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Produktbild: Kommissar Aiwanger - Du Trottel heast

Kommissar Aiwanger - Du Trottel heast

9

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

35739

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Wolfstein

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

795 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954521418

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

35739

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Wolfstein

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

795 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954521418

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    29.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Absolut überzeugend

    Puh, also, ich will ehrlich sein, als ich den Buchtitel gelesen habe, hat mich das zunächst einmal abgeschreckt, denn den Politiker gleichen Nachnamens mag ich überhaupt nicht. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mich der Autor mit diesem Krimi dann eines Besseren belehrt hat, denn ein Namensvetter muss nicht immer gleich dem Namensvetter sein. Der Kommissar Aiwanger hat es hier in diesem Krimi absolut nicht leicht, denn der Täter kennt seine Vergangenheit und macht dem Kommissar das Leben damit schwer. Das merkt Kommissar Aiwanger ziemlich schnell, als es einen neuen Fall für ihn gibt, bei dem eine Botschaft für ihn bei einem abgetrennten Kopf hinterlassen wird. Lässt sich der Fall aufklären? Kann der Täter überführt werden? Schafft es Kommissar Aiwanger wieder, durchzuatmen? Wer Fan von Krimis ist, bei denen der Humor auch nicht zu kurz kommen darf, der ist hier absolut richtig, denn hier ist ein Krimi gepaart mit schwarzem Humor und der bayerischen Mentalität. Die Kombination aus den vorgenannten Dingen ist es hier für mich, die diesen Krimi so besonders machen. Die Geschichte ist spannend geschrieben, der bildliche Schreibstil kommt ebenfalls nicht zu kurz und die Emotionen werden absolut auf den Punkt herübergebracht. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Das gibt der Geschichte mehr Tiefe, was mir gut gefällt. Es wird aus der Gegenwart erzählt, aber auch aus der Vergangenheit. Ich mag diesen Erzählstil sehr. Ich hatte eine unterhaltsame Lesezeit und gebe für diesen Labertal-Krimi eine klare Leseempfehlung ab. Es ist das erste Buch dieser Reihe für mich und ich bin gespannt, ob es einen weiteren Band geben wird.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Düster, spannend und trotzdem humorvoll

    Dass die Oberpfalz nicht der idyllische Landstrich voller grüner Wälder, Wiesen und schönen alten Orten mit Burgen und Schlössern ist, hat uns Martin Ehrensberger ja bereits in Band 1 der Aiwanger-Reihe bewiesen. Die Idylle trügt und -um gleich mal beim Thema von Band 2 zu bleiben- "das Böse ist immer und überall". Auch in Band 2 passiert wieder so einiges in Dezernatsbezirk von "Wammerl" und seiner Kollegin "FKK". Da will Aiwanger nur beschaulich den Abend des zweiten Weihnachtstages mit seinen Freunden in der Kneipe verbringen und wird prompt zu einem Mordfall gerufen. Was dann folgt, ist jedoch mehr als reine Ermittlungsroutine. Hat der Täter doch offensichtlich zu einem ganz besonders perfiden Hang zu mittelalterlichen Foltermethoden und hinterlässt eine Botschaft für Kommissar Aiwanger. Schnell wird klar: hier wird Aiwanger nicht nur zum Ermittler sondern irgendwie auch zum Opfer gemacht. Und der Schrecken nimmt kein Ende: bald gibt es eine zweite Tote aus dem engsten Umfeld von Aiwanger. Ab jetzt rennt die Zeit... Martin Ehrensberger schafft es in Band 2 noch mehr als in Band 1 den Leser zu fesseln. Das Setting ist diesmal düster, dunkel und wirklich böse. Ausgerechnet in der Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig, einer ohnehin eher dunklen Jahreszeit passieren Morde, die an Grausamkeit kaum zu überbieten sind. Besonders weil wir als Lesende Tagebucheinträge zu lesen bekommen, die mit der Vergangenheit Aiwangers zu tun haben und die darauf schließen lassen, dass hier ein Mensch aus Enttäuschung den Kommissar zu hassen gelernt hat, wird die Sache mysteriös. Doch ist die Person, die die Einträge geschrieben hat, wirklich auch der Mörder? Das Ende kommt überraschend und wer hinter den Morden steckt, war bis zum Schluss unklar, auch wenn sich auf den letzten Seiten eine gewisse Ahnung einstellt. Trotz der für Aiwanger sehr belastenden und am Ende fast lebensgefährlichen Situation, schafft es der Autor die Stimmung immer wieder mit humorvollen Dialogen und Schilderungen aufzulockern. Und das Ende ist ebenso erschütternd wie versöhnlich. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Mein Fazit: Unbedingt lesen und auf Band 3 freuen.

