Ein flirrender Sommerroman: Vier Freundinnen auf einer griechischen Insel und ein Gemälde, das alles verändert.
Die aufgeladene Stimmung eines heißen Sommers, eine geheime Affäre und ein Porträt mit explosiver Wirkung.
Die Malerin Sophie verbringt den Sommer mit drei Freundinnen auf der griechischen Insel Sifnos. Eine von ihnen wird bald heiraten, es ist das letzte Mal, dass sie als unverheiratete Frauen zusammen sind, in fünf Tagen kommen ihre jeweiligen Partner nach.
Sophie genießt die trägen Tage in der Sommerhitze - und die Auszeit von ihrem Freund Greg, der sie mit seinem Kinderwunsch unter Druck setzt. Jeden Morgen geht sie zum Schwimmen runter ans Meer und begegnet dort dem Griechen Ky. Beide fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen. Eine intensive Affäre beginnt, in der Sophie sich immer mehr verliert.
Unterdessen arbeitet Sophie an einem Aktporträt ihrer Freundin Alessia, doch zwischen den beiden Frauen entstehen Unstimmigkeiten, die sich von Tag zu Tag intensivieren. Sowohl das Gemälde als auch die Affäre stellen alles infrage, was Sophie zu wissen glaubt ...
Ein hochaktuelles Hörbuch über Kunst, weibliches Begehren und die Zerreißproben im Leben junger Frauen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Bewertung
5/5
28.06.2026
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Das perfekte Sommerbuch – und so viel mehr
„Fünf Tage im Licht“ ist sommerlich leicht und gleichzeitig tiefgründig und tiefgreifend; es ist feministisch und erkenntnisreich und voller Genuss und Sinnlichkeit.
Die Geschichte hat Tiefgang und behandelt gleichzeitig mit einer gewissen Leichtigkeit Themen wie Mutterschaft, Frau Sein und Rollenbilder, weibliche Selbstermächtigung und Selbstbestimmung, Partnerschaft und Freund:innenschaft.
Die Erzählweise – und auch die großartige Interpretation der Sprecherin Henriette Schreuers – vermittelt ein Gefühl von Nähe und Unmittelbarkeit und auch Sophie ist durchgehend absolut nahbar: Beim Lesen war ich gefühlt direkt dabei, in Griechenland, im Meer, am Pool, habe den Weißwein und die Tomaten auf der Zunge geschmeckt und den gelegentlichen Windhauch gespürt. Ich konnte Sophies Gedanken und Empfindungen, ihre Zerrissenheit und Faszination nachvollziehen und die Anziehung zwischen ihr und Ky förmlich spüren.
Auch die Einleitung jedes Kapitels mit einer Ansprache von Sophie an unterschiedliche Künstlerinnen und der Bedeutung ihres Schaffens und Seins für die Protagonistin fand ich sehr gelungen und informativ.
„Fünf Tage im Licht“ im sommerlich und feministisch und hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Bewertung
5/5
28.05.2026
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Ein Akt und seine Folgen
"Fünf Tage im Licht" der Autorin Rhiannon Lucy Cosslett wurde von Sabine Längsfeld aus dem Englischen übersetzt und ist im Rowohlt Verlag erschienen. Die ungekürzte Fassung des Hörbuchs erscheint im argon Verlag und wird von Henriette Schreurs gelesen.
Sophie, Helena, Iris und Alessia verbringen zusammen einen Urlaub auf der griechischen Insel Sifnos. Sie wollen den Junggesellinnenabschied von Helena feiern. Die Stimmung zwischen den Freundinnen ist teils ausgelassen, teils angespannt. Sophie hat Kunst studiert und will als Malerin arbeiten. Wie lässt sich dieser Wunsch mit dem Kinderwunsch von Greg vereinbaren? Sophie sieht sich nicht als Mutter, hat aber nicht den Mut Greg dies zu sagen. Mit Ky beginnt Sophie eine Affäre, obwohl sie mit Greg doch eigentlich glücklich ist. Oder vielleicht doch nicht? Diese Frage stellt sie sich immer wieder. Nach fünf Tagen treffen die Männer von Sophie, Helena und Iris ebenfalls auf der Insel ein. Am letzten Abend eskaliert die Situation, als während des Essens das Bild enthüllt wird, das Sophie gemalt hat und ein Akt von Alessia darstellt.
Rhiannon Lucy Cosslett versteht es, die Leser an den Gefühlen und Gedanken von Sophie teilhaben zu lassen. Um Sophies Auseinandersetzung mit Feminismus und Mutterschaft in Verbindung mit der Schaffung von Kunst.
