nach und nach zusammensetzen. Die Autorin streut immer wieder Hinweise, die zunächst harmlos wirken, rückblickend aber eine ganz neue Bedeutung bekommen. Und dann kommen die letzten Kapitel. Ohne zu spoilern: Die Geschichte nimmt eine Wendung, die mich sprachlos zurückgelassen hat. Plötzlich betrachtet man alles, was zuvor passiert ist, mit völlig anderen Augen. Besonders das Ende hat mich noch lange beschäftigt, weil es nicht nur schockierend, sondern vor allem unglaublich tragisch war. Fazit: Bloom ist für mich weniger ein klassischer Horrorroman als vielmehr psychologischer Horror, der sich langsam aufbaut und seine volle Wirkung erst am Ende entfaltet. 4,5 ⭐️

Ich dachte, ich hätte ein Zuhause gefunden. Stattdessen fand ich einen Käfig.

sophiesbookishvibes am 17.06.2026
Bewertungsnummer: 3170326
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf einem Bauernmarkt verliebt sich Rosemary Hals über Kopf in die geheimnisvolle Ash. Zwischen duftenden Kerzen, selbstgemachten Seifen und einer immer intensiver werdenden Beziehung entsteht eine Geschichte, die sich zunächst ganz anders entwickelt, als ich nach dem Klappentext erwartet hatte. Genau das hat Bloom für mich so besonders gemacht. Denn obwohl immer wieder seltsame Momente auftauchen und man spürt, dass irgendetwas nicht stimmt, steht lange Zeit die Beziehung zwischen Rosemary und Ash im Mittelpunkt. Die Cottagecore-Atmosphäre, die langsame Annäherung und die unterschwellige Spannung haben dafür gesorgt, dass ich vollkommen in der Geschichte versunken bin. Wer allerdings bereits auf den angekündigten Horror wartet, braucht etwas Geduld. Für mich entfaltet Bloom seinen Schrecken nicht durch permanente Gruselmomente, sondern durch die Erkenntnisse, die sich nach und nach zusammensetzen. Die Autorin streut immer wieder Hinweise, die zunächst harmlos wirken, rückblickend aber eine ganz neue Bedeutung bekommen. Und dann kommen die letzten Kapitel. Ohne zu spoilern: Die Geschichte nimmt eine Wendung, die mich sprachlos zurückgelassen hat. Plötzlich betrachtet man alles, was zuvor passiert ist, mit völlig anderen Augen. Besonders das Ende hat mich noch lange beschäftigt, weil es nicht nur schockierend, sondern vor allem unglaublich tragisch war. Fazit: Bloom ist für mich weniger ein klassischer Horrorroman als vielmehr psychologischer Horror, der sich langsam aufbaut und seine volle Wirkung erst am Ende entfaltet. 4,5 ⭐️

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von Delilah S. Dawson

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