Das mediale Erbe der DDR
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.10.2026
Abbildungen
mit 20 Abbildungen
Herausgeber
Marcus Böick + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
280
Maße (L/B)
23/15,5 cm
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-6154-6
Medien prägen Umbrüche und die Erinnerung an sie. Das gilt besonders für 1989 und die Deutsche Einheit. Sie trieben den Mauerfall ebenso mit an wie die Verklärung der DDR. Wie dieser Band verdeutlicht, trugen sie zur Ausbildung einer ostdeutschen Identität bei. Die DDR-Medien verschwanden fast durchweg. Dafür entstanden neue Medien im Osten, die den Umbruch beeinflussten und den Alltag begleiteten. Wenngleich sie oft unter westdeutscher Leitung standen, setzten ostdeutsche Journalisten weiter eigene Akzente. Die Einheit ging mit einem medialen Umbruch einher. Das Internet kam auf und die Kommerzialisierung der Medien entfaltete sich. Sender des Kalten Krieges, wie der Deutschlandfunk, standen zur Disposition. Ostdeutschland wurde zu einem Experimentierfeld, das auch in den Westen hineinwirkte. Der neue Band des »Jahrbuches Deutsche Einheit« untersucht die Gesellschaftsgeschichte der Medien. Er wählt dabei bewusst einen weiten Medienbegriff. Über Presse und Rundfunk hinaus blickt er auf die Bedeutung von Musik und des frühen Internets, auf Fotos oder Filme. Gerade bislang wenig beachtete populäre Formate, wie die hier thematisierte SUPERillu, trugen entschieden dazu bei, Vorstellungen über die DDR und die Vereinigung zu prägen.
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