Produktbild: Mama reicht's!
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Mama reicht's! Debütroman der beliebten Familienbloggerin von LÄCHELN UND WINKEN

27

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3181

Erscheinungsdatum

31.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

333 (Printausgabe)

Dateigröße

795 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751797924

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

3181

Erscheinungsdatum

31.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

333 (Printausgabe)

Dateigröße

795 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751797924

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  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    4/5

    27.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ehrlich und wunderbar

    In dem Debütroman von Anke Neckar erleben wir an Seite von Julia ihr Leben als Mutter, Ehefrau, Freundin und medizinische Angestellte. Diesen Spagat kennen viele von uns und ich tauchte gespannt in die lebendige und emotionale Handlung ab. Julia stemmt das Familienleben mit ihren zwei Kindern und gefühlsmäßig mit einem weiteren Kind, ihrem Mann Marcel. Als sie das erkennt, beginnt sie das langsam zu ändern. Ich mochte den flüssigen, einfühlsamen und unterhaltsamen Schreibstil sehr und begleitete Julia gerne durch die Geschichte. Zwischen den Kapiteln schenkt sie uns in Form von "Briefen an ihr älteres Ich" Einblicke in ihre Gefühlwelt. Ich konnte ihre Gedanken und Emotionen gut nachvollziehen und der Roman hat mich nachdenklich gemacht, aber auch zum Schmunzeln gebracht und wunderbare Lesestunden geschenkt.

  • Mandel120999

    3/5

    01.09.2026

    eBook (ePUB)

    Mental Load

    Julia ist Anfang 40, Angestellte in einer Zahnarztpraxis, Ehefrau von Marcel und Mutter zweier Kinder. Die Sommerferien und der alljährliche Sommerurlaub stehen bevor, und Julia merkt, dass sie sich irgendwie selbst verloren hat. Sie ist so sehr daran gewöhnt, auf die Bedürfnisse ihrer Familie einzugehen, dass sie nicht mehr weiß, was sie eigentlich will. Als eine Freundin sich von ihrem Mann trennt, beginnt sie, sich unangenehme Fragen zu stellen: Ist sie eigentlich noch glücklich mit Marcel? Oder überhaupt zufrieden? Das Buch besteht abwechselnd aus Kapiteln, in denen aus Julias Sicht die Vorbereitungen für den Sommerurlaub, die Ferien in den Niederlanden und die Zeit danach beschrieben werden, und aus Briefen, die Julia seit der Kindergartenzeit ihres ältesten Kindes Oskars an sich selber schreibt, um sie später noch einmal lesen und sich erinnern zu können. Anschaulich führt das Buch vor Augen, dass auch heute noch Mütter die Hauptverantwortlichen in aller Lebensbereichen sind: Sie gehen auch arbeiten, kümmern sich aber viel intensiver um die Kinder, fast ausschließlich allein um den Haushalt mit allem Drum und Dran, während die Väter hauptsächlich arbeiten gehen und danach Freizeit brauchen, weil sie erschöpft sind. Julias Mann Marcel will schon gelobt werden, wenn er einmal einen Einkauf erledigt, ohne zu sehen, dass Julia erhebliche Vorarbeiten in Form von Einkaufslisten und so weiter erledigt hat. Der Roman liest sich flüssig und unterhaltsam, echte Highlights oder Spannungsaufbau bleiben jedoch aus. Mir mutete das Buch eher wie eine Aneinanderreihung von Blogbeiträgen an, und der dabei deutlich erhobene Zeigefinger störte mich. Auch sprachlich war mir das Buch mit Ausdrücken wie "boah, mega, Marcel ging kacken" und so weiter zu salopp. Am Ende ging mir alles etwas zu glatt, und es war wieder Friede Freude Eierkuchen. Das Buch behandelt ein sehr wichtiges Thema auf eine etwas oberflächliche Art.

  • Lisa_Marie4

    aus Kreis Soest

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So viel Wahrheit zwischen zwei Buchdeckeln!

