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Produktbild: Eifelwächter
Band 8

Eifelwächter

3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5200 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987074240

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5200 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987074240

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  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    04.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mysteriöses aus der Eifel

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Eifelwächter“ ein atmosphärisch dichter, spannender und mit viel Lokalkolorit der Eifel versehener Krimi aufs Beste gelungen. Die beiden Kommissare Fischbach und Welscher sind die Hauptfiguren in diesem Kriminalroman, der in der Reihe der Hotte-Fischbach Bände den 8. Band darstellt. Ich kannte die Reihe nicht, doch durch geschickt eingeflochtene Informationen aus den Vorgängerbänden fand ich mich recht rasch im aktuellen Krimi zurecht. Eine ganze Reihe von interessanten und oft auch skurrilen oder zwielichtigen Typen machten die Lektüre für mich zu einem spannenden Leseerlebnis. Dabei konnte ich tief in die oftmals mysteriös anmutende Atmosphäre der Eifel eintauchen. Einige Ereignisse aus der Vergangenheit wirkten bis in die Gegenwart nach, wie zum Beispiel das Schmugglerthema durch die Grenznähe zu Belgien und gaben damit dem Plot noch zusätzlichen Drive. Ständig war ich am Rätseln, wie alles zusammenhängen könnte und war bis zuletzt auf die Auflösung gespannt. Was mir besonders gut gefiel, war, dass auch der Humor nicht zu kurz kam und einige witzige Dialoge oder Szenen mich zum Schmunzeln brachten. Der Schreibstil des Autors ist modern und flott und auch die angenehmen Kapitellängen trugen dazu bei, dass ich nur so durch die Seiten flog. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem spannenden Regionalkrimi mit viel Eifelatmosphäre und sympathischen Kommissaren mit Ecken und Kanten ist, dem sei „Eifelwächter“ bestens empfohlen. Ich verbrachte kurzweilige Lesestunden mit diesem Krimi und vergebe gerne meine Leseempfehlung.

  • Anni

    aus Nordwestmecklenburg

    5/5

    04.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mord, ein Dorf das schweigt und viele alte Geheimnisse

    "Eifelwächter" von Rudolf Jagusch ist Band 8 der Eifel-Reihe und auch unabhänig der anderen Bücher lesbar. (So wie in meinem Fall) Ein abgelegendes Dorf und Dorfbewohner die weder etwas gesehen noch gehört haben oder generell nicht reden möchten - Hauptkommisar Fischbach und sein Kollege Welscher haben es mal wieder nicht leicht. Auf einer Windkraftbaustelle wird die Leiche des Journalisten Lukas Voigt gefunden, eins ist gleich klar, er wurde woanders getötet und auf der Baustelle abgelegt. Das Merkwürdige, in seiner Hand finden die Beamten eine alte Zollmarke aus der Nachkriegszeit - ein Überbleibsel aus alten Schmugglerzeiten. Was das mit dem Toten und der Baustelle der Kriegers zu tun hat, dass versuchen Fischbach und sein Kollege rauszufinden und stoßen dabei auf Dorfbewohner die aus lauter Angst und Einschüchterungen es den beiden nicht leicht machen .... Ich habe mich auf den ersten paar Seiten etwas schwer getan reinzukommen aber nach dieser kleinen "Schwierigkeit" war ich sofort mitten drin. Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist alles so lebhaft - als wenn man wirklich dort an der Baustelle oder der Kneipe stehen würde. So gut, dass ich mir jetzt noch tatsächlich überlege die vorherigen Bücher auch zu lesen. Die Figuren gefallen mir auch sehr gut. Fischbach aka "Hotte" und seine Frau Sigrid finde ich ein schönes Team abseits der Tatorte, weil er sich ihr immer anvertrauen kann. Arbeitstechnisch sind Fischbach und Welscher ein unschlagbares Team. Sie ergänzen sich wirklich gut und man merkt wirklich, dass "Hotte" mit seiner Entscheidung wegzugehen ringt. Zum Ende hin bleibt bei mir nur die Frage offen - WIRD ES BAND 9 GEBEN????? Hoffentlich, weil die Reihe macht Lust auf mehr! Rezensionsexemplar