Genauso intensiv lässt die Autorin uns die Insel erkunden. Man sieht das Meer, das Haus mit Garten und Pool und die Landschaft vor sich und man träumt sich auf diese Insel. Rhiannon Lucy Cosslett lässt Sophie ihre Geschichte erzählen. Unterbrochen wird diese von Abschnitten, in denen Sophie von Künstlerinnen aus verschiedenen Zeiten erzählt, die sich selbst als Akt gemalt haben und mit denen sich Sophie identifiziert.
Henriette Schreurs liest den Roman auf eine ruhige Weise und es gelingt ihr den einzelnen Protagonisten in den jeweiligen Situationen und Verfassungen ihre eigene, besondere Stimme zu geben.
Der Roman hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, es geht noch vielen Lesern genau wie mir.
Hoelzchen
aus Bad Oldesloe
5/5
10.05.2026
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Der Titel passt
Bücher über JGA Reisen gibt es viele, doch dieser Roman unterscheidet sich von allen, die ich bisher gelesen habe. So steht diese JGA Reise der vier Frauen auf eine griechische Insel gar nicht so sehr im Vordergrund, sondern bietet nur den Schauplatz des Geschehens. Sophie, die Protagonistin, hat Kunst und Malerei studiert, allerdings blieb der berufliche Erfolg bislang aus, sie arbeitet in einem Museumsshop. Nun wird sie 10 Tage mit den drei anderen Frauen auf der Insel verbringen, 5 Tage wollen die Frauen die Zeit alleine genießen, für die zweite Urlaubshälfte werden dann die Männer dazustossen. Sophie fühlt sich in dieser Gruppe unwohl, denn sie kommt nicht, wie all die anderen, aus einem reichen Elternhaus. Mit Greg lebt sie seit Jahren in einer scheinbar harmonischen Beziehung, doch kommen ihr immer mehr Zweifel, ob sie ihm geben kann, was er für die gemeinsame Zukunft plant: Hochzeit und Kinder. Schon gleich am ersten Tag wird Sophie von Alessia, einer Mitreisenden, gefragt, ob sie ein Aktbild von ihr anfertigen kann. Sophie stimmt zu. Durch Alessia lernt Sophie den Griechen Ky kennen, der in den Sommermonaten seinen Eltern in der Taverne hilft. Sofort spürt Sophie die Anziehung die von Ky ausgeht, sie kann sich dieser nicht widersetzen und so genießen sie beide fünf Tage voller Lust und Leidenschaft, daher auch der Romantitel. Als dann die Männer eintreffen, wird die Nähe Gregs für Sophie zur Zerreißprobe und die gemeinsamen Tage und Nächte hält sie fast nicht aus. Schließlich eskaliert die Situation und der vermeintliche Freundeskreis zerbricht. Die Hörbuchfassung wurde von Henriette Schreurs eingelesen. Ihre ruhige und unaufdringliche Stimme ist perfekt gewählt, bildet sie doch die Grundstimmung der Geschichte sehr gut ab. Dem Handlungsstrang eingeschoben, werden immer wieder Passagen über Malerinnen und deren Leben und Werke. Ein interessantes Verweben, welches in dieser Form neu für mich war. Ich kann sagen, der Roman hat mich tief berührt und nachdenklich gemacht. Die Protagonistin stellt Fragen und Meinungen in den Raum, die vermutlich viele Frauen beschäftigen. Somit wird der Roman noch lange in mir nachhallen und verdient zu Recht 5 Sterne.
hamburg.lesequeen
aus Bargfeld-Stegen
4/5
04.06.2026
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Sommerhitze
FÜNF TAGE IM LICHT
Rhiannon Lucy Cosslett
RT: 15.05.26
Die Malerin Sophie reist mit ihren drei Freundinnen in das Haus von Alessias Familie auf die griechische Insel Sifnos, um den Junggesellinnenabschied von Helena zu feiern. Der Plan: fünf Tage Sonne, Meer und gutes Essen genießen, bevor die Männer nachkommen und alle gemeinsam eine weitere Woche auf der Insel verbringen.
Doch alles kommt anders als erwartet. Beim morgendlichen Schwimmen begegnet Sophie Ky, der einstigen Ferienliebe von Alessia. Zwischen den beiden entsteht sofort eine starke Anziehungskraft, aus der schon bald eine leidenschaftliche Affäre wird. Mit jedem Tag verblasst Sophies schlechtes Gewissen ein wenig mehr. Durch Ky wird ihr bewusst, dass sie ihren langjährigen Partner Greg kaum vermisst und dass ihrer Beziehung schon seit Längerem etwas fehlt.
