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Molanda Dämonentochter

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,8 cm

Gewicht

537 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-70697-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,8 cm

Gewicht

537 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-70697-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Geheimnisvoll, magisch und voller Spannung

Schlafmurmel aus Nürnberg am 18.05.2026

Bewertungsnummer: 3142603

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte rund um Gwen hat mich sofort gepackt. Sie erwacht völlig verwirrt und voller Angst allein in einem Wald, ohne zu wissen, wer sie eigentlich ist oder vor wem sie flieht. Nur tief in ihrem Inneren spürt sie, dass sie magische Kräfte besitzt – Kräfte, die sie offenbar in große Gefahr bringen könnten. Besonders emotional fand ich den Moment, als sie ihren treuen Hund Raja tot auffindet. Ab diesem Augenblick wurde die Geschichte noch düsterer und geheimnisvoller. Die ständig auftauchende große Eule, das unheimliche Wispern im Wald mit den Worten „lass los, lass los“ und die Frage, was real ist und was nicht, haben eine unglaublich spannende und mystische Atmosphäre geschaffen. Ich konnte mich richtig gut in Gwen hineinversetzen und habe ihre innere Zerrissenheit deutlich gespürt. Einerseits besitzt sie übernatürliche Kräfte, andererseits wünscht sie sich einfach nur ein normales Leben. Besonders interessant fand ich, dass man nie genau wusste, wem Gwen eigentlich vertrauen kann. Ob die Druidin Salabi, der Druide Mirakel oder andere Figuren – oft hatte ich das Gefühl, niemand meinte es wirklich gut mit ihr. Umso schöner war es, dass Eric, der Dieb, Gwen immer wieder geholfen und unterstützt hat. Ganz besonders begeistert haben mich die Beschreibungen des Waldes und die vielen Informationen über verschiedene Bäume. Beim Lesen konnte ich das Rauschen der Blätter förmlich hören, das Wispern und Raunen des Waldes spüren und komplett in diese magische Welt eintauchen. Die Antworten auf ihre Fragen findet Gwen erst am Ende, und das wiederkehrende „lass los“ bekommt schließlich eine tiefere Bedeutung. Für mich war die Geschichte faszinierend, geheimnisvoll und spannend umgesetzt. Ich wurde richtig gut unterhalten und empfehle das Buch sehr gerne weiter

Geheimnisvoll, magisch und voller Spannung

Schlafmurmel aus Nürnberg am 18.05.2026
Bewertungsnummer: 3142603
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte rund um Gwen hat mich sofort gepackt. Sie erwacht völlig verwirrt und voller Angst allein in einem Wald, ohne zu wissen, wer sie eigentlich ist oder vor wem sie flieht. Nur tief in ihrem Inneren spürt sie, dass sie magische Kräfte besitzt – Kräfte, die sie offenbar in große Gefahr bringen könnten. Besonders emotional fand ich den Moment, als sie ihren treuen Hund Raja tot auffindet. Ab diesem Augenblick wurde die Geschichte noch düsterer und geheimnisvoller. Die ständig auftauchende große Eule, das unheimliche Wispern im Wald mit den Worten „lass los, lass los“ und die Frage, was real ist und was nicht, haben eine unglaublich spannende und mystische Atmosphäre geschaffen. Ich konnte mich richtig gut in Gwen hineinversetzen und habe ihre innere Zerrissenheit deutlich gespürt. Einerseits besitzt sie übernatürliche Kräfte, andererseits wünscht sie sich einfach nur ein normales Leben. Besonders interessant fand ich, dass man nie genau wusste, wem Gwen eigentlich vertrauen kann. Ob die Druidin Salabi, der Druide Mirakel oder andere Figuren – oft hatte ich das Gefühl, niemand meinte es wirklich gut mit ihr. Umso schöner war es, dass Eric, der Dieb, Gwen immer wieder geholfen und unterstützt hat. Ganz besonders begeistert haben mich die Beschreibungen des Waldes und die vielen Informationen über verschiedene Bäume. Beim Lesen konnte ich das Rauschen der Blätter förmlich hören, das Wispern und Raunen des Waldes spüren und komplett in diese magische Welt eintauchen. Die Antworten auf ihre Fragen findet Gwen erst am Ende, und das wiederkehrende „lass los“ bekommt schließlich eine tiefere Bedeutung. Für mich war die Geschichte faszinierend, geheimnisvoll und spannend umgesetzt. Ich wurde richtig gut unterhalten und empfehle das Buch sehr gerne weiter

Stell dir vor du erwachst und weißt gar nichts mehr von deiner Vergangenheit.

Bewertung am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158035

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch begleiten wir Gwen, die nicht mehr weiß, woher sie stammt. Auf ihrer Reise sucht sie Antworten auf die Frage: Wer bin ich eigentlich? An ihrer Seite sind Miracel und Eric. Doch Gwen lernt schnell, dass man nicht jedem Menschen blind vertrauen sollte. Eine besondere Idee des Buches sind die Kapiteltrennungen: Statt klassischer Kapitelnummern werden verschiedene Blätter dargestellt, die an den Bäumen wachsen. Anfangs hat mich das etwas irritiert, aber je länger ich gelesen habe, desto mehr hat mir dieses kreative Konzept gefallen. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die Perspektivwechsel. Teilweise erfährt man erst während des Lesens, dass die Geschichte gerade aus der Sicht eines anderen Charakters – beispielsweise Eric – erzählt wird. Das hat mich zu Beginn kurz aus dem Lesefluss gebracht. Der Schreibstil von Sabine Riedel ist jedoch sehr flüssig und angenehm zu lesen. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, und ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen.

Stell dir vor du erwachst und weißt gar nichts mehr von deiner Vergangenheit.

Bewertung am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158035
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch begleiten wir Gwen, die nicht mehr weiß, woher sie stammt. Auf ihrer Reise sucht sie Antworten auf die Frage: Wer bin ich eigentlich? An ihrer Seite sind Miracel und Eric. Doch Gwen lernt schnell, dass man nicht jedem Menschen blind vertrauen sollte. Eine besondere Idee des Buches sind die Kapiteltrennungen: Statt klassischer Kapitelnummern werden verschiedene Blätter dargestellt, die an den Bäumen wachsen. Anfangs hat mich das etwas irritiert, aber je länger ich gelesen habe, desto mehr hat mir dieses kreative Konzept gefallen. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die Perspektivwechsel. Teilweise erfährt man erst während des Lesens, dass die Geschichte gerade aus der Sicht eines anderen Charakters – beispielsweise Eric – erzählt wird. Das hat mich zu Beginn kurz aus dem Lesefluss gebracht. Der Schreibstil von Sabine Riedel ist jedoch sehr flüssig und angenehm zu lesen. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, und ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen.

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von Sabine Riedel

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