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Produktbild: Winterschlaf
Artikelbild von Winterschlaf
Mario Petuzzi

1. Winterschlaf

Winterschlaf

Gesprochen von
5

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Matschke

Spieldauer

4 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696745

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Matthias Matschke

Spieldauer

4 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696745

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  • Eva

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkel und visionär an der Grenze von Menschen und Natur

    Jedes Jahr, wenn der Schnee in den Bergen zu schmelzen beginnt, erwacht die Mutter aus dem Winterschlaf. Abgemagert, noch leicht desorientiert, den Kopf voller Träume. Die Zwillinge holen sie in die Realität zurück, der Großvater, der Apo, wartet schon. Es wird nicht viel gesprochen auf dem Hof in den Bergen, das Leben ist rau, archaisch, arbeitsreich. Die Kinder sind jetzt 10. Alt genug, laut Apo, um mit anzupacken. Die Träume der Mutter sichern den Lebensunterhalt, denn die Menschen kommen von weit her, um der im Traum erlangten Weisheit der Mutter zu lauschen. Die Besucher*innen versprechen sich Zuversicht, Trost und Rat. In diesem Sommer aber ändert sich alles. In Winterschlaf treffen Glaubenssätze aufeinander. Die urwüchsige, überlieferte, naturverbundene und von einer uralten Weisheit zehrende Welt der Familie wird im Ausverkauf zum Souvenir. Sie lockt Sinnsuchende genauso an wie Lifestyle-Tourist*innen. In Häppchen verpackt verkauft der Großvater die Visionen, die Bergwelt wird Projektionsfläche für Hoffnung, Wünsche und der Flucht aus dem Alltag. Mario Petuzzi gelingt ein erzählerischer Geniestreich. Die Kinder bleiben namenlos, treten als eine Erzählstimme auf, sind eine nahezu ununterscheidbare Einheit, geschützt durch die Zweisamkeit. Sie lavieren durch die aufeinanderprallenden Ideen, die die einzelnen Figuren verkörpern, bleiben eng beisammen, können sich nicht verirren, wenn sie nur aufeinander schauen. Sie sind Resonanzraum für Egomanie und Erwartungen, denn die Menschen suchen nach Antworten jenseits des Sichtbaren. Als der nächste Winterschlaf näherrückt, verdichtet sich die Handlung, die Ereignisse spitzen sich zu, die Atmosphäre wird intensiver, die Welten treffen aufeinander. Fortwährend schafft Mario Petuzzi den Transfer des Inhalts in die Form, folgt mit der Satzmelodie dem Zusammenspiel und Wechsel aus Traum und Realität, Ideal und Alltag, nimmt Perspektiven ein, beobachtet mit den Kindern, formuliert Prinzipien mit dem Großvater. Winterschlaf erforscht höchst eigenwillig das Verhältnis zwischen Mensch und Natur, hinterfragt Glaubenssätze, begegnet der Orientierungslosigkeit, lässt Deutungsspielräume und zeichnet kraftvolle Bilder, die sich einbrennen. Das ist ganz starke Literatur aus dem Hause Diogenes.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mir richtig gut gefallen

    Zum Inhalt: Erst wenn der Schnee schmilzt erwacht die Mutter aus dem Winterschlaf, den Zeitpunkt nennt der Großvater, der sich um die ihre Kinder, die Zwillinge kümmert. Dann wird das Haus auf Vordermann gebracht, denn schon bald kommen die Besucht, die Rat und Trost suchen. So geht das jedes Jahr, aber dann gibt es eine Änderung, denn eine der Prophezeiungen wird sich erfüllen. Meine Meinung: Was für ein sonderbares, aber auch wunderbares Buch, denn man fliegt förmlich durch das Buch, will wissen, was als nächstes passiert, warum die Mutter diesem Winterschlaf macht. Ich habe das Buch tatsächlich innerhalb weniger Stunden gelesen, weil ich so fasziniert war. Ein wenig ratlos lässt einen das Buch zwar zurück, aber die Geschichte hatte einfach etwas einnehmendes, etwas das einen in den Bann zieht. Fazit: Hat mir richtig gut gefallen

