Produktbild: Funkenflug (Der letzte Schlüssel 2)
Band 2

Funkenflug (Der letzte Schlüssel 2)

Aus der Reihe Der letzte Schlüssel
7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2026

Illustriert von

Johanna Lehmert

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

9131 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783912037036

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2026

Illustriert von

Johanna Lehmert

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Via Tolino Media

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

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9131 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783912037036

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  • Literaturwanderin

    5/5

    10.07.2026

    eBook (ePUB)

    Absolut Lesenswert

    Funkenflug“ ist der zweite Band der Reihe Rund um Jule und ihre Monster. Eine Rezension zum Vorgänger „Seelengrube“ findet ihr in meinem Feed. „Funkenflug“ startet kurze Zeit nach den Ereignissen aus Band 1. Bevor die Geschichte beginnt, bekommen wir als Leser:innen durch ein „Was bisher geschah“ nochmal eine kurze Übersicht über die wichtigsten Geschehnisse aus dem ersten Band. Jule hat den Göttern den Kampf angesagt und hat sich in den Kopf gesetzt, Kestrel und Mika aus den Klauen der Avatare zu befreien befreien. Das ist jedoch gar nicht so einfach und sie wird nicht nur vor eine Herausforderung gestellt, sondern hat es gleich mit mehreren Problemen zu tun. Darunter einen neue Lehrmeisterin, ihre mysteriöse Gabe und 2000 Meter Luftlinie, die sie von ihrem Ziel trennen. Ich dachte schon das Tempo in „Seelengrube“ war hoch, aber in „Funkenflug“ hat Marie nochmal eine große Schippe draufgelegt. Die Handlung bewegt sich schnell, Actionreiche Szenen wechseln sich mit emotionalen, ruhigeren Momenten ab, ohne dass das Tempo nachlässt. Es gibt viele Wendungen und Plottwists, einige habe ich kommen sehen, andere kamen für mich persönlich sehr überraschend, obwohl viele Aussagen und Momente aus vorherigen Szenen diese angedeutet haben. Ich glaube, würde ich die beiden Bücher ein zweites Mal lesen, würden mir viele Details auffallen, die ich vorher übersehen habe. Ich glaube, ich habe es in der Rezension zu „Seelengrube“ bereits erwähnt, aber ich sage es gerne nochmal: Das Worldbuilding ist einfach großartig. Marie hat ein Universum erschaffen, das sich für mich total lebendig anfühlt. Sie schafft es durch ihren bildhaften, atmosphärischen Schreibstil, dass ich mir einzelne Szenen bis ins kleinste Detail vorstellen kann. Kleine Feinheiten, auf die jemand anderes vielleicht kaum geachtet hätte, runden einzelne Szenen perfekt ab. Wer hätte gedacht, dass gesprungener Asphalt, nassfeuchter Wind oder welker Salat einen so großen Unterschied machen. Aber genau diese Details machen Arges erst lebendig. In „Funkenflug“ kommen einige neue Figuren in Jules Leben, andere begleiten sie bereits seit dem ersten Band. Auch in diesem Teil nehmen die Charaktere viel Raum ein, manche Beziehungen vertiefen sich, andere zerbrechen und auch neue Verbindungen entstehen. Auch hier hat es mir wieder sehr gefallen, dass niemand perfekt ist. Alle Charaktere haben Ängste, Schwächen und Kämpfen mit ihren inneren Dämonen, aber gerade das, lässt sie so realistisch erscheinen. Das Ende war für mich persönlich ein großes Highlight. Das letzte Kapitel und der Epilog haben mein Herz erwärmt und ich hoffe, dass ich Jule bald wieder begleiten kann.