  • Detlef Knut

    5/5

    17.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intrigen und alte Feindschaften

    Es geht hier um die faszinierende Welt des neuesten Werks von Rudolf Jagusch. In diesem spannenden Roman entführt uns der Autor in die malerische Landschaft der Eifel, wo geheimnisvolle Geschichten und unverhoffte Wendungen auf die Leser warten. Jagusch kombiniert meisterhaft lokale Legenden mit fesselnden Figuren, die die Schönheit und die Herausforderungen dieser einzigartigen Region verkörpern und nicht gerade humorlos durch die Geschichte stolpern. Taucht ein in das Abenteuer und erlebt, wie der »Eifelwächter« den Leser in seinen Bann zieht! In der Nähe der belgischen Grenze wird der Journalist Lukas Voigt tot auf einer Baustelle entdeckt, nachdem die Leser miterleben durften, wie er dort abgelegt wurde. Hauptkommissar Fischbach zusammen mit seinem Kollegen Welscher stoßen bei ihren Nachforschungen auf ein Dorf, in dem sich die Menschen voneinander abgrenzen und misstrauisch beäugen. Im Ort brodelt es. Alte Feindschaften, Wut und verdrängte Konflikte kommen ans Licht. Ursächlich dafür ist offenbar eine Familie, die das Leben der Dorfgemeinschaft schon seit Jahren dirigiert und mit Drohungen und Angst steuert. Seit Jahrzehnten sagen sich die Anwohner, dass sie lieber nichts gesehen haben. Schließlich könnten sie mit dieser hochherrschaftlichen Familie in Konflikt geraten. Aber je mehr die Kommissare in die Materie um den Toten eindringen, desto deutlicher wird, dass hinter dem Schweigen der Dorfbewohner ein Geheimnis steckt, das jemand um jeden Preis – es bleibt nicht nur bei einem Toten – geheim halten möchte. Die Eifelwächter sind auf der Spur der Wahrheit. Rudolf Jagusch hat für diese Krimireihe ein sehr angenehmes Figurenensemble zusammengestellt. Die Kripo bildet durchaus ein Team mit Ecken und Kanten, die sich aber – zumindest in diesem Roman – nicht spinnefeind sind. Und der Chefermittler Horst „Hotte“ Fischbach wird so manches Mal zwangsläufig zum netten Clown und es gibt Szenen, in denen man wegen des eigenen Kopfkinos laut loslachen muss. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, was die Leser zu Beginn schon auf eine falsche Fährte lockt. Es wird allerdings schnell deutlich, dass dem nicht so ist, wie man im ersten Moment annimmt. »Eifelwächter« ist ein spannungsgeladener Kriminalroman, der sich mit Themen wie Schuld, Angst und der verheerenden Wirkung des Ignorierens auseinandersetzt. In der beeindruckenden Kulisse der Eifel prallen die vergessenen Schatten der Vergangenheit, so z. B. das nach dem Zweiten Weltkrieg gängige Schmuggeln in der Grenzregion zu Belgien, und die Realität der Gegenwart aufeinander. Die Geschichte der Eifelwächter entfaltet sich in dieser rauen Umgebung und zieht die Leser in ihren Bann. Eine Geschichte, die tiefere Einblicke auch in die Historie der Eifel gewährt und die Eifelwanderer auf Begebenheiten aufmerksam macht, die sie nicht unbedingt am Wegesrand finden. „Eifelwächter“ von Rudolf Jagusch entführt die Leser in die malerische Eifel, wo das sympathische Ermittlungsteam um den charmanten Biker und Ermittler Hotte auf einen spannenden Fall trifft. Die Kombination aus humorvollen Szenen und packenden Ermittlungen sorgt für ein unterhaltsames Leseerlebnis. Der Autor schafft es prima, die lokale Geschichte und den einzigartigen Lokalkolorit der Eifel lebendig werden zu lassen. Ein empfehlenswerter Krimi für alle, die Spaß an cleveren Ermittlungen und einem Hauch Eifeler Flair haben! © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

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