  • nil_liest

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    17.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein poetisches Märchen zwischen Traum und Abgrund

    Buch-Vibe… Ein abgelegenes Tal, eine Mutter, die den Winter im Keller verschläft, ein Großvater, der aus ihren Träumen Kapital schlägt, und zwei Kinder, die langsam beginnen, die Regeln ihrer Welt infrage zu stellen. Poetisch, eigenwillig, entrückt und mit einer düsteren Märchenstimmung, die sich zunehmend in etwas Unheilvolles verwandelt. Lies dieses Buch, wenn… …du literarische Experimente magst und auf abgefahrene Ideen stehst, dich auf ungewöhnliche Erzählwelten einlassen kannst und beim Lesen nicht unbedingt jede Antwort serviert bekommen möchtest. Wenn du Geschichten liebst, die mehr Fragen hinterlassen als Gewissheiten – und deren Atmosphäre mindestens so wichtig ist wie die Handlung. Der Roman ist gut in folgendem emotionalem Zustand… Wenn du Lust auf eine intensive, entschleunigte Leseerfahrung hast und bereit bist, dich vollständig auf ein surreales Setting einzulassen. Nichts für einen überfüllten Alltag zwischen zwei Terminen – hier sollte man schon ein wenig Zeit und innere Ruhe mitbringen. Geeignet für Leser:innen, die… …poetische Sprache, moderne Märchen, surreale Familienkonstellationen und Geschichten mit Interpretationsspielraum mögen. Wer klare Figurenzeichnungen, rasante Handlung und eindeutige Erklärungen sucht, könnte hingegen etwas ratlos zurückbleiben. Der Roman ist… …kurz, aber keineswegs leicht. Sprachlich dicht, atmosphärisch und inhaltlich überraschend komplex. Für mich stellenweise allerdings etwas zu behäbig erzählt. Man muss sich wirklich darauf einlassen und darf nicht erwarten, den Roman nebenbei lesen zu können. Ein Satz zum Verfasser… Mario Petuzzi, geboren 1989 in Hall in Tirol, verbindet sein Studium von Wirtschaft und Management mit Vergleichender Literaturwissenschaft. Winterschlaf ist sein bemerkenswertes Debüt. Spielt in diesem Land: Österreich, in einem zeitlich entrückten alpinen Tal Zu dieser Zeit: In einer nicht eindeutig festgelegten Gegenwart Typ Buch: Poetisches, surreales Familienmärchen Genre: Literarischer Roman, modernes Märchen, psychologische und gesellschaftliche Parabel Sterne: ⭐⭐⭐✨ 3,5 von 5

  • Verena B.