Dabei ist Greg ein liebevoller und verlässlicher Partner, der sie und ihre Kunst stets unterstützt hat. Doch während er sich nichts sehnlicher wünscht als eine Familie zu gründen, fühlt Sophie sich dazu noch nicht bereit. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen, hat Kunst studiert und arbeitet noch immer in einem Museumsshop, weil sie von ihrer Malerei nicht leben kann. Ihr Ziel ist es, erst dann eine Familie zu gründen, wenn sie als Künstlerin ihren Durchbruch geschafft hat.
Als die Männer schließlich auf der Insel eintreffen, ist die Spannung zwischen allen Beteiligten förmlich greifbar. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol eskaliert die Situation schließlich.
Besonders begeistert haben mich die kleinen eingeschobenen Kapitel, in denen Werke weiblicher Künstlerinnen betrachtet werden. Rhiannon Lucy Cosslett verwebt diese kunsthistorischen Exkurse auf geschickte Weise mit Sophies Zukunft und ihrer persönlichen Entwicklung. Dadurch erhalten die Bildbetrachtungen eine zusätzliche Bedeutungsebene und bereichern die Geschichte auf besondere Weise.
Ebenso gelungen ist die Atmosphäre der griechischen Insel. Die flirrende Hitze, das glitzernde Meer und die langen Sommertage werden so lebendig beschrieben, dass ich sie förmlich spüren konnte.
Etwas zu viel waren mir allerdings die zahlreichen und teilweise recht vulgären S3xszenen. Auch der Umgang mit Dr0gen wirkte auf mich stellenweise etwas zu selbstverständlich.
Zusätzlich durfte ich das Buch nicht nur lesen, sondern auch als Hörbuch erleben. Henriette Schreurs hat die Geschichte wunderbar eingelesen.
Fazit:
Wer Geschichten voller Leidenschaft, Sommerhitze, Kunst und komplizierter Beziehungen mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Mich haben besonders die kunsthistorischen Elemente, das griechische Inselsetting und die wunderschöne, atmosphärische Sprache begeistert. Einige Handlungen waren mir zu viel und haben meinen Lesegenuss zwar etwas geschmälert, insgesamt habe ich das Buch aber sehr gerne gelesen und schwanke zwischen einer guten und einer sehr guten Bewertung.
3,5/5
Eternal-Hope
aus Österreich
4/5
15.05.2026
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Kunst, Feminismus und Betrug
Die vier britischen jungen Frauen Sophie, Helena, Alessia und Iris verbringen gemeinsam fünf Tage auf einer wunderschönen Insel in Griechenland, um Helenas Junggesellinnenabschied zu feiern. Nach diesen Tagen ist geplant, dass die jeweiligen Partner nachkommen.
Der Roman ist aus der Perspektive von Sophie geschildert. Sophie träumt davon, Künstlerin zu sein, hat auch einen Bachelor in diesem Bereich gemacht, doch bis jetzt hat es damit noch nicht so recht geklappt und auch mit Anfang 30 arbeitet sie noch unterbezahlt und perspektivenlos als Verkäuferin in einem Museumsshop, während ihr Partner Greg als Kurator Karriere macht. Greg wünscht sich Kinder und das Thema steht zwischen ihnen, denn Sophie hat sich mit vielen Biografien von Künstlerinnen beschäftigt und fürchtet, eine Mutterschaft würde ihren Traum von einer künstlerischen Laufbahn stark einschränken oder sogar zerstören. Sie ist sehr feministisch eingestellt und wartet auf subtile Signale von Greg, dass er sie als Künstlerin voll und ganz anerkennen und in dieser Hinsicht mehr unterstützen würde, doch die kommen nicht so wirklich. Greg hingegen fühlt sich mit seinem Kinderwunsch ungesehen.
Eine weitere Schwierigkeit für Sophie ist, dass sie aus einer wenig privilegierten Familie stammt und eine nach einem Unfall schwer beeinträchtigte Schwester hat. Der Vater ist Alleinverdiener, die Mutter kümmert sich aufopferungsvoll um die Schwester, die wohl ihr Leben lang Betreuung brauchen wird und nach dem Tod der Eltern Sophies Verantwortung werden könnte. Noch ein Grund mehr, um nicht noch eine weitere Verpflichtung für eigene Kinder zu übernehmen. Zudem wird Sophie mit zunehmendem Alter auch immer klarer, was für enorme Privilegien mit Klasse, Status, Kontakten und Reichtum einhergehen und dass viele ihrer ehemaligen Studienkolleginnen auf der Kunstakademie aus der Oberschicht stammen und ihnen sich damit Türen öffnen, die ihr oft verschlossen bleiben. Auch die Freundinnen, mit denen sie nun auf der Insel feiert, sind überwiegend aus solchen Verhältnissen.
