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Produktbild: Chopin und der Klang des Todes

Chopin und der Klang des Todes Frédéric Chopin und das dunkle Geheimnis seiner »Préludes« - Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12781

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

5072 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987074097

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

12781

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

5072 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987074097

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  • Dithmarscher Deern

    aus Sörup

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Mischung aus Krimi und Musik!

    Autor Oliver Buslau, der nicht nur Germanistik, sondern auch Musikwissenschaften studiert hat, ist quasi prädestiniert, um beides in Büchern miteinander zu vereinen. Und so ist auch sein neuster historischer Kriminalroman "Chopin und der Klang des Todes" im Dunstkreis des berühmten Polnischen Komponisten, der in Paris lebte, angesiedelt. Es geht um Amélie Degros, eine junge Frau, die im Jahr 1838 Frédéric Chopin verehrt und seine Musik liebt. Sie wird beschuldigt im Musik-Wahn ihren eigenen Vater erstochen zu haben! Das Schlimme ist, dass Amélie sich nicht wirklich erinnern kann. Ja, sie hat zugestochen, aber was trieb sie dazu? Zunächst fügt sie sich ihrem Schicksal, wohl bald auf dem Schafott zu enden, aber als unerwartete Hilfe kommt und sie flüchten kann, versucht sie natürlich auch herauszufinden, was wirklich passiert ist. Commissaire Leprince versucht zunächst nur, die Mörderin wieder einzufangen, bis auch er am Tathergang zweifelt. Bevor Amélie gefasst werden kann, vereitelt sie durch Zufall einen Anschlag auf die Geliebte Chopins und darf als Hausmädchen mit nach Mallorca reisen. Ich nehme es direkt vorweg ... der Krimi hat mich absolut begeistert! Es war diese Mischung aus Krimi, Musik, realen Personen, wie George Sand und Frédéric Chopin, politischen Aspekten und gut recherchierten Informationen über das Paris des 19. Jahrhunderts. Es gibt verschiedene Handlungsstränge bei denen sich so nach und nach erst herauskristallisiert, was sie miteinander und mit dem Fall ansich zu tun haben. Es war sehr interessant mehr über den Menschen Chopin (und auch seine Geliebte) zu erfahren. Super interessant war für mich auch, wie der Autor die unterschiedlichen Musikstücke erklärt hat. Ich habe mir dann auch direkt immer alles gleich angehört. Von den Personen haben mir Klavierlehrer Robert und sein Freund Lucas am besten gefallen! Richtige Herzensmenschen! Für mein Empfinden war der Krimi sowohl interessant als auch spannend. Von mir gibt's eine begeisterte Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Hagen

    5/5

    12.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Genuss!

    "Feuer im Elysium" ist mehr als ein Krimi, mehr als ein historischer Roman - diese Geschichte fasziniert von Anfang an durch ihre Sprache. Selten habe ich einen Roman gelesen, der in früherer Zeit spielt und in dem sowohl die beschriebenen Dinge und Handlungen den Leser in frühere Erlebnis- und Erfahrungswelten versetzen als auch die Sprache in wunderschönem Gewand daherkommt. So ist der Funke bei mir voll und ganz übergesprungen, ich habe dieses Buch sehr genossen und mir viel Zeit genommen, um es langsam zu lesen und zu genießen. Denn es fasziniert, vermittelt fundiertes Wissen über Beethoven und seine Zeit, begeistert sprachlich auf jeder Seite und ist, fast nebenbei, ein spannender Krimi.

  • S.

    5/5

    17.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Krimi

    Ein unglaublich spannender Roman, den man kaum aus der Hand legen kann! Ich kann ihn auf jeden Fall für jeden Musikliebhaber, aber auch für jeden Krimiliebhaber empfehlen.