  • Denise ließt

    5/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    Einfach wow, wie Kino nur besser

    Funkenflug Der letzte Schlüssel ist der zweite Teil der SciFi Reihe von @coffeeandkismet rund um die magiebegabte Jule und ihrer Mission Mika aus den Fängen der Götter zu retten. Doch was, wenn der zu Rettende nicht gerettet werden möchte? Was wenn deine Magie sich plötzlich als Gefahr für dein eigenes Leben entpuppt? Neben genau diesen Problemen muss sich Protagonistin Jule zudem noch mit Freundschaften rumschlagen die zu zerbrechen drohen. Mit Gefühlen jonglieren die nicht nur einem Mann gelten. Eine neue Lehrmeisterin akzeptieren. Rebellen unterstützen und neue Freundschaften pflegen. Lebensnah wie Jule nunmal ist braucht es dafür eine gute Portion Alkohol und fettiges Essen. Besonders großartig finde ich dabei, dass wir nicht nur starke Momente der Protagonistin erleben. Wer hoch hinaus will kann tief fallen. Und ein tiefer Fall bedeutet auch mal fettiges Haar und ungewaschene Pullis. Insgesamt ist die Charakterentwicklung sowohl der Prota als auch der anderen Figuren unglaublich detailreich und vielschichtig. Fast als würde ich als Lesende in die Haut der Charaktere schlüpfen. Auch die polyamore Beziehung hat mir gefallen, ist sie ganz natürlich eingebettet und stimmig zum Setting. Die Emotionen und Gefühle sind mitreißend und authentisch. Frisch und komplex. Vor allem aber besticht Funkenflug mit einer durchdachten, wendungsreichen, fesselnden Storyline die neben Action, düsterer Realität, Romantik, Spice und Intrigen mit einem komplexen, einfallsreichen Worldbuilding punktet. Selten hat mich eine SciFi Story so begeistert und ebenso selten hat mich ein zweiter Band noch mehr überzeugt als der Auftakt. Auch die Gesellschaftsstrukturen rund um die Avatare und ihre Rolle sind so vollkommen realistisch beschrieben. Denn nicht immer sind es die Mächtigen die regieren. Fazit: Funkenflug mag keine einfache Story haben und abseits des Mainstreams spielen, doch es bietet ein so umfangreiches Leseerlebnis und ist definitiv ein Diamant unter Juwelen der es verdient gelesen und gehyped zu werden.

  • Bewertung

    5/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Mehr Action, mehr Monster, mehr … Rebellion

