Produktbild: Die Morde in Somers Town | Der fesselnde historische Krimi im düsteren Regency London

Die Morde in Somers Town | Der fesselnde historische Krimi im düsteren Regency London

Aus der Reihe Sebastian St. Cyr
9

20,97 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19/12/3,1 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-90553-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19/12/3,1 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-90553-4

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • ginnykatze

    aus Breklum

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Es spielt nicht nur eine Rolle, dass wir Dinge sehen, sondern wie wir sie sehen.“

    Als im Londoner “Pennington’s Tea Gardens” eine männliche Leiche gefunden wird, kann sich niemand erklären, dass der Tote als der Adelige Nicolas Hayes identifiziert wird. Dieser ist vor 18 Jahre wegen Mordes verurteilt und nach Botany Bay verbannt worden. Hier soll er auch gestorben sein. Sebastian St. Cyr wird von einem 8jährigen Jungen, der einen chinesischen Hintergrund zu haben scheint, informiert zu helfen. Sofort informiert er die Behörden und eilt zum Tatort. Auch er ist der Meinung, dass es sich bei dem Toten um Nicolas handelt. Er beginnt mit Magistrat Sir Henry Lovejoy, den inzwischen als Mordfall eingestuften Fall, zu untersuchen. Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig, denn es ist Sommer in London Anno 1814 und es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Kann Sebastian mit Hilfe seiner Frau Hero und Sir Lovejoy den komplexen Fall, der ihn auch in die Vergangenheit führt, aufklären? Und dann ist da ja noch der 8jährige Ji, der unauffindbar ist und sich in höchster Lebensgefahr befindet, vor seinen Häschern retten? Fazit: Lange musste ich nicht auf „Die Morde in Somers Town“, den 15. Fall der historischen Krimireihe mit Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, von der Autorin C.S. Harris, warten. Der bildliche, schnörkellose und flüssige Schreibstil bringt mein Kopfkino wieder sofort zum Laufen. Wieder befinde ich mich in London Anno 1814. Die gut ausgesuchten und in Szene gesetzten, schon bekannten, Charaktere machen es mir leicht, ihnen zu folgen und über die Schulter zu schauen. Aber es gibt auch neue Figuren und alle sind sehr authentisch dargestellt. Die Kapitel haben eine gute Länge, so dass durch die schnellen Szenenwechsel und den gut gesetzten Spannungsborgen der Sog entsteht, einfach immer weiterlesen zu müssen. Auch wenn in diesem Fall wirklich viele Tote zu beklagen sind, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, bevor ich die letzte Seite gelesen hatte. Alle Fäden wurden nachvollziehbar zusammengeführt. Das Ende war gut ausgearbeitet und konnte mich dennoch ein wenig überraschen. Ich habe auch diesen Teil wieder sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung. Daher vergebe ich hier eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne. Aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    … falsche Anschuldigungen in der Vergangenheit

    Die Morde von Somers Town von C.S. Harris Den Leser erwartet ein weiterer packender, fesselnder Kriminalroman, der uns in London des Jahres 1814 führt. Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre der damaligen Zeit für den Leser eingefangen und so die Charaktere zum Leben erweckt. Es ist der 15. Teil einer in sich abgeschlossenen Romanserie. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen: Sebastian Alister St. Cyr, Viscount Devlin ist der einzig lebende Sohn und Erbe des Earl of Hendon. Sein Vater ist einer der Kabinettsminister. Er hat ein unnatürlich gutes Sehvermögen ein empfindliches Gehör, unfassbar schnelle Reflexe und besitzt zudem die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Er hat 5 Jahre als Spion beim militärischen Geheimdienst gedient. Hero Jarvis ist seine Ehefrau. Beide verbindet nicht nur ihr gemeinsamer Sohn... Und so ermitteln beide, mal gemeinsam und mal einzeln. Jeder geht möglichen Spuren nach und sie finden im Verborgenen Antworten, die ihnen nicht gefallen werden. Lord Jarvis, ein entfernter Cousin des Königs, skrupellos, gerissen und der Strippenzieher in der königlichen Familie, lässt so manches mal nach dem Viscount Devlin schicken. Sebastian St. Cyr untersucht den Tod eines für Mord verurteilten Adligen: Was ist damals wirklich passiert und wer wollte ihn tot sehen? Achtzehn Jahre zuvor wurde Nicholas Hayes des Mordes an einer schönen jungen französischen Emigrantin beschuldigt und zu lebenslangem Strafgefangenschaft in Botany Bay verurteilt. Spannend fand ich besonders die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Sebastian taucht in ein dichtes Netz aus Lügen und Intrigen und kommt der Wahrheit immer näher... Aufmerksam hab ich alle Schritte bei Sebastians Ermittlungen verfolgt. Er ging allen wichtigen Spuren nach. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend.