  • Sissi

    aus berlin

    5/5

    08.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Krimi zum Beethovenjahr.…

    Ein Krimi zum Beethovenjahr. So wird der Roman vom Emons Verlag zur Zeit vermarktet. Aber es ist viel mehr als ein Kriminalroman, eine Gattung, mit der sich Buslau bereits in der Vergangenheit mit mehreren Romanen und Serien einen Namen gemacht und reüssiert hat. Es handelt sich hier ebenso um einen historischen und vor allem musikhistorischen Roman. Er spielt im Jahr 1824, dem Jahr der Uraufführung Beethovens neunter Symphonie, mit dem Schlusssatz der „Ode an die Freude“, die mit ihrem unterlegten Schiller Text immer schon als Symbol für Freiheit und Einigkeit gestanden hat. „Alle Menschen werden Brüder.“ Nicht nur in jüngerer Zeit seit dem Mauerfall sondern auch gerade jetzt in Corona Zeiten, wo die Ode von Balkonen gesungen, gespielt und im Netz weit verbreitet wird, ist dieses Werk hochaktuell. Die Entstehung dieser Symphonie und Beethovens Taubheit werden zur Grundlage eines komplexen Komplotts von Morden, geheimen Bünden und Standesunterschieden, wie sie derzeit üblich waren, und zu einem spannenden Geflecht bis zur Apotheose mit Happy End werden. Es wurde gar von der damaligen Metternich Regierung befürchtet, die Symphonie hätte die Kraft, eine Revolution in der Bevölkerung auszulösen. Das mag sogar an den Joker-Film-Effekt erinnern, um einen anderen aktuellen Bezugspunkt herzustellen. Dies ist keine Einschlaflektüre, denn sie fordert höchste Aufmerksamkeit, um den einzelnen Handlungssträngen und Personen folgen zu können. Dass vom Protagonisten Reiser aus einer Notsituation heraus bereits die Zwölftonmethode erfunden wird, zeigt, wie sich Erfindung und Wahrheit aufs Einheitlichste vermischen. Die Stadt Wien und deren Einwohner werden geographisch, sprachlich und kostümbildnerisch bis ins kleinste Detail authentisch dargestellt, und die Musik, namentlich die einzelnen Sätze der 9. Sinfonie, wird in so akribischer Weise nachvollzogen, dass man als Leser in eine andere Zeit transportiert und von dieser fasziniert wird, wie man es sich im Augenblick nur wünschen kann, da wir alle von einer besseren Welt träumen, die weder von Krankheit noch Krieg noch sozialer Ungerechtigkeiten gezeichnet ist.

  • Bewertung

    5/5

    01.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beethoven und seine Musik

    Das Cover ist schon ein Hingucker. Der Kopf Beethovens hebt sich aus dem dunklen Untergrund. Der Titel in feurigen Buchstaben. Das Cover wirkt sehr edel. Mein Leseerlebnis: Mit seinem Roman "Feuer im Elysium" nimmt Oliver Buslau die Leser mit auf eine Reise ins 19.Jahrhundert. Der Protagonist des Romans ist Niemand geringerer als Beethoven, dessen 250.Geburtstag wir dieses Jahr feiern. Der Roman wartet mit Informationen über Ludwig van Beethoven auf. Hintergrund der Geschichte die Veröffentlichung und Aufführung der 9. Sinfonie vor dem revolutionären Gedankengut der damaligen Zeit. Die reich mit Bildern gespickte Sprache und die dem Zeitgeist angepasste Schreibweise half mir als Leserin in die Zeit einzutauchen. So konnte ich der gut recherchierten, spannenden Geschichte mit großem Vergnügen folgen. Der Spannungsbogen blieb während der Geschichte auf hohem Niveau. Dies verstärkte sich auch durch die geschickte Kombination aus real existierenden Personen und der fiktiven Geschichte. Der Anteil Kriminalroman besticht durch das Erzähltalent und die Ausdrucksweise des Autors. Mein Fazit: Gut recherchierter Krimi aus dem beginnenden 19.Jahrhundert

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