    Die Fortsetzung von Marie Meiers unter anderem für den Indie-Seraph nominierten Science-Fantasy-Roman "Seelengrube" bietet von allem etwas mehr: Mehr Action, mehr Monster und noch mehr große Gefühle. Dabei kann sie das hohe Niveau des Vorgängers konstant halten. [Die folgende Rezension enthält milde Spoiler zu "Seelengrube – Der letzte Schlüssel 1"] In einem spektakulären Finale gelang unserem liebsten Underdog Jule der Aufstieg in den Zweiten Rang. Mit Motte als zweitem Signum und ihrer (coolen) Fähigkeit Psychopomp ist sie eine waschechte Exotin in ihrem Jahrgang. Wer hier eine Chosen One wittert: Jule ist auch in diesem Band weit davon entfernt, perfekt zu sein – und eben das macht sie in meinen Augen zu einer großartigen Identifikationsfigur. Nicht nur ihre Fähigkeiten wachsen – auch ihre Ungeduld. Am liebsten würde sie ihre Monster auf der Stelle befreien. Dazu ist sie längst nicht stark genug. Während sie Unterstützung von bekannter aber auch unerwarteter Seite erhält, macht sie sich auch eine Reihe neuer, gefährlicher Feind*innen. Jule verwandelt sich in diesem Teil der Der letzte Schlüssel­-Reihe vom Underdog zur Steh-auf-Frau: Sie steigt höher auf, fällt tiefer und schafft es doch immer wieder, sich von Neuem aufzurappeln. In manchen Szenen gleicht sie für Herzschläge einer klassischen Marvel-Superheldin – ihre Fähigkeiten, die wir nun vermehrt im Einsatz sehen – sind schon echt … krass. Auch ihr altes Umfeld nimmt sie mehr und mehr als solche wahr. Allein Jule scheint erst nach und nach zu begreifen, wie sehr sie schon gewachsen ist. Meier gelingt es meisterinnenhaft, mit dem Erzähltempo zu spielen: krachende Actionszenen, die mich atemlos vor Spannung zurückgelassen haben und die Bezeichnung episch mehr als verdienen, wechseln sich mit ruhigeren, nicht weniger dramatischen Passagen ab. Das ganze wird garniert mit Plottwists, von denen mich mindestens einer eiskalt erwischt hat. Schon in meiner Besprechung zu "Seelengrube" habe hervorgehoben, dass die Stadt Arges selbst zu etwas Lebendigem, beinahe Monströsen wird. In "Funkenflug" enthüllt sie weitere Teile ihrer hässlichen Fratze. Menschenverachtend und zerstörerisch erleben wir sowohl die Gewinner*innen als auch die Verlierer*innen des Kapitalismus. Klar ist: Dieses System muss gestürzt werden. Jules Schlüsselgabe wird dabei – so lässt jedenfalls der Reihentitel vermuten – eine wichtige Rolle spielen. Sie sorgt zudem dafür, dass es eine Anziehung zwischen ihr und den Monstern gibt. Auch die Monster pflegen untereinander Beziehungen romantischer, freundschaftlicher oder familiärer Natur. Selten habe ich einen Roman gelesen, in den Liebe in derart vielen Facetten gezeigt wird. Jule empfindet inzwischen nicht nur etwas für Mika und Kes. Stellenweise war mir dieses verworrene Beziehungsgeflecht ein bisschen zu viel. Bislang gibt es jedenfalls kein Love Interest, das ich für Jule favorisiere. Vielleicht liegt es daran, dass sie alle keine wandelnden Green Flags sind. Vielleicht aber auch daran, dass Jule selbst gleichwertig für alle empfindet. Wie schon in "Seelengrube" lassen beeindruckend detailreiche Illustrationen von Johanna Lehmert (auch Cover) und Lunariztic Signa, Aspekte oder Arges selbst an verschiedenen Stellen des Romans lebendig werden. Zudem gibt es auch diesmal wieder einen Soundtrack passend zum Buch (von Stormcatcher aka Malte Wendt und Alex Erben). "Funkenflug" endet auf einer ruhigen, fast schon versöhnlichen Note: Jule scheint ihrem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen zu sein. Allerdings macht sie einen Fund, der eine Menge Fragen aufwirft. Fazit "Funkenflug" besticht mit eben jener Mischung aus Action, Gefühlen, Science Fiction und Magie, die auch schon in "Seelengrube" zu begeistern wusste. Unerwartete Plottwists und epische Kämpfe sorgen für Spannung – und dafür, dass ich das Buch erneut kaum aus der Hand legen konnte. Die Reihe "Der letzte Schlüssel" ist auf vier Bände angelegt. Band 3 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027.

  • Caro_liest

    5/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB)

    Ein rasanter zweiter Band einer faszinierenden Science Fantasy-Reihe.