  • Schmökerwelten

    4/5

    07.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gelungene Mischung aus Spannung und bayrischem Humor

    Ein Regionalkrimi, der uns mitten in die Oberpfalz führt und vom Lokalkolorit lebt. Zünftig, urig und durch und durch bayerisch, sowohl in der Mentalität als auch in der Sprache. Man sollte diese Art von Krimi und die bayerische Mundart schon mögen. Für mich als Rheinländerin wirkte das stellenweise eher ungewohnt und fast schon ein wenig exotisch. Kriminalhauptkommissar Hubert Aiwanger und seine Kollegin, Polizeiwachtmeisterin Frida Karlsson-Konrad, ermitteln in einem sehr persönlichen Fall, der eng mit Aiwangers Vergangenheit verknüpft ist. Die Morde sind ungewöhnlich inszeniert, skurril und teilweise ausgesprochen makaber. Die authentische bayerische Atmosphäre ist eine der großen Stärken des Romans. Freunde der Mundart werden hier garantiert ihren Spaß haben. Ich selbst war allerdings manches Mal etwas ratlos, weil mir einige mundartliche Ausdrücke nicht geläufig waren. Martin Ehrensberger schreibt angenehm flüssig und sehr bildhaft. Besonders die Dialoge wirken lebendig und tragen viel zum speziellen Charme der Geschichte bei. Die Handlung verläuft auf zwei Zeitebenen. Neben den aktuellen Ermittlungen gibt es Rückblicke in Form von Tagebucheinträgen aus den frühen 1980er-Jahren. Anfangs konnte ich diese überhaupt nicht einordnen und habe keinerlei Verbindung zur eigentlichen Handlung gesehen. Erst nach und nach erschließt sich ihre Bedeutung. Auch die Mordinszenierungen sind außergewöhnlich. Der Täter geht verstörend vor und bedient sich sogar einiger mittelalterlicher Folterinstrumente. Eine originelle Idee fand ich die Einbindung der Songtexte der österreichischen Band EAV (Erste Allgemeine Verunsicherung). Wer, wie ich, mit deren Liedern aufgewachsen ist, wird einige Kultsongs sofort wiedererkennen. Die Textfragmente dienen als Hinweise und bilden ein Rätsel, das Aiwanger und sein Team entschlüsseln müssen. Insgesamt bietet der Roman eine gelungene Mischung aus Spannung, bayerischem Humor und einem sehr eigenwilligen Kriminalfall. Es ist leichte Unterhaltung mit einem Augenzwinkern. Weniger überzeugt haben mich allerdings die teilweise sehr überdrehten Figurennamen. Warum Figuren beispielsweise Rosi Igelhaut oder die Brüder Volker und Burghardt Bratfisch heißen müssen, erschließt sich mir nicht. Solche Namen reißen mich persönlich immer etwas aus der Geschichte heraus und nehmen dem ansonsten durchaus spannenden Fall ein Stück seiner Wirkung. Fazit: Wer Regionalkrimis mit viel bayerischem Flair, Dialekt, schwarzem Humor und einer guten Portion Skurrilität mag, dürfte hier bestens unterhalten werden. Für meinen persönlichen Lesegeschmack war das stellenweise etwas zu viel des Guten und auch wenn diese Art von Regionalkrimi nicht ganz meine Wohlfühlzone ist, hatte ich Spaß daran, den ungewöhnlichen Fall zu entdecken. 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rachefeldzug gegen Kommissar Aiwanger