    "Mama reicht`s" greift für mich dieses unglaubliche Laster auf, das so oft auf den Schultern von Müttern liegt. Immer diese Verantwortung, das Organisieren, denken, Planen und vor allem das ständige Funktionieren. Immer das Gefühl zu haben an alles denken zu müssen und dabei selber auf der Strecke zu bleiben. Genau das hat Anke Neckar für mich persönlich unglaublich gut eingefangen und in eine Geschichte verpackt, die gleichzeitig unterhaltsam, humorvoll und erschreckend realistisch ist. Besonders die Protagonistin hat es mir total angetan. für mich war sie nicht einfach nur eine Figur, die eine Geschichte trägt, sondern sie fühlte sich für mich einfach so unglaublich echt an. Man konnte ihre Gedanken und Reaktionen so gut nachvollziehen. Ich saß da so oft und habe mich so oft wiedererkannt. Teilweise musste ich schmunzeln, manchmal auch laut lachen und hier und da konnte ich einfach nur zustimmend mit dem Kopf nicken, weil alles so nah an der Realität war. Genau diese Mischung aus, es ist humorvoll und witzig und gleichzeitig so auch ernst und real hat es für mich so sehr auf den Punkt gebracht. Es steckt einfach so viel Wahrheit drin. Es geht um Erwartungen, um den täglichen Mental-Load und um all die kleinen Dingen die sich häufen und zu einem riesigen Berg werden. Dabei wird das Ganze abgefedert und nicht so schwer erzählt, sondern so leicht und unterhaltsam, dass man nur so dadurch fliegt. Geliebt hab ich auch absolut den Schreibstil den Anke Neckar hier an den Tag legt. Es gab für mich überhaupt keine Längen und dadurch das sie so locker, flüssig und direkt schreibt lässt einen nur so durchrauschen. Was mir super an dem Buch gefällt ist, dass die Geschichte es schafft, einen als Mutter das Gefühl zu geben mit dem Ganzen allein dar zu stehen. Es darf auch einfach mal nerven und einem alles zu viel werden. Hier vor allem auch mal- DANKE, dass das mal jemand laut ausspricht! Von mir ganz klare 5 Sterne!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das mich zum Lachen und Nachdenken gebracht hat ❤️

    Ich folge der Autorin schon seit langer Zeit auf Social Media und finde ihre Beiträge eigentlich immer lustig, ehrlich und sie spricht mir einfach ganz oft aus der Seele! Für alle die sie noch nicht kennen, schaut unbedingt mal bei „lächelnundwinken“ vorbei. Gerade an harten Tagen wirken ihre Posts bei mir wirklich Wunder und bringen mich oft wieder zum lachen. ❤️ Deshalb habe ich mich natürlich auch sehr auf das Buch gefreut und hatte ehrlich gesagt ziemlich große Erwartungen. Die ersten Seiten waren für mich leider etwas zäh und ich musste mich schon ein bisschen zusammenreißen, um weiterzulesen. Zum Glück hat es mich dann irgendwann, ich glaube so ungefähr ab Seite 80, doch richtig mitgenommen. Ich habe angefangen Julia immer sympathischer zu finden und konnte mich auch immer mehr mit ihr verbunden fühlen. Für mich hat das Buch am Ende eine ganz klare und vor allem wichtige Message. Eine, die wir Mamas uns wahrscheinlich alle viel öfter ins Gedächtnis rufen sollten: Man kann seine Familie lieben und trotzdem auf sich selbst achten. Man darf sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse nicht komplett vergessen, nur weil man Mama ist. Und auch die gleichberechtigte Partnerschaft geht im Alltag mit Kindern leider viel zu schnell unter. Besonders Julias Briefe fand ich sehr bewegend. Man konnte richtig miterleben, wie sie sich nach und nach im Muttersein verloren hat. Und ich glaube, genau so geht es ganz vielen von uns, manchmal bewusst, aber wahrscheinlich noch viel öfter unbewusst. Das Buch hat mich zum Lachen, zum Weinen und ganz oft auch zum Nachdenken gebracht. Und obwohl ich am Anfang ein bisschen gebraucht habe, bin ich am Ende total in der Geschichte versunken und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Deshalb gibt es von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! ❤️ Für alle Mamas da draußen und eigentlich auch für den ein oder anderen Papa.

  • Caro1893

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschend offen, ehrlich, treffend