    aus Köln

    4/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starkes Debüt

    3,5 Diogenes selber sagt, dass "Winterschlaf" auf sprachlicher Ebene Parallelen zu Robert Schneiders "Schlafes Bruder" zeigt. An den geschrieben Text in "Schlafes Bruder" kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber an das Gefühl, das ich beim Lesen hatte. Und da gibt es tatsächlich Parallelen :-) Die beiden Kinder in der Geschichte werden also angehalten, die Mutter, die ihren langen Schlaf im Keller verbringt, zu wecken. Ihre Schlafenszeit ist vorbei, nun beginnt die Schaffenszeit. Zwischen Essensresten und Unrat, wecken sie, mehr oder weniger behutsam, ihre stark ausgemergelte Mutter wieder auf. Diese braucht natürlich eine gewisse Zeit, um im wahrsten Sinne des Wortes in Gang zu kommen. Alsbald darauf beginnt sie, ihre Träume schriftlich festzuhalten. Und dafür nutzt sie nicht nur die von ihrem Vater bereitgestellten weißen Hefte, sondern alles, worauf es sich schreiben lässt. Sehr zum leidwesen des "Apo", der versucht, ihr Schriftwerk ordentlich beeinander zu halten. Wie jedes Jahr besuchen die "Wintermutter" Menschen, die sich von ihr Rat und Trost erhoffen. Jedes Jahr läuft nach Schema F ab. Dieses Jahr kommt auch eine Gruppe seltsamer, esoterisch angehauchter Leute, die selbst den Kindern suspekt erscheinen. Aber auch ein Fremder, der "Deutsche", der keinen Termin beim "Apo" vereinbart hatte. Er bleibt dennoch. Und zwischen ihm und der Mutter entspinnt sich eine Art Liaison... Und dann plötzlich verweigert sich die Mutter! Kein Festhalten mehr von Träumen, keine Termine. Ist es das Aufbegehren einer erwachsenen Tochter gegenüber ihrem geldgierigen Vater? Ist  es das Leben, das sie wieder spürt, seitdem der "Deutsche" da ist? Oder ist etwas anderes, etwas, dass sie geträumt hat, was sie daran hindert, weiterzumachen? "Winterschlaf" ist ein sehr dichter, trotz der Kürze komplexer Roman. Schlicht im Setting und reduziert auf wenige Charaktere. Scheint die Geschichte zu Beginn noch wie aus einem Traum - ja, ich weiß, Wortspielerei ;-) - entwickelt sich nach und nach aus einem beklemmenden Gefühl ein unheilvolles Rumoren. Zieht sich die Handlung am Anfang, nimmt sie nun an Fahrt auf. Manche Szenen habe ich als unwirklich empfunden, wie verzerrt. Und mit diesem Ende hatte ich auch nicht gerechnet und weiß ehrlich auch nicht, was ich damit anfangen soll... Mario Petuzzi hat mit "Winterschlaf" durchaus ein starkes Debüt hingelegt. Ein Buch, mit dem man sich auch im Nachhinein noch beschäftigt, ob man will oder nicht ;-) Sprachlich interessant war, dass die Charaktere keine Namen haben! Die Kinder benennt der Autor "die Eine" und "der Andere" oder "der Eine" und "die Andere". Der Großvater wird nur der"Apo" genannt. Die Mutter "die Wintermutter". Der Fremde aus Deutschland "der Deutsche" usw. . Dadurch bekommt man nie einen direkten Zugang zu den Figuren, sondern bleibt die ganze Zeit über Beobachter oder Zuschauer. Auch sämtliche Emotionen bleiben weg, was aber durchaus gewollt sein kann, denn die "Familie" untereinander kommt auch sehr gefühlsarm daher!... Ist die Handlung logisch? Ja und Nein! Ist jetzt ganz schwer zu erklären, aber es verhält sich genau so ;-) Ist aber wahrscheinlich ebenso gewollt. Was bleibt am Ende zu sagen: "Winterschlaf" ist kein Buch für zwischendurch, man muss sich durchaus Zeit nehmen, es zu lesen. Es hat einen Hauch von Märchen, aber wie man weiß, gibt es helle, gute Märchen, aber auch dunkle, böse! Beides findet sich hier meiner Meinung nach wieder ;-) So fällt es mir auch durchhaus schwer zu sagen, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht! Die erste Hälfte fand ich wirklich klasse, aber dann wurde es sehr abstrus und seltsam. Ich glaube, empfehle werde ich das Buch nicht, aber wer mal etwas anderes lesen möchte, sich selbst vielleicht herasufordern möchte, der mag "Winterschlaf" gerne lesen ;-)

