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Produktbild: Stolz, Vorurteil und Hexerei
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Stolz, Vorurteil und Hexerei Die skandalösen Geheimnisse der Lydia Bennet

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3971 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783608126099

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ePUB

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Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3971 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783608126099

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  • Paperfox

    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Hexerei

    Ich habe dieses Buch geliebt! „Stolz, Vorurteil und Hexerei“ verbindet Jane Austens Geschichte mit Hexerei auf eine Art, die überraschend gut funktioniert. Es fühlt sich vertraut an und gleichzeitig bekommt die Geschichte dadurch einen ganz neuen Reiz. Ich mochte besonders, wie sich die bekannten Figuren und die magischen Elemente miteinander verbunden haben. Das gelingt der Autorin erstaunlich gut, wobei ich bei dem schlichten Cover anfangs nicht viel erwartet hatte aber am Ende positiv überrascht bin. Und jetzt habe ich ein kleines Problem: Ich muss unbedingt endlich das Original von Jane Austen lesen. Es liegt schon zu lange auf dem Sub. Das Buch Stolz und Vorurteil kenne ich bisher nämlich nur vom Hörensagen und das ist etwas was ich dringend ändern muss. Also ich empfehle das Buch für alle die Magie und oder Jane Austen mögen wärmstens weiter.

  • Juno Dean

    4/5

    08.08.2026

    eBook (ePUB)

    Stolz und Vorurteil mit Hexencontent

    Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Melinda Taub, das ich gelesen habe. Wie finde ich Cover und Titel? Sprach mich beides gleichermaßen an. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Lydia Bennet, in diesem Fall eine Hexe. Die Story ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen. Wobei ich sagen muss, dass ich die Originalgeschichte (noch) nicht gelesen habe. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist durch die Ich-Perspektive von Lydia locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Bei den nicht markierten Zeitsprüngen bin ich allerdings hin und wieder durcheinandergekommen. Zwischendurch hatte mich die Geschichte kurzzeitig verloren. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Mein Fazit? Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden.

  • Ann_herzchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stolz und Vorurteil aber anders

    Inhalt: Lydia, die Bennet Tochter gibt Preis, dass sie eine Hexe ist. Sie ist eine siebte Tochter , wie ihre Mutter zuvor. Stolz und Vorurteil wird neu erzählt. Mit Magie und Hexerei in eine bekannte, doch auch unbekannte Geschichte. Meine Meinung: Das Buchcover hat eine schlichte Farbe. Aber die Verzierungen in blauer Farbe, dort gibt es allerhand zu entdecken. Ein gelungenes Cover. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Oft musste ich schmunzeln bei einigen Passagen. Die Geschichte Stolz und Vorurteil müssten einige kennen von Jane Austen. Lydia Bennet bekommt das erste mal eine eigene Stimme und ich finde es passt einfach. Das Setting, die Magie und Fantasie. Fazit: Ein unterhaltsames Buch. Es ist voller Magie und Abenteuer. Die Geschichte Stolz und Vorurteil neu erzählt aus der Sicht von Lydia Bennet. 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    An: Miss Lydia Bennet, 13 -- Street, Brighton