    Julia ist eine Mutter, wie es wohl viele sind. Sie kümmert sich um die Kinder, macht Termine, richtet Vesperdosen, plant den Urlaub. Nebenbei arbeitet sie noch in Teilzeit und kümmert sich auch sonst um alles was liegen bleibt. Ihr Mann Marcel liebt die Familie zwar sehr, ist aber nur selten in der Lage Dinge wahrzunehmen die gemacht werden müssen. Er hilft, wenn Julia ihn bittet. Aber Eigeninitiative Fehlanzeige. Und so kommt Julia an einen Punkt, an dem sie einfach nicht mehr mag. Sie hinterfragt ihr Leben und sie hinterfragt vor allem auch ihre Ehe. Ist sie wirklich so glücklich, wie sie es immer geglaubt hat oder schwelt da doch mehr, als gedacht? Als ich den Titel “Mama reicht’s” gelesen habe, da wusste ich sofort, dass es sich um ein Buch handeln könnte, in dem ich mich wieder finden werde. Und tatsächlich war das in Teilen auch so. Vorneweg möchte ich anmerken, dass ich einen grandiosen Mann habe, der absolut keine Ähnlichkeiten mit Marcel hat und oft sogar mehr Termine mit den Kindern wahrnimmt als ich - trotz Vollzeitjob. Trotzdem habe ich mich in Julia sehr viel wiedererkannt. Es ist nämlich die eine Sache, keine Hilfe zu haben oder eben doch. Die andere ist aber der Mental Load, dem wohl die meisten Mütter ausgesetzt sind. Schon auf den ersten Seiten liegt Julia nachts wach und grübelt über Dinge nach, was Marcel nie tun würde. Und da dachte ich direkt “I feel you”. Ich kenne das. Und ab dem Zeitpunkt, wusste ich, dass es ein gutes Buch werden wird. Julia erzählt aus ihrem Leben. Sie erzählt von Mental Load, von schmerzhaften Erlebnissen und von der Herausforderung jeden Tag die beste Mutter zu sein, die man sein kann. Sie erzählt von schwierigen Schwiegereltern und noch viel mehr vom Stand der Frauen und Mütter in unserer Gesellschaft. Sie trifft die Problematik auf den Punkt, dass Frauen noch immer anders betrachtet werden als Männer. Ich glaube ich hatte schon lange kein Buch mehr, bei dem ich so oft zustimmend nicken musste, wie dieses hier. Im echten Leben könnte ich mich bestimmt gut mit Julia verstehen. Sie hasst die Wettbewerbe zwischen Mütter und stellt fest, dass begrenzte Medienzeit auch nur etwas für Menschen mit sehr viel Zeit oder sehr viel Unterstützung ist. Ich möchte gar nicht so viel mehr vom Inhalt verraten. Aber dies alles sind super Beispiele, in denen ich mich ganz wunderbar wiedergefunden habe. Und die Julia für mich zu einer sehr nahbaren Frau gemacht haben, die ich nicht nur einmal gerne in den Arm genommen (oder ihre Schwiegermutter in den Hintern getreten) hätte. Der Schreibstil ist super zu lesen und ich finde, dass die Geschichte die perfekte Balance zwischen ernsten Themen, lustigen Themen und liebevollen Momenten schafft. Anke Neckar schafft es, eine Geschichte zu schreiben, die sich für mich stellenweise wie ein Gespräch mit einer Freundin oder Therapeutin angefühlt hat. Sie greift dabei zu zwei Zeitebenen. Zum einen begleiten wir Julia in ihrer aktuellen Lebensphase, in der sie merkt, dass doch etwas in ihrer Beziehung und ihrem Leben ganz gewaltig aus dem Gleichgewicht gekommen ist. Und zum anderen bekommen wir Briefe, die Julias jüngeres Ich an ihr älteres Ich schreibt. Dabei erzählt sie von Momenten, die ihr zu Erinnerungszwecken wichtig sind, sie erzählt aber auch von schmerzhaften Momenten und nutzt ihre Briefe als Therapie. Alltägliche Themen und politische Geschehnisse (Corona, Ukraine…) sowie deren Auswirkungen auf Familien finden dabei ebenso ihren Platz. All dies hat mich immer wieder sehr zum Nachdenken gebracht. Ich habe mich erinnert, wie wir in verschiedenen Situationen gehandelt habe, wie es uns damit ging. Und ich habe festgestellt, dass ich in manchen Situationen gerne noch etwas mehr gelassen wäre, wie Julia. Auch wenn sie das nicht in jeder Situation ist, was ich sehr erfrischend und echt fand. Auch sie verliert die Geduld, kommuniziert dies aber immer auch sehr schön an ihrer Kinder. Auch sie hat Streit mit ihrem Mann und ist nicht glücklich mit allen Vorgängen in ihrer Familie. Und so bekommen wir Leserinnen und Leser hier eine authentische, sehr gut zu lesende Geschichte, einer Mama, die ein Plädoyer für uns alle sein kann. Eine Geschichte, in der klar wird, dass es okay ist, wenn auch wir Mamas mal an unsere Grenzen kommen. Eine Geschichte sie zeigt, dass man manchmal sein Leben hinterfragen muss, um etwas zu ändern und dass diejenigen die man liebt, immer das wichtigste für einen sein sollten.

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