    Worum geht es: Dies ist die Fortsetzung von „Seelengrube“. In der futuristischen und extrem hierarchischen Stadt Arges will Jule aufsteigen und ihre magischen Fähigkeiten ausbauen, um ihre Love Interests aus der Sklaverei zu retten. Wie ich es fand: „Funkenflug“ ist, wie der Vorgänger, rasant und packend geschrieben. Man lernt die verschiedenen Schichten der hierarchischen Stadt Arges weiter kennen, von den Katakomben unter der Erde und den Drogenküchen in der Unterstadt bis zu den „Caela“, wo die Herrschenden leben. Marie Meier schafft es, diese Stadt durch viele kleine Details lebendig werden zu lassen. Ständig geschieht etwas, Hover Cars zischen umher, Kräne entladen Ladung oder Garküchen brutzeln, sodass sich beim Lesen der Eindruck einer pulsierenden Metropole ergibt. Man erfährt mehr über die Monster, die Avatare und die Patrizier und die Machtverhältnisse zwischen ihnen, sowie über Jules geheime Schlüssel-Fähigkeit. Inhaltlich stellt sich für Jule die Frage, ob sie sich der Rebellion anschließen will, und was einen Rebellen letztlich ausmacht. Jule hat für die hohen Ideale der Rebellen wenig übrig, ihr geht es nur um ihr persönliches Glück – und die Erkenntnis ist, dass sie gerade deshalb Rebellin werden muss, weil die herrschenden Verhältnisse ihrem Glück im Wege stehen. Das finde ich eine starke Aussage. Nicht jeder möchte aus Idealismus oder Mitleid mit anderen handeln, doch der stärkste Antrieb ist, für sich selbst etwas verbessern zu wollen, und gerade dadurch insgesamt etwas zu verändern, wodurch es für alle besser werden kann. Wunderschön ist, wie hier Polyamorie gezeigt wird. Stark dieser Satz: „Du solltest mittlerweile begriffen haben, dass das eine das andere nicht ausschließt, Vögelchen. Tonya kann dich und mich lieben. Kestrel kann dich und Mikhail lieben. Mikhail kann problemlos dich und sich selbst lieben.“ Es gibt wholesome Szenen mit Zärtlichkeit zu dritt (zu viert, zu fünft …), in denen ganz viel Liebe und Nähe spürbar ist. Das ist eine wohltuende Abwechslung zu den Love Triangles oder der Fixierung auf eine Person, die sonst meist in Geschichten zu finden ist. Fazit: Ein rasanter zweiter Band einer faszinierenden Science Fantasy-Reihe.

  • Geektesse

    aus Bremen

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig gute Fortsetzung

    Ich bin mit hohen Erwartungen an diese Reihe gestartet: nicht nur aufgrund persönlicher Empfehlungen, sondern auch wegen der Seraph-Nominierung. Und trotzdem wurden meine Erwartungen nochmal deutlich übertroffen. Die Reihe verbindet Science Fiction und Fantasy auf beeindruckende Weise: Nano-Bots, Raumschiffe und Drohnen treffen auf Götter und Magie. Ich würde es als recht komplex einordnen; nicht nur die Menschen haben eine Hierarchie, sondern es gibt auch verschiedenartige Magie mit entsprechenden Begrifflichkeiten. Für Band 3 werde ich mir definitiv das Print holen, um besser hin- und herblättern zu können. Besonders begeistert hat mich die Proatgonistin Julija Orell. Sie bedient zwar den „Auserwählten“-Trope, aber ihre Fähigkeiten fallen ihr nicht einfach zu. Sie muss trainieren, kämpfen und scheitern. Ich LIEBE die komplexe Darstellung verschiedener Beziehungen, sowohl romantisch, freundschaftlich aber auch familiär. Insbesondere wie sich das über Jahre oder Jahrzehnte entwickeln kann. Man lernt die meisten Charaktere davon lieben, weiß nicht ob die Autorin Charaktere schreiben kann die nicht überdurchschnittlich arg Therapie bräuchten. Auch gefällt mir, dass die Protagonistin nicht eine urtypische Rebellin ist. Sie kennt zwar die Armut, ist aber auf dem Hauptplaneten aufgewachsen und durch ihre Fähigkeiten Teil der Maschinerie geworden. Damit ist sie so im Mittel zwischen dem rebellischen Florence und Amy, die das System eher nutzen möchte um (wieder) aufzusteigen anstatt es umzukrempeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele der Lesenden Amy nicht mögen. (und ich fürchte wir im globalen Norden sind doch eigentlich eher Amy anstatt Florence) Von mir gibt es 5⭐ für Worldbuilding, Plot, Charaktere und den Romance-Anteil. Große Empfehlung für alle, die phantastische Geschichten lieben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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