    Verehrte Miss Bennet, Soeben beendete ich Ihre überaus unterhaltsamen Aufzeichnungen, man könnte beinahe über ein autobiographisches Werk sprechen, und fühlte mich sofort dazu berufen, Ihnen meine ehrliche Meinung dazu zukommen zu lassen. Seien sie gewiss, dass ich beim lesen so viel Freude empfand, dass meine Kritik wohl eher überschwänglich positiv ausfallen wird. Wie ich Ihren Aufzeichnungen entnehmen konnte sind Sie zuweilen etwas unzufrieden mit sich. Seien sie unbesorgt, Liebste, Ihre Art ist unbestreitbar liebenswürdig und Ihre Loyalität Ihren Freunden gegebenüber ehrt Sie. Ohne Ihre Freundlichkeit wäre Ihre Erzählung nur halb so lesenswert gewesen. Auch bitte ich sie, Miss Kitty und Miss Lambe meine herzlichsten Grüße zukommen zu lassen. Ich kenne sie zwar nicht persönlich, jedoch fühlt es sich an, als würde auch ich sie schon ihr ganzes Leben begleiten (oder auch nur die letzten Jahre) und ihre angenehmen Persönlichkeiten sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Richten Sie bitte auch Ihrem lieben Mr. Wickham meine Grüße aus. Ich muss zugeben, sein Charme ist wirklich etwas ganz besonderes. Wüsste ich nicht WIE besonders, hätte ich wohl auch liebend gerne ein wenig mit ihm geschäkert. Ich muss zugeben, dass Ihre Aufzeichnungen mich doch ziemlich erschöpft haben. Verstehen Sie mich nicht falsch, sie waren ausgesprochen unterhaltsam, aber manche würden Ihre Art und Weise, sich auszudrücken zuweilen als etwas altmodisch und aus der Zeit gefallen beschreiben. Ich denke jedoch, dass dies Ihre stilistische Art ist, sich auszudrücken, habe ich nicht recht? So anspruchsvoll Ihre Erzählungen auch sind, ich habe sie in einem Rutsch verschlungen. Welch fulminale Abenteuer Sie doch erlebt haben! Ich hatte zwischenzeitlich die Sorge, mein sanftes weibliches Gemüt würde diese ganze Spannung nicht aushalten! Doch was bin ich froh, dass ich Ihre Geschichte bis zum Ende genießen durfte. Sagen Sie mal, meine Liebe, haben Sie das wirklich so erlebt? Mir war beim Lesen, als käme mir Ihre Geschichte bekannt vor. Mir liegt ein Werk einer anderen Autorin vor, Jane Austin heisst die Dame, welche wahnsinnig talentiert sein soll. Ich bin nur leider noch nicht dazu gekommen ihre Lektüre zu studieren. Aber was ich gehört habe soll ihre Geschichte durchaus Übereinstimmungen mit der Ihren haben. Sie merken, ich komme aus dem Schwärmen garnicht mehr heraus. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie wieder etwas zu Papier bringen und ich werde gerne da sein um auch dieses Werk aufmerksam zu studieren. Mit den besten Grüßen, Eine begeisterte Leserin

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magie, Hexerei und eine bekannte Familie

    Lydia ist die jüngste von sieben Töchtern der Familie Bennett, und genau hier kommt auch schon die Magie und Hexerei ins Spiel. Am Anfang der Geschichte haben wir wieder alle bekannten Figuren: Da ist Lizzy, Mary und natürlich Jane. Aber auch neue Figuren wie Kitty, die Tante von Lydia, und viele andere. Tatsächlich wird man am Anfang nicht ganz schlau aus der Erzählung. Es ist eine Geschichte, die aus der Ich-Perspektive von Lydia Bennet geschrieben ist, und es werden sowohl gegenwärtige als auch vergangene Geschehnisse erzählt und teilweise miteinander vermischt. Erst nach und nach konzentriert sich die Erzählung nur noch auf die Gegenwart. Ab da ist natürlich jegliche Verbindung zu „Stolz und Vorurteil“ nicht mehr gegeben, denn hier beginnt eigentlich die neue Geschichte von Lydia Bennet, der Hexe der Familie Bennet. Ganz am Anfang der Geschichte hat es mich noch ein wenig irritiert, dass es sich um eine eigenständige Geschichte handelt und dennoch einige Stränge aus „Stolz und Vorurteil“ eingeflochten wurden, sodass ein recht undefinierbares Gefühl entstand. Allerdings, als sich die Geschichte von Lydia Bennet und ihre Abenteuer entfaltet haben, war man spätestens dann natürlich voll und ganz in dieser Geschichte und hat recht wenig Parallelen zu „Stolz und Vorurteil“ gezogen. Lydia Bennet ist als Hauptcharakter relativ leichtsinnig und naiv dargestellt, was sie im Laufe ihrer Aufzeichnungen auch selbst zugibt. Aber je mehr sie erlebt, desto mehr findet sie zu sich selbst. Sie lernt, das Gute und das Schlechte auseinanderzuhalten, und versucht am Ende, eine Lösung zu finden, mit der sie auch mit ihrem Gewissen im Reinen sein kann. Falls jemand hier eine Liebesgeschichte sucht, wird er vergeblich danach suchen. Es gibt natürlich eine Liebesgeschichte, aber sie spielt eher eine Nebenrolle und ist kaum wahrnehmbar. Was die Geschichte natürlich nicht schlechter macht. Das Buch ist durchaus sehr gut für einen gemütlichen Leseabend geeignet. Diese Geschichte sollte als eigenständige Geschichte betrachtet werden und nicht als Ableger von „Stolz und Vorurteil“. Denn dann kann man sich viel besser auf Lydia konzentrieren, anstatt immer wieder Parallelen zwischen Jane Austens Stück und dem Werk von Melinda Taub zu suchen.

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