Produktbild: Die Insel der Schimpansen
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Die Insel der Schimpansen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21548

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Abbildungen

5 s/w-Abbildungen, 1 Karte

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,9 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Angel of St Piran

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397723-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21548

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Abbildungen

5 s/w-Abbildungen, 1 Karte

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,9 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Angel of St Piran

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397723-3

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • barefootpenguins

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman

    "Die Insel der Schimpansen" ist der neue Roman von John Ironmonger, Autor von "Der Wal und das Ende der Welt", das Buch erscheint in einem simpel aber schön gestaltetem Einband. Wir begleiten die Turnerin Angel, die sich zusammen mit einem Team von Forschern auf eine abgelegene Tansanische Insel begibt, um das Verhalten bzw. vielmehr die Sprache der dort lebenden Schimpansen zu erforschen. Die Geschichte ist sehr schön umgesetzt, man bekommt schnell ein Gefühl für die "Sprache" der Schimpansen, man fiebert mit Angel und den Schimpansen und ärgert sich über die Ignoranz und Rücksichtslosigkeit der neuen Besitzer der Insel, die vor allem finanzielle Interessen haben. Die Figuren sind authentisch, vor allem die Schimpansen werden als unterschiedlichste Charakter sehr schön beschrieben. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, der Schreibstil ist zugänglich und wer an den vorigen Romanen des Autors Freude hatte, dem wird auch "Die Insel der Schimpansen" gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierend

    Der Lesegenuss des Romans „Die Insel der Schimpansen“ von John Ironmonger beginnt bereits damit, ein schön gestaltetes Buch in den Händen zu halten, mit Blick auf ein freundliches, weises Schimpansengesicht. Die ersten Seiten gehören dem Erzähler, der uns auf eine unglaubliche Geschichte einstimmt, welche ihm die Hauptfigur Angel berichtet hat und die nun endlich in die Welt möchte. Damit hat der Erzähler eine fesselnde Eingangstür für mich geöffnet, die mich in eine andere Welt entführt. Von Cornwall nach Tansania, auf Samaki Island. Angel, unsere Hauptprotagonistin, eine erfolgreiche ProfiTurnerin, die fasziniert von Schimpansen und dem Verhalten, der uns nah verwandten Menschenaffen ist, bekommt ein unerwartetes Angebot auf ein Abenteuer. Sie erhält die Gelegenheit sich einem Forscherteam auf Samaki Island anzuschließen, das schon lange ein dort lebendes Schimpansenrudel beobachtet. Angel ist überzeugt, dass Schimpansen eine eigene Sprache haben und nutzen, insbesondere frei lebende Rudel. So wird sie ein Teil dieser illustren Forschungsgruppe von fünf Männern, die alle ihre bestimmte Aufgabe und ihren eigenen Charakter haben, wunderbar beschrieben und erzählt vom Autor. Die Leser*in wird Stück für Stück in die faszinierende Welt der Schimpansen mitgenommen, schwingt sich mit Angel von Ast zu Ast und irgendwann löst sich die Grenze zwischen Mensch und Affe auf und es gibt nur noch eines, das Miteinander und das Gemeinsame - die Familie. Der Autor vermittelt Angels Leben mit den Affen sehr bildhaft und anschaulich, so, dass die Leser*in das Gefühl bekommt mit ihr zu erleben, zu fühlen, sich voran zu tasten - immer im Spannungsverhältnis zu ihrer Familie und Wegefährten in Cornwall und ihrer Forscher- und Schimpansenfamilie auf Samaki. Neben all dem Faszinierenden und dem guten Begegnen und Leben Angels mit dem Forscher Team und dem Schimpansen Rudel beginnt sich eine Gefahr von außen zu nähern, die alles in Aufruhr bringt, eine Art „Krieg“beginnt…. Es war eine spannende Reise das Buch von John Ironmonger zu lesen, ich konnte mitfiebern, weinen, mich freuen, fühlen, und hatte alle Charaktere bildhaft vor Augen. „Die Insel der Schimpansen“ ist ein sehr bewegender, lesenswerter, und lehrreicher Roman, der uns zeigen kann wie wichtig diese ursprüngliche Welt der Wildtiere ist, die wir verteidigen und erhalten sollten.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bleibt im Gedächtnis