  • Tine13

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannungsgeladener Regency-Krimi-Genuss in Folge

    London im Sommer 1814 - Ein kleiner chinesischer Junge meldet Sebastians Kammerdiener Jules Calhoun einen Mord, geschehen in dem beim Volk beliebten “Pennington’s Tea Gardens” in Somers Town. Das Opfer ist der von allen schon lange als tot geglaubte Nicolas Hayes, Sohn des verstorbenen Earls of Seaforth, der vor 20 Jahren wegen Mordes verurteilt und nach Botany Bay deportiert wurde. Sebastian macht sich sogleich auf den Weg, um die Justiz zu verständigen und natürlich sich des Falles anzunehmen. In seiner Angst ist der Junge Xi leider wieder verschwunden, was Hero besorgt zurücklässt. Der Mord gibt einige Rätsel auf, denn Hayes hat gleich mehrere mächtige Feinde und der Grund für seine Rückkehr erschließt sich Sebastian eigentlich so gar nicht? Wollte Hayes Rache, da der Mord damals doch ziemlich viele Fragen aufwarf und viele seiner Freunde ihn gar für unschuldig hielten? Aber auch das Kind will gefunden werden! Im 15. St. Cyr Fall des historischen Kriminalromans, mit dem Titel „Die Morde in Somers Town“ geschrieben von Autorin C. S. Harris, erregt Viscount Sebastian St. Cyr äußerst viel Aufsehen und Missgunst in der noblen Gesellschaft, da er beginnt, ausgiebig in der Vergangenheit manches Gentlemen zu recherchieren. Der Viscount und auch seine Gemahlin Hero leben beide gefährlich, während sie versuchen, einen Mord zu klären und ein kleines Kind zu finden. Neben dem eigentlichen Geschehen spielen immer die damals schrecklichen sozialen Umstände, sowie viele weitere packende Themen, z. B. Politik, die Rolle der Frau, das ungerechte Rechtssystem, die Geschäftspraktiken der Ostindienkompanie und vieles mehr eine große Rolle, die geschickt in die Handlung verwebt werden. Diese spannungsvolle Mischung zeichnet die gesamte Serie aus und begeistert mich immer wieder sehr! Beim Lesen am besten chronologisch vorgehen für den vollkommenen Genuss. Mein Fazit: Wieder eine äußerst faszinierende Episode aus der Regency-Epoche, die mich gefesselt und unglaublich gut unterhalten hat. Tolle Serie, sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    aus Burghausen

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    verschlungene Pfade führen zur Aufklärung

    Wieder ein spannender Krimi mit Sebastian und Hero. Diesmal hat schon einiges in die Richtung gedeutet, wer denn der Mörder war, nur das warum war lange nicht klar. Dann wieder logisch, wie es sich aufgeklärt hat. Was mich überrascht hat war dass diesmal gar nichts zum Vater kam.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Juni 1814: Sebastian St. Cyr untersucht den Tod eines verurteilten Adligen. London spricht über den brutalen Mord an einen Adligen, der in Ungnade gefallen war. Dabei gilt dieser seit Jahren bereits als tot. Nicholas wurde des Mordes an einer jungen Französin beschuldigt und zur Strafgefangenschaft in Botany Bay verurteilt. Wieso taucht er nun plötzlich in London auf? Sebastian konzentriert sich auf einen neuen Fall. Der hat es in sich. Denn der Mann, Nicholas, ist seit vielen Jahren bereits als tot gemeldet, in Strafgefangenschaft. Doch er taucht mit einem Kind in London auf, sehr lebendig. Sebastian versucht die genauen Umstände des Todes heraus zu finden. Doch dann werden in diesem Zusammenhang mehrere Menschen getötet. Dabei sind dies keine einfachen oder armen Menschen, sondern aus dem Adel. Das auch Sebastian bedroht wird, zeigt wie gefährlich die Suche ist. Keiner der ehemaligen Freunde von Nicholas wollen gewusst haben, dass er wieder in London ist. Wollte sich Nicholas an denen rächen, die ihn zu Unrecht verurteilt hatten? Kompliziert werden die Ermittlungen, als Sebastian von dem Kind erfährt. Wie soll sich ein Junge aus China in London zurecht finden, wenn er die Stadt nicht kennt. Es drängt die Zeit, das Kind zu finden. Auch dieses Buch mit Sebastian St. Cyr habe ich gern gelesen. Es ist für mich unbegreiflich unter welchen Umständen die Menschen damals gelebt haben. Die Adligen und der König hatten alles was sie wollten. Doch die Armen mussten Tag für Tag ums überleben kämpfen. Schön, dass es Bücher gibt, die uns diese Zeit zeigen.

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