  • Sabine

    aus Köln

    2/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Winterschlaf

    Irgendwo in einem kleinen Bergdorf in den Alpen: Immer am Ende des Winters erwacht die Mutter aus ihrem monatelangen Winterschlaf. Umsorgt wird sie dabei von ihren zehnjährigen Zwillingen und dem Großvater. Während des Sommers empfängt die Familie zahlreiche Besucher, die sich vom Rat und den prophetischen Träumen der Mutter Trost erhoffen. In diesem Sommer gerät die eingespielte Routine jedoch ins Wanken, als ein besonderer Gast auftaucht und die Vorhersagen der Mutter eine unerwartete Eigendynamik entwickeln. Der Plot von Mario Petuzzis Debütroman hat mich sehr neugierig gemacht, daher bin ich mit großen Erwartungen an das Buch herangegangen. Auch die Erzählperspektive ist anders und besonders – denn die Geschichte wird aus Sicht der Zwillinge in der Wir-Form erzählt. Das ist selten und hat mir auf den ersten Seiten noch richtig gut gefallen. Sprachlich bin ich mit dem Buch dann aber leider nicht gut klar gekommen. Von anderen habe ich gehört, sie hätten den Stil als mystisch und märchenhaft empfunden. Ich fand ihn schlicht mit seinen kurzen Sätzen und abgehackt – vielleicht sollte das gut zu den zehnjährigen Zwillingen passen. Dass die Geschichte im Präsens erzählt wird, hat mich zudem ins Stolpern gebracht. Ich hatte gedacht und auch gehofft, dass der Autor dieses Stilmittel mit den kurzen, fast schon abgehackt wirkenden Sätzen nur am Anfang einsetzt, um das schrittweise Erwachen der Mutter aus dem Winterschlaf darzustellen. Leider zieht sich dieses Muster aber durch das gesamte Buch, was mir den Lesefluss genommen und leider auch keinen Lesespaß beschert hat. Die erste Hälfte des Romans widmet sich vor allem dem Wachwerden der Mutter, den Vorbereitungen im Haus und den Ankunftsszenen der Ratsuchenden. Da konnte ich die Stimmung noch sehr gut greifen. In der zweiten Hälfte rückt dann jedoch ein ganz spezieller Besucher in den Fokus, und Atmosphäre sowie Handlung verändern sich spürbar. Es wird märchenhaft, für mein Empfinden aber auch wirr. An dieser Stelle hat mich der Autor dann leider verloren; ich fand es gar nicht mehr spannend oder interessant. Die Figuren bleiben alle – außer dem Großvater, der immerhin „Apo“ genannt wird – namenlos. So liest man nur von der Mutter, dem Einen oder dem Anderen (damit sind die Zwillinge gemeint), dem Deutschen. Ich bin den Charakteren im Laufe der Zeit zwar durch das, was geschieht, etwas näher gekommen, richtig gut gezeichnet fand ich sie aber nicht. Sie sind mir schlichtweg fremd geblieben und haben sich nicht in mein Herz geschlichen. Das Buch ist besonders, sowohl vom Plot her als auch von der Sprache. Für mich war es kein Buch, das ich mal eben weggelesen habe, sondern eines, das mich eher verwirrt als gefesselt hat. Wer aber mystische Geschichten mag, könnte hier durchaus auf seinen Geschmack kommen. Mein Fazit Ein Debütroman mit einer tollen Grundidee und einer interessanten Wir-Perspektive, der mich sprachlich und inhaltlich aber leider nicht mitnehmen konnte. Das liegt vor allem am Schreibstil, den ich als sehr schlicht und abgehackt empfunden habe. Während die erste Hälfte noch durch ihre Atmosphäre überzeugt hat, wird die zweite leider sehr wirr – was es mir schwer gemacht hat, eine Bindung zum Buch aufzubauen. Für Fans von eigenwilligen Texten bestimmt ein interessantes Werk, für mich persönlich haben sich die Erwartungen leider nicht erfüllt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit

    Birgit

    Thalia M4 Wörgl

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mystischer Debütroman

    Winterschlaf....Winterstarre....Winterruhe Dieser Roman ist für jeden, der sich schon mal die Frage gestellt hat wie es wäre Winterschlaf zu halten. Ein sympathischer tiroler Autor, der nie aufgehört hat an seinem Traum festzuhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Silvio Weitzl

    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...komm, schlaf auch du!

    Mario Petuzzi hat mit seinem Debütroman ein düsteres Märchen mit unvermuteter Aktualität niedergeschrieben. Wie im Fiebertraum schieben sich die exzellent ausgearbeiteten Figuren durch einen mystischen Handlungsstrang der seinesgleichen sucht. Abstrakt und doch zugänglich bietet der Autor aus Tirol etwas andere Prosa, auf welche es sich einzulassen lohnt. Sprachlich simpel und doch grandios, besitzt dieses Werk die nötige Durchschlagskraft um sich von seinen Zeitgenossen abzuheben.

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Bewertungen (2)

  • Produktbild: Winterschlaf