Damuria - Farmer
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Sprache:Deutsch
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
02.04.2026
Verlag
BookRix GmbH & Co. KGSeitenzahl
228 (Printausgabe)
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783695258918
Thorsten war Soldat der Bundeswehr gewesen, als er von Pierce Industries als Söldner angeworben wurde. Nach einem Jahr Ausbildung an Waffen, die ihn hatte staunen lassen, kam er in den Einsatz in Damuria. Erst dort erfährt er mehr über seinen Auftrag und mit den Gegnern hatte er auch nie gerechnet.
Bereits einer der ersten Einsätze war sein Ende. Um seine Team-Kollegin Jennifer Drake zu retten, tauchte er zurück in den Kampf gegen einen überlegenen Gegner. Zusammen mit zwei Damurianern fiel er dabei über die Kante des Weges und tauchte 30 Meter tiefer in den reißenden Fluss. Er verlor das Bewusstsein. Doch er hatte Glück. Er überlebte. Ob sein Überleben Glück bedeutete, musste sich allerdings erst herausstellen.
Sehr weit vom Kampfplatz entfernt rettete ihn die damurianische Farmerin Sussane. Sie bewirtschaftet nach dem Tod ihres Mannes zusammen mit den halbwüchsigen Sohn Turras eine große Getreidefarm. Damit prallen einige Dinge aufeinander, die den Kurs der Geschichte beeinflussen.
Thorsten hatte durch den Fluss sein Gedächnis verloren. Er wusste weder um seine Existenz als Mensch, noch um die Feindschaft zwischen Menschen und Damurianern. Wie also sollte er sich verhalten und vor allem, wie konnte er seine Erinnerung wiederbekommen.
Sussane hasste Menschen, denn ihr Ehemann und ihre Eltern waren von Menschen ermordet worden. Sie schwankte zwischen Umbringen aus Rache und akzeptieren, dass ihr Sohn den Fremden studieren wollte.
Nicht nur die Gefahr durch den Menschen stand für Sussane auf der Liste der Bedrohungen. Ihr Schwager Xargos wollte sie zur Frau. Sussane lehnte seine Anträge regelmäßig ab, ebenso wie ihn als Person. Und jedes Mal ging er dann als Händler auf Reisen. Vielleicht auch deswegen unterschätzte sie ihn. Bis er hart zuschlug. Denn Xargos sah den Menschen als Geschenk des Schicksals, um seine wahren Ziele zu verwirklichen.
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