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Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte Eine herzerwärmende Geschichte über Achtsamkeit, buddhistische Lebenskunst und die Suche nach innerem Frieden

54

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Abbildungen

20 Farbabb.

Verlag

O.W. Barth

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/12,8/2,2 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Altrosa / Rost

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

One Day a Cat came to me

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-57239-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Abbildungen

20 Farbabb.

Verlag

O.W. Barth

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/12,8/2,2 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Altrosa / Rost

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

One Day a Cat came to me

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-57239-9

Herstelleradresse

Barth O.W.
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Philosophische Katzenliebe

    „Nur weil man sich dauernd Gedanken macht, folgt daraus nicht zwangsläufig eine gute Erkenntnis.“ Wie reagiert man auf eine Katze, die sich offenbar spontan dazu entschließt, nun das Leben mit einem zu teilen? Bokyeong Sunim hat nicht nur darauf eine Antwort, sondern geht auch zahlreichen weiteren Fragen nach, wobei es scheinbar mal um Nyangi, wie er seinen neuen Freund nennt, geht, dann aber auch wieder um das Leben in seiner Gesamtheit. Am Ende zeigt sich: Alles gehört auf seine Weise zusammen. Der buddhistische Mönch berichtet in diesem bereits optisch sehr ansprechenden Buch über die vorsichtige Annäherung zweier einsamer Individuen, wobei die besagte Einsamkeit hier nicht als etwas Negatives präsentiert wird. „Nyangi, lass uns lange, lange zusammenleben!“ Über Nyangis Vorgeschichte ist kaum etwas bis gar nichts bekannt, doch fest steht, dass sich innerhalb kürzester Zeit eine tiefe Verbindung zwischen den beiden entwickelt. Sunims Gedanken waren mir mitunter sehr fremd und ich muss zugeben, dass ich an einigen Stellen regelrecht befremdet war, etwa, wenn es um eine sehr brutale (und ganz und gar nicht katzenfreundliche) Geschichte geht, die sich in seiner Kultur erzählt wird, oder auch bei einigen aus meiner Sicht widersprüchlichen Ansichten zum Zusammenleben mit Katzen. Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr interessant, kurzweilig, unterhaltsam und ein bisschen emotional – dass der Mönch versucht, auch diesbezüglich Maß zu halten, fiel mir immer wieder auf, aber die tiefen Gefühle zu Nyangi spürte ich trotzdem. Als Katzenmensch entsteht bereits durch diesen einen Aspekt ebenfalls eine Verbindung, so dass ich am Ende vor allem den Wunsch im Kopf hatte, dass die beiden noch eine lange und erfüllte Zeit miteinander verbringen können. „Ihr Zauber liegt fast vollständig in den Augen.“ Die Philosophie kommt jedoch auch nicht zu kurz, wobei Sunim sich hier nicht auf bestimmte Themen oder Aspekte beschränkt, sondern eher – vermeintlich – beiläufig einstreut, was ihm einfällt. Dadurch wirkt der Text ein bisschen wie ein Tagebuch; er ist sehr privat, mitunter auch zerstreut, aber gerade dadurch irgendwie auch nahbar. Ich flog nur so durch die Seiten und hatte den Eindruck, einige meiner Gedanken über das Leben, die Katzen und das Leben mit Katzen neu sortiert zu haben, auch wenn ich nicht mit allem übereinstimme, was er schreibt. „Genau wie es im Auge eines Taifuns ruhig ist, so legt sich die Aufregung, wenn man in den Kern eines Problems eintaucht. Nicht das Problem selbst ist heiß oder kalt – nur unser besorgtes Herz. Wenn wir selbst zur Sonne oder zum Mond werden, liegt das Licht bereits in uns.“ Gerade in einem für mich sehr schwierigen Jahr, auch in Bezug auf meine eigenen Katzen, war „Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte“ wirklich Balsam für die Seele. Wer auf der Suche nach einem ruhigen, unaufgeregten Buch ist, das eine Liebeserklärung an Katzen mit einer Erkundung der menschlichen Natur verbindet, ist hier genau richtig.