Sehr gut gefallen hat mir, wie vielschichtig und bewusst dieses Buch Themen von modernem Frau-Sein, Feminismus, Benachteiligung und Unsichtbarkeit von Frauen als Künstlerinnen, Mutterschaft vs. Berufung, Klasse und vieles mehr miteinander verwebt. Klug und authentisch zeigt die Autorin in vielen kleinen Szenen, wie diese Themen zu Distanz und Unverständnis zwischen den aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen stammenden Frauen, aber auch zwischen den Geschlechtern, führen können. Speziell die Beziehungen zwischen den vier Frauen, die zum Teil von Zuneigung und Respekt, zum Teil aber auch von Konkurrenz, Neid und Verrat geprägt sind, werden sehr authentisch und interessant dargestellt und bis zum Ende gibt es dabei so manche Überraschungen.
Am Ende jedes Kapitels finden sich außerdem noch Künstlerinnenbiografien aus der Sicht von Sophie, mit speziellem Fokus darauf, ob die Künstlerin auch Fehlgeburten, Schwangerschaften, Geburten, Kinder usw. hatte und ob und wie dies mit ihrer Laufbahn als Künstlerin interagiert hat. Dabei kann man viele spannende Künstlerinnen entdecken, über die es sich lohnt, parallel zur Lektüre noch weiter nachzurecherchieren. Deutlich wird dabei, wie stark der Blick auf Kunst über die Jahrtausende männlich geprägt war, wie sich das schön langsam ein bisschen ändert und was sich dabei Neues zeigt, sobald man den Blickwinkel ändert (z.B. ob wohl all die "Venus"-Figuren aus der Steinzeit tatsächlich nur von Männern geschaffen wurden oder vielleicht auch weibliche Selbstbildnisse waren?).
Wäre die Rezension hier zu Ende, dann würde ich mit klaren 5 Sternen für dieses interessante Buch schließen.
Allerdings gibt es noch einen weiteren Themenstrang, der in diesem Buch sehr viel Raum einnimmt und der mir weit weniger gut gefallen hat. Ich erwähne ihn, obwohl es ein Spoiler sein könnte - allerdings kein sehr schlimmer, denn auch dieser Themenstrang beginnt schon sehr früh: kaum auf der griechischen Insel angekommen, stürzt sich Sophie Hals über Kopf in eine hitzige Affäre mit einem ach so gut aussehenden, erotischen Griechen, Ky, der - der Klassiker! - als Kellner in der Taverne arbeitet, in der die Frauengruppe gerne einkehrt. Sie wirft alle Skrupel, so sie jemals ernsthaft welche hatte, über Bord, und betrügt ihren in ein paar Tagen nachkommenden langjährigen, treuen Partner leidenschaftlich, hemmungslos und auf eine Weise, dass auch alle anderen Frauen und wohl sonst noch viele Menschen das mitbekommen. Natürlich fühlt sie sich von Ky gesehen und verstanden wie noch nie und hat mit ihm den allerbesten Sex ihres Lebens. Selbst nach den fünf Tagen, als ihr Partner Greg da ist, kann sie die Finger nicht von Ky lassen, und nützt jede Gelegenheit für heimlichen Sex mit Ky, auf eine Art und Weise, die zutiefst demütigend für ihren Partner ist.
Diese Sexszenen sind auch ausführlichst geschildert, auf eine Art und Weise, die man fast schon pornographisch nennen könnte und die sich für interessierte Personen bestens als Vorlage zur Masturbation eignen würde. Wer solche Szenen in dieser Ausführlichkeit also nicht mag oder mit einer letztendlich recht unsympathischen Hauptfigur ohne jegliche moralische Prinzipien ein Problem hat, dem empfehle ich dieses Buch klar nicht.
Insgesamt ist es also ein Buch, das viele sehr interessante Aspekte in sich trägt, die differenziert dargestellt werden und zum Nachdenken und Nachrecherchieren anregen, das aber in meinen Augen durch die so schamlose, prinzipien- und empathielose, selbstbezogene Hauptfigur und vor allem durch die wiederholten detaillierten Darstellungen der Sexszenen an Niveau verliert. Ob das einen persönlich stört, hängt sicher auch viel mit der eigenen Wertsicht und den eigenen Wertvorstellungen zusammen. Ich ziehe dafür einen Stern ab und vergebe in Summe noch vier Sterne für ein interessantes, durchaus lesenswertes Buch.
Ich selbst habe es in der Hörbuchversion des Argon Verlages genossen, die ich sehr empfehlen kann, da die Sprecherin sehr gut darin ist, die verschiedenen Charaktere und Stimmungen auch stimmlich authentisch darzustellen und so das Buch im Vergleich zum eigenen stillen Lesen deutlich davon profitiert.
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