    Angel ist Primatenforscherin und lässt sich darauf ein, die Tiere in ihrem natürlichen Reservat zu erleben. Gleichzeitig bahnt sich in ihr die Vermutung an, dass die Menschenaffen ein eigenes Sprachsystem haben. John Ironmongers Roman wirft hoch brisante philosophische und biologische Fragen auf. Von der Außensicht eines Bekannten von Angel wird ihre abenteuerliche Reise erzählt. Abenteuerlich wird sie besonders im Verlaufe des Romans, wo er nochmal deutlich an Spannung gewinnt. In meinen Augen schafft es Ironmonger, von den Schimpansen zu erzählen und gleichzeitig den Menschen in seinen Handlungen anzusprechen. Immer wieder werden eigene Normen und Werte geprüft, auch die Religion findet hier an geeigneter Stelle Platz. Ebenso weisen die Figuren Charakter mit Eigenheiten auf, die neben den Schimpansen die große Bühne suchen. Sympathisch fand ich auch, dass auch ältere Forscher die Schimpansen entdecken, denn Wissensdurst kennt kein Alter! Nun liegt der Roman schon einige Tage ausgelesen hier und die aufgeworfenen Fragen kreisen immer noch unaufhörlich in meinem Kopf. Absolute Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben unter Menschenaffen

    Der neue Roman von John Ironmonger „Die Insel der Schimpansen“ erzählt die Geschichte von Angel, einer Profiturnerin, die an der Universität von Cornwall auch Zoologie studiert und damit ihrer großen Leidenschaft, nämlich dem Forschen der Lebensart und der Sprache von Schimpansen nachgeht und ihrer späteren Reise nach Tansania auf eine ruhige Insel am Victoriasee, auf der sie 2 Jahre mit einer Gruppe von Schimpansen leben darf. Während dieser Zeit kann sie die Sprache der Schimpansen für sich entschlüsseln und mit ihnen kommunizie-ren und in der Gruppe leben. Die Geschichte wird im Roman von dem Schriftsteller Jeremy Melon spannend niedergeschrieben, aufgrund von Notizen von Angel und seiner Fantasie. Nach einigen sehr schönen, aber auch spannenden Monaten wird die Insel an neue Besitzer verkauft, die anderes im Sinn haben und es wird für alle Beteiligten gefährlich. In der Schim-pansengruppe stürzt das Alphamännchen vom Baum und bricht sich das Bein. Es werden Machtkämpfe unter den Schimpansen ausgetragen und das Forscherteam, sowie die neuen Besitzer der Insel werden mit sehr fragwürdigen Ereignissen konfrontiert und die Handlung nimmt an Spannung und Dramatik rasant zu. Es wird niemals langweilig und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Eine tolle, spannende Ge-schichte, in der vom Kampf ums Überleben erzählt wird, kann man hier miterleben und ich konnte die Insel, Angel und die Schimpansen förmlich vor mir sehen. Zwischen der Jagd nach Trophäen, dem Erhalten von Naturschutz, der Gier des Menschen, aber auch von Mitgefühl wird hier erzählt und die Affen werden nicht menschlich dargestellt, sondern so wie sie sind, als Tiere. Außerdem werden wissenschaftliche Aspekte mit einbezogen. Vor allem wird das Leben von Jane Godell unter Schimpansen erzählt, die 30 Jahre unter ihnen gelebt hat. Die Protagonisten sind starke Charaktere, vor allem trifft das auf Angel zu, die mir am besten ge-fallen hat. Ich habe meine Rezension so offen gehalten, damit man im Vorfeld nicht zu viel erfährt und gebe gerne 5 Sterne für diese ereignisreiche, spannende Geschichte.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die bleibt

    Wie habe ich mich gefreut, dass John Ironmonger wieder ein Buch geschrieben hat. Und wieder hat er mich nicht enttäuscht. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Angel, Leistungsturnerin und Forscherin. Sie bekommt die Gelegenheit, Schimpansen in freier Wildbahn zu studieren. Ihr Auftrag: Finde heraus, ob Schimpansen eine Sprache haben. Tatsächlich entdeckt sie schnell die Muster in der Kommunikation innerhalb der Gruppe und schafft sich einen eigenen Platz innerhalb dieser. Doch bald wird das Idyll getrúbt, denn die Insel soll verkauft werden. Die neuen Investoren haben nichts Gutes im Sinn. Angel geht in den Kampf und bereitet die Schimpansen Gruppe vor. Ironmonger schreibt eindringlich, anschaulich. Schnell kommt man in die Handlung. Und auch hier scheut er sich nicht vor den unangenehmen Themen, der Trophäenjagd und die pure Geldgier. Seine Botschaft wie gewohnt klar und die Handlungen gelegentlich mit britischem Humor gespickt. Schön ist, dass er als zweiten Anker St. Piran einbaut - und damit in gewisser Weise einen Bogen macht zu seinen anderen Werken. Absolut empfehlenswert!

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