    „Kommissar Aiwanger – Dui Trottel, heast!“ von Martin Ehrensberger ist der zweite Band der Labertal-Krimireihe. Das Cover mit dem Tarotkarten-Häuschen ist im selben Stil gehalten wie Band 1, verrät aber nicht auf den ersten Blick etwas über den Inhalt des 2026 erschienenen Buches. Selbst der Klappentext lässt bei weitem nicht erahnen, was da auf KHK Hubert Aiwanger und seine Kollegin Frida Karlsson-Konrad an Ungeheuerlichkeiten zukommt. Die Handlung spielt zum Jahreswechsel 2024. Durch die Datumsangaben findet man sich bei den Perspektivenwechsel und Rückblenden gut zurecht. Die Dialoge sind humorvoll, generell liest sich der Krimi locker und flott, auch Lokalkolorit, wie Dialekt und Dorfleben, wird gut vermittelt. Allerdings ist Martin Ehrensbergers zweiter Streich kein reiner Wohlfühlkrimi, dafür sind die gruseligen Details der grausam ermordeten Opfer zu schaurig. Für die Ermittler beginnt es äußerst makaber mit einem abgetrennten Kopf und rätselhaften an Aiwanger persönlich gerichtete Botschaften. Für mich als Fan der österreichischen Musikgruppe EAV war es besonders faszinierend, dass Textzeilen aus deren Songs für diese Mitteilungen an den Kommissar verwendet werden. Während Aiwanger sich den Kopf darüber zerbricht, wer sich an ihm rächen will, was er sich in der Vergangenheit zuschulden kommen ließ, hat die Leserschaft einen maßgeblichen Wissensvorsprung. Denn zwischen den Geschehnissen in der Gegenwart sind immer wieder Tagebuchseiten eingeschoben, aus denen das Rachemotiv erkennbar ist. Erst gegen Ende hatte ich eine Vermutung, wurde aber im Laufe eines dramatischen Finales von der Auflösung doch noch sehr überrascht – nicht nur von der Person des Täters … Einerseits gestaltet das Rätselhafte die Handlung so ungemein spannend, andererseits fasziniert der Detailreichtum der Taten. Der Autor hat sich nicht nur intensiv mit mittelalterlichen Foltermethoden sowie mit der Symbolik von Tarotkarten befasst, sondern auch aus dem reichen Liederschatz der EAV stets passende Textpassagen herausgepickt. Verständlich, dass Aiwanger und Frida lange im Dunkeln tappen, lange die Zusammenhänge nicht verstehen. Die Spuren sind anfangs extrem mager. Es bleibt nicht bei einem abgetrennten Kopf, das nächste Opfer erschüttert Aiwanger zutiefst. Als Gegenstück zu den Gräueltaten des Mörders berührte mich der Zusammenhalt des Freundeskreises rund um Aiwanger. Es sind wahre Freunde, die füreinander da sind. Auch die Beziehung zwischen dem alten Kommissar und seiner jungen Kollegin Frida wird immer vertrauter und herzlicher. Es wird interessant, wie es dienstlich weitergeht. Denn Aiwanger liebäugelt mit der Pensionierung und Frida erwartet Nachwuchs. Der Krimi erhielt dadurch, dass Aiwanger persönlich bzw. eine Episode aus seiner Vergangenheit Ursache für die Mordserie darstellt, eine besondere Note. Es war so packend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Nichtsdestotrotz würde ich dafür plädieren, dass die Fortsetzungen weniger Grausamkeiten bieten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen, allerdings auch den Hinweis für Zartbesaitete, dass viel Grausames darin vorkommt.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    27.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hubert in Gefahr

    „Kommissar Aiwanger – Du Trottel, heast!“ ist der zweite Teil rund um Hubert Aiwanger von Martin Ehrensberger. Den ersten Band kenne ich zwar noch nicht, aber das war überhaupt kein Problem, denn man findet sich auch ohne Vorkenntnisse schnell in der Geschichte zurecht. Der Autor hat hier die perfekte Mischung aus Spannung und Humor gefunden – genau das liebe ich an Regiokrimis. Mit Hubert Aiwanger hat er einen herrlich knurrigen Ermittler erschaffen, den man trotz seiner Art einfach mögen muss. Schon der Prolog, der im Februar 1983 spielt, macht sofort neugierig. Eine verzweifelte junge Frau, verlassen und schwanger, steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Will sie ihrem Leben ein Ende setzen? Knapp vierzig Jahre später, am 26. Dezember 2024, treffen sich Bürgermeister Karl, Pfarrer Nepomuk, Arzt Franz und Hubert wie gewohnt zum Stammtisch. Die langjährigen Freunde genießen ihre gemeinsame Zeit in der Gaststube, bis plötzlich Huberts Kollegin Frida Karlsson-Konrad hereinstürmt. Sie berichtet von einem mysteriösen Fund und nimmt Hubert sofort mit zum Tatort. In der Stockmühle an der Schwarzen Laber wurde ein abgetrennter Kopf gefunden – versehen mit einer persönlichen Botschaft an Hubert. Schnell wird klar: Jemand hat es ganz gezielt auf ihn abgesehen. Als kurz darauf auch noch seine langjährige Freundin ermordet aufgefunden wird, erkennt Hubert endgültig, wie ernst die Lage ist. Eine spannende Jagd nach dem Täter beginnt, denn dieser Fall wird für Hubert plötzlich sehr persönlich. Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Tagebucheinträge aus den 80er-Jahren haben den Spannungsbogen für mich noch zusätzlich verstärkt. Ich werde definitiv noch mehr von Kommissar Aiwanger lesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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Bewertungen (9)

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