  • S.A.M.

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Katzenliebhaber

    Da ich selbst auch Katzen habe wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Das Katzen uns oft im Alltag etwas lehren, wie der Titel es verheißt habe ich auch selbst schon mitbekommen. Daher war ich gespannt, wie der Autor dies in seine Geschichte einbaut. Zunächst einmal kann man in die Umgebung des Mönchs eintauchen. Es wird sehr genau beschrieben wo der Mönch lebt und auch die tollen Zeichnungen lassen direkt in die Geschichte eintauchen. Es wird berichtet wie der Mönch und die Katze sich zunächst kennenlernen. Da er unerfahren mit Katzen ist, muss er sich nach und nach an die "Katzenpflege" rantasten. Es wird von der Pflege und dem Zusammenleben berichtet. Hierbei gibt es aber auch einige für Europäer ungewöhnliche Momente. Ein großer Teil der Geschichte nimmt der Bericht über den Schlafplatz und die Veränderungen ein. Es wird immer wieder auf die Wichtigkeit der Liebe und Verlässlichkeit im Zusammenleben hingedeutet. Schön fand ich auch an einigen Stellen die Auszüge und Verweise auf andere literarische Werke, die ich mir teils bestimmt auch noch ansehen möchte. Alles in allem ist es eine Erzählung aus dem buddhistischen Bereich. Es passiert nicht viel, aber das muss es in diesem Buch auch nicht. Wer Katzen mag kann sich einfach mal treiben lassen und wohlfühlen. Die tollen Zeichnungen zwischendurch runden das Buch wunderbar ab.

  • maraAngel2107

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie eine leichte Brise für die Seele

    Ein sehr authentisches Cover, welches mich vom ersten Moment an absolut fasziniert hat, schaut mit einer Leichtigkeit in die aufgehende Sonne im Morgenrot. Die wunderschön gezeichnete Katze und der Mönch in seinem Zimmer mögen sich anschauen und tief miteinander verbunden sein. Die wunderbar ausgewählten Farben untermalen das Gesamtbild in einer sehr besonderen Art. Schon beim aufschlagen des Buches wurde mein Herz sehr erwärmt, durch die wundervolle Zeichnung des gesamten Schauplatzes, Mönch mit Katze vereint und die wundervoll skizzierte Landschaft, lassen das Herz bereits höher schlagen und beim weiterblättern bekommen wir zudem noch detaillierte Information hierzu mit auf den Leser Weg gegeben. Ein Vorwort, welches uns aufzeigt was Achtsamkeit bedeutet und welche Belohnung uns erwarten mag, wenn wir Geduld mit uns in den Tag tragen. Wir lesen eine wunderbare Geschichte, wobei nein, es sind drei derer, die jede für sich irgendwie abgeschlossen wirkt, jedoch im Einklang mit den anderen beiden wirkt. Der leichte, auch teils poetische Schreibstil hat mich sehr ruhig werden lassen, innerlich und ich hatte ein Gefühl von Entschleunigung. Eine sehr zarte Liebesgeschichte zwischen Mönch & Katze durfte ich mit diesem Buch erfahren und Wertschätzung allem gegenüber. Das Buch ist eine leichte Art zu sich selber und sein Inneres zu finden. Sich bewusst zu machen, was wirklich wichtig ist im Leben und was wir tun können, um frei zu werden, im Kopf, im Körper & in der Seele. Naturverbundenheit lehrt uns Achtsamkeit und dieses Buch zeigte mir ganz deutlich auf, wie wertvoll dies für uns Menschen sein mag. Der Autor verdeutlicht hier seine Beziehung zum Einssein mit allem und die Ruhe, die wir von Natur und Tieren erfahren dürfen. Die Gelassenheit, die vom Hauptprotagonisten ausgeht lehrt uns in die Stille hinein zu fühlen und die Einsamkeit als Chance für unser Leben zu nutzen. Auch durfte ich viele Weisheiten als Botschaft aus diesem Buch mitnehmen, denn nicht nur die Katze steht im Vordergrund, sondern auch viele genannte Meister oder japanische Berühmtheiten, die mir persönlich nicht bekannt, jedoch sehr authentisch wirkten. Am Ende die wunderschönen Fotos mit begleitenden Botschaften haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, welches ich ebenfalls nach dem zuschlagen der letzten Seite und des Buches inne hatte. 5 Sterne hier unbedingt und sehr gerne vergeben, da dieses Buch auch noch sehr besonders in mir nachwirken mag. Alles ist stimmig und ich möchte es jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach allem und auch nach sich selber sein mag. Ein Buch, welches in keinem Bücherschrank fehlen darf! Somit eine klare Empfehlung von meiner Seite!

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr liebevoll geschrieben

    Eine kleine Geschichte mit großen Gedanken Schon das Cover von Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte hat mich sofort angesprochen. Die warmen, sanften Farben und die fernöstliche Gestaltung vermitteln eine angenehme Ruhe, die sich auch im Inneren des Buches wiederfindet. Besonders schön fand ich die liebevollen Illustrationen und die Fotografien der Katze Nyangi. Dadurch wirkt das Buch sehr persönlich und authentisch. Die Geschichte selbst ist ruhig und entschleunigt erzählt. Im Mittelpunkt steht die besondere Begegnung zwischen einem buddhistischen Mönch und einem Kater, aus der sich nach und nach eine besondere Verbindung entwickelt. Dabei geht es aber um viel mehr als nur um das Zusammenleben von Mensch und Tier: Das Buch regt dazu an, über Achtsamkeit, Gelassenheit, Loslassen und die kleinen Dinge des Lebens nachzudenken. Genau diese Mischung hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist ruhig, warmherzig und teilweise fast schon meditativ. Man sollte keine rasante Handlung erwarten – dieses Buch lebt vielmehr von seinen Gedanken und Beobachtungen. Besonders sympathisch fand ich, wie authentisch die Beziehung zwischen dem Mönch und Nyangi dargestellt wird. Die Katze wird nicht vermenschlicht, sondern darf ihren eigenen Charakter behalten – und genau daraus entstehen viele schöne und manchmal überraschende Gedanken. Ich hatte zunächst erwartet, eine eher leichte Katzengeschichte zu lesen. Stattdessen habe ich ein inspirierendes Buch entdeckt, das mir tatsächlich ein kleines Learning mitgegeben hat: öfter innezuhalten, Dinge anzunehmen, wie sie sind, und auch von den scheinbar kleinen Momenten des Alltags etwas mitzunehmen. Mein Fazit: Ein wunderschön gestaltetes, liebevoll geschriebenes und inspirierendes Buch, das ich allen empfehlen würde, die eine ruhige Lektüre mit Tiefgang suchen. Für mich eine kleine Auszeit vom Alltag – und definitiv eine Empfehlung.

  • C.R.

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Symbiose zwischen dem Mönch und seiner Katze!

    Dieser Roman mit seiner herzerwärmenden und teils wahren Geschichte hat mir sehr gut gefallen und mich sehr berührt. Zunächst wird man die Welt rund um den Pagodenhof eingeführt, die wunderschönen Illustrationen helfen direkt sich in die Umgebung und das Leben des Mönchs einzufühlen. Der Mönch und der Kater nähern sich nach ihrer ersten Bewegung schnell an und der Mönch versucht sein Bestmöglichstes, um es seinem neuen Mitbewohner so bequem wie möglich zu machen. Der Autor schafft es durch seinen besonderen Schreibstil, dass man die Liebe und Fürsorge des Mönchs für den Kater sehr gut nachvollziehen kann. Zudem haben mir diverse Zitate aus anderen Romanen, Stupas oder anderen regeliösen Schriften sehr gut gefallen und den Roman neben der eher einfachen Handlung erfrischt und inspirierende Worte und Empfehlungen hinterlassen. Nicht zu vergessen die originalen Fotos des wunderschönen Katers am Ende! Abschließend ein wirklich sehr schöner Roman, dessen Lektüre ich sehr